Mehr zum Thema

Strategische Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern, Investoren, Politik und Anspruchsgruppen in der Gesellschaft ist ein Erfolgsfaktor. Die Praxis ist ebenso kreativ wie vielschichtig - klassische Pressearbeit trifft auf Content-Strategien in Internet und Social Media, redaktionell gestaltete Unternehmensmedien, Veranstaltungen, werbliche Maßnahmen, integrierte Kampagne und Konzepte der persönlichen Kommunikation durch Führungskräfte und auf Live-Veranstaltungen. Aus Sicht der Unternehmensführung geht es jenseits dieser Umsetzungsformen letztlich immer um einige grundlegenden Fragen: Warum und wann müssen Unternehmen kommunizieren, welche Ziele können erreicht werden, welche Rahmenbedingungen gelten, und welche Konsequenzen hat die immer stärker professionalisierte Kommunikation der Wirtschaft für die Gesellschaft insgesamt?

Die Forschung zur Unternehmenskommunikation verknüpft kommunikationswissenschaftliches und betriebswirtschaftliches Wissen, um die dabei auftretenden Fragen zu beantworten. Das Spektrum der Projekte reicht von grundlegenden Forschungsprojekten zu Selbstverständnis und Wertbeitrag der Unternehmenskommunikation sowie der Theorie der Unternehmenskommunikation von Zerfaß bis zu empirischen Studien zu aktuellen Ansätzen in der Praxis, z.B. zu Kompetenzmanagement und Talentförderung, Führung und Kommunikation oder CEO-Kommunikation. In Grundlagenwerken wie dem "Handbuch Unternehmenskommunikation" und "Routledge Handbook of Strategic Communication" wird das interdisziplinäre Wissen gebündelt und für Forschung, Lehre und Praxis zugänglich gemacht. 

Aktuelle Projekte

European Communication Monitor (ECM), Asia-Pacific Communication Monitor (APCM)Value Creating Communication, Communication Value Circle, Schnittstellen und Zusammenarbeit in der Unternehmenskommunikation, Studie Integrierte Kommunikation 2017Shared Value und Vertrauen in CEOs in den USA, Deutschland und China, Kompetenzmanagement für die Unternehmenskommunikation, Branding und WerbekommunikationCorporate Communication Cluster Vienna (CCCV), Beratung und Executive-Trainings Wertschöpfung durch Kommunikation

Abgeschlossen: Leadership und Kommunikationsmanagement, Handbücher zur Unternehmenskommunikation und Strategischen Kommunikation, INNOVATE - Innovationskommunikation als Erfolgsfaktor, Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement, Strategische Kommunikation in Netzwerken und Clustern

Publikationen

Zerfaß, A., Volk, S. C., Dietlmeier, J., Düthmann, J., Kornblum, T., Link, J., Lück, A., Vaaßen, F.
Die Macher von Morgen – Eine deutschlandweite Studie zu jungen Berufstätigen und Talenten in Kommunikationsmanagement und Public Relations

Zerfaß, A., Volk, S. C., Dietlmeier, J., Düthmann, J., Kornblum, T., Link, J., Lück, A., Vaaßen, F. (2020). Die Macher von Morgen – Eine deutschlandweite Studie zu jungen Berufstätigen und Talenten in Kommunikationsmanagement und Public Relations. Leipzig: Universität Leipzig.



Zerfaß, A., Volk, S. C., Dietlmeier, J., Düthmann, J., Kornblum, T., Link, J., Lück, A., Vaaßen, F. (2020). Die Macher von Morgen – Eine deutschlandweite Studie zu jungen Berufstätigen und Talenten in Kommunikationsmanagement und Public Relations. Leipzig: Universität Leipzig.

Zerfaß, A., & Dühring, L.
Kommunikationsmanagement als Profession: Strukturen, Handlungsfelder, empirische Befunde

Zerfaß, A., & Dühring, L. (2020). Kommunikationsmanagement als Profession: Strukturen, Handlungsfelder, empirische Befunde. In A. Zerfaß, M. Piwinger & U. Röttger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (3. Aufl.). Wiesbaden: Springer Gabler. https://doi.org/10.1007/978-3-658-03894-6_8-1



Für die Steuerung und Umsetzung der Kommunikation mit ihren Bezugsgruppen setzen Unternehmen im Allgemeinen professionelle Kommunikatoren ein − Spezialisten, die entweder in internen Kommunikationsabteilungen oder bei externen Dienstleistern arbeiten und unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Der vorliegende Beitrag vermittelt einen empirisch gestützten Einblick in dieses Berufsfeld. Er zeigt, wie und inwiefern das Kommunikationsmanagement im deutschsprachigen Raum und in Europa als Profession institutionalisiert ist, wie sich diese entwickelt hat, welche Aufgaben und Rollen in der Praxis wahrgenommen werden und wie sich die Strukturen des Berufsfelds im Grundsatz darstellen. In weiteren Schritten wird auf die professionelle Selbstorganisation in Verbänden und Initiativen sowie auf Ausbildung, Qualifizierung und Forschung eingegangen. Schließlich werden Herausforderungen benannt, die die Entwicklung des Kommunikationsmanagements als Profession prägen und wichtige Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Kommunikationsmanagements in einzelnen Unternehmen darstellen.

Zerfaß, A., & Ziegele, D.
Managementtools für die Unternehmenskommunikation: Einsatzmöglichkeiten und Überblick

Zerfaß, A., & Ziegele, D. (2020). Managementtools für die Unternehmenskommunikation: Einsatzmöglichkeiten und Überblick. In A. Zerfaß, M. Piwinger & U. Röttger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (3. Aufl.). Wiesbaden: Springer Gabler. https://doi.org/10.1007/978-3-658-03894-6_31-1



Im Zeitalter der Medialisierung und Digitalisierung sind die Herausforderungen an das Kommunikationsmanagement größer denn je. Es gilt, mit zahlreichen Stakeholdern über immer mehr Kanäle und Plattformen in Kontakt zu bleiben, unterschiedlichste Geschäftsziele zu unterstützen und Handlungsspielräume des Unternehmens im Widerstreit gesellschaftlicher Interessen sicherzustellen. Um die notwendigen Maßnahmen gezielt analysieren, planen, umsetzen und kontrollieren zu können, kommen Managementtools zum Einsatz. Darunter versteht man Denkwerkzeuge, Konzepte, Methoden, Vorgehensweisen und Standardprozesse, die die Steuerung der Unternehmenskommunikation strukturieren, systematisieren und visualisieren. Die Entwicklung und Bereitstellung solcher Tools und daraus aufgebauter Toolboxen ist in Kommunikationsabteilungen und -agenturen noch wenig verbreitet. Der Ausbau entsprechenden Know-hows ermöglicht es, mit knappen Ressourcen und in agilen Strukturen effektiv zu arbeiten. Zugleich erhöht die Nutzung von Tools die Anschlussfähigkeit an das Top-Management, Strategieabteilungen und an Unternehmensberatungen, in denen diese seit langem eingesetzt werden. Der Beitrag führt in das Thema ein, skizziert empirische Erkenntnisse und benennt Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Managementtools in der Unternehmenskommunikation.

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P.
Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition)

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P. (2020). Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition). Bejing: Communication University of China Press.



Exploring the implications of 10 years of data from more than 21,000 communication professionals across Europe, combined with case studies and interviews with chief communication officers from top European companies and organisations, this book provides an insight into how to build, develop and lead excellent communication. Communication Excellence presents a culmination of research and best practice models, covering strategic communication, the impact on reputation, crisis, mediatisation, organisational culture, new digital, social and mobile media as well as the development of professionalization. Providing clear guidance on the difference between normal and excellent communications departments, the book shows readers how communication can effectively influence and support the organisation and positively fit within the business strategy of today’s global and changing markets.

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P.
Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition)

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P. (2020). Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition). Bejing: Communication University of China Press.



Exploring the implications of 10 years of data from more than 21,000 communication professionals across Europe, combined with case studies and interviews with chief communication officers from top European companies and organisations, this book provides an insight into how to build, develop and lead excellent communication. Communication Excellence presents a culmination of research and best practice models, covering strategic communication, the impact on reputation, crisis, mediatisation, organisational culture, new digital, social and mobile media as well as the development of professionalization. Providing clear guidance on the difference between normal and excellent communications departments, the book shows readers how communication can effectively influence and support the organisation and positively fit within the business strategy of today’s global and changing markets.

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P.
Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition)

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P. (2020). Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition). Bejing: Communication University of China Press.



Exploring the implications of 10 years of data from more than 21,000 communication professionals across Europe, combined with case studies and interviews with chief communication officers from top European companies and organisations, this book provides an insight into how to build, develop and lead excellent communication. Communication Excellence presents a culmination of research and best practice models, covering strategic communication, the impact on reputation, crisis, mediatisation, organisational culture, new digital, social and mobile media as well as the development of professionalization. Providing clear guidance on the difference between normal and excellent communications departments, the book shows readers how communication can effectively influence and support the organisation and positively fit within the business strategy of today’s global and changing markets.

‘This powerful, practical and highly relevant book is a must read for both communication scholars and practitioners.’
Harold Burson, Professor of Public Relations, College of Communication, Boston University, USA

‘This book provides a compelling case that effective communication for an organization is as much about the outside-in as the inside-out perspective.’
Maximilian Schoeberl, Executive Vice President & Director Corporate Affairs, BMW Group, Munich, Germany

‘This is a powerhouse book of inspiring frameworks, empirical insights and useful case studies that simply work.’
Xianhong Chen, President, Public Relations Society of China & Professor, Huazong University of Science and Technology, China

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P.
Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition)

Zerfass, A. Chen, X., Hung-Baesecke, F., Tench, R., Verčič, D., Moreno, A., & Verhoeven, P. (2020). Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications (Chinese edition). Bejing: Communication University of China Press.



Exploring the implications of 10 years of data from more than 21,000 communication professionals across Europe, combined with case studies and interviews with chief communication officers from top European companies and organisations, this book provides an insight into how to build, develop and lead excellent communication. Communication Excellence presents a culmination of research and best practice models, covering strategic communication, the impact on reputation, crisis, mediatisation, organisational culture, new digital, social and mobile media as well as the development of professionalization. Providing clear guidance on the difference between normal and excellent communications departments, the book shows readers how communication can effectively influence and support the organisation and positively fit within the business strategy of today’s global and changing markets.

‘This powerful, practical and highly relevant book is a must read for both communication scholars and practitioners.’
Harold Burson, Professor of Public Relations, College of Communication, Boston University, USA

‘This book provides a compelling case that effective communication for an organization is as much about the outside-in as the inside-out perspective.’
Maximilian Schoeberl, Executive Vice President & Director Corporate Affairs, BMW Group, Munich, Germany

‘This is a powerhouse book of inspiring frameworks, empirical insights and useful case studies that simply work.’
Xianhong Chen, President, Public Relations Society of China & Professor, Huazong University of Science and Technology, China

Zerfaß, A., Hagelstein, J., Baab, K., Klein, L. S., Kloss, J.
Benchmarking Digitale Mitarbeiterkommunikation 2020: Empirische Studie zu Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von Content-Management in der internen Kommunikation

Zerfaß, A., Hagelstein, J., Baab, K., Klein, L. S., Kloss, J. (2020). Benchmarking Digitale Mitarbeiterkommunikation 2020: Empirische Studie zu Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von Content-Management in der internen Kommunikation. Chemnitz, Leipzig: Staffbase / Universität Leipzig 2020.



Die Universität Leipzig hat die erste Studie "Digitale Mitarbeiterkommunikation 2020" veröffentlicht. Die Studie beleuchtet erstmals mit einem Benchmarking-Ansatz die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Content-Management in der internen Kommunikation. Mit über 370 Teilnehmer/innen handelt es sich dabei um die bislang größte empirische Untersuchung in diesem Themenfeld im deutschsprachigen Raum. 

Die Studie wurde von Oktober 2019 bis Februar 2020 von einem studentischen Forschungsteam bestehend aus Katrin Baab, Lisa Burgstedt, Lea Sophie Klein, Natalie Klein, Julia Kloss und Maike Matzen (alle Studierende der aktuelle Masterclass Communication Management an der Universität Leipzig) unter der Leitung von Ansgar Zerfaß und Jens Hagelstein durchgeführt. Der Praxispartner Staffbase, Anbieter für Mitarbeiter-Apps und Intranet, hat die Studie mit initiiert unterstützt.

Download

Holtzhausen, D., & Zerfass, A. (Eds.)
The Handbook of Strategic Communication (Chinese edition)

Holtzhausen, D., & Zerfass, A. (Eds.) (2020). The Handbook of Strategic Communication (Chinese edition). Bejing: Communication University of China Press.



Holtzhausen, D., & Zerfass, A. (Eds.) (2020). The Handbook of Strategic Communication (Chinese edition). Bejing: Communication University of China Press.

Zerfaß. A.
Strategische Kommunikation. Missverständnisse und neue Wege

Zerfaß. A. (2020). Strategische Kommunikation. Missverständnisse und neue Wege. In J. Forthmann & L. Rademacher (Hrsg.), Zwischen Wert und Wirkung (S. 41-44). Hamburg: IWMF.



Zerfaß. A. (2020). Strategische Kommunikation. Missverständnisse und neue Wege. In J. Forthmann & L. Rademacher (Hrsg.), Zwischen Wert und Wirkung (S. 41-44). Hamburg: IWMF.

Chen, R., Zerfass, A., Hung-Baesecke, F., Bowen, S., Boyd, B., & Stacks, D.
The role of leadership in shared value creation from the public's perspective: A multi-continental study.

Chen, R., Zerfass, A., Hung-Baesecke, F., Bowen, S., Boyd, B., & Stacks, D. (2020). The role of leadership in shared value creation from the public's perspective: A multi-continental study. Public Relations Review, 46(1), 101749. https://doi.org/10.1016/j.pubrev.2018.12.006



Porter and Kramer’s concept of creating shared value (CSV) has been welcomed as an approach to corporate social responsibility (CSR) among corporations that also provides a practical opportunity for dialogue in public relations, but it has been little examined from the general population’s (i.e., the public’s) perspective. Such scrutiny is important because its findings enable public relations to contribute to the debate and development of CSV from both the public’s and the organization’s viewpoints. Additionally, if public relations professionals understand how the public perceives CSV, they can give a strategic perspective to top management for maximizing moral capabilities of the business and formulate effective communication to promote CSV initiatives. This study investigates whether the public prefers corporations to practice CSV as opposed to intrinsic CSR as a separate pursuit from business interests. It also explores the role of leadership as an influential and ethical construct in implementing effective CSV as perceived by the public. The public’s preference for CSV over intrinsic CSR was revealed in a survey of 1784 participants in the United States (US), Germany, and China. Factor analysis results further suggested that effective CSV competencies of CEOs were construed as a unidimensional concept in the US, but German and Chinese participants viewed it as two-dimensional. The public perceived that leaders’ moral character played a more important, core role in effective CSV than did altruistic and behavioral attributes, across nations. Network analysis of the perceived effective CSV-characteristics provides further implications for CSV communication.

Zerfass, A., & Volk, S. C.
Aligning and linking communication with organizational goals.

Zerfass, A., & Volk, S. C. (2020). Aligning and linking communication with organizational goals. In V. Luoma-aho & M.-J. Canel (Eds.), Handbook of public sector communication (pp. 417-435). Hoboken, NJ: Wiley Blackwell.



Measurement and evaluation enable communication practitioners to demonstrate the value of their activities to their organization (Stacks & Michaelson, 2014; Watson & Noble, 2014). However, despite more than 40 years of widespread discussion and intense cross‐industry collaboration, practitioners have not yet achieved consensus on the basic measures and best tools for evaluating communication performance (Macnamara, 2018). The question of how to portray the value created through communication continues to be rated the most important issue by communication managers working in all types of organizations (Zerfass, Verčič, Verhoeven, Moreno, & Tench, 2015). In fact, linking communication to organizational goals, hence showing the contribution of communication to organizational outcomes, remains among the most critical challenges in communication practice (Macnamara, Lwin, Adi, & Zerfass, 2015; O’Neil, 2013; Zerfass et al., 2015).

To address this challenge, this chapter (i) reflects on the theoretical concept of communication management and “communication controlling”; (ii) introduces a multilevel framework of communication effects; (iii) explains how to link communication with organizational goals through the use of value link models and scorecards; (iv) reports on the application of evaluation and measurement practices of public service organizations in contrast to private sector companies based on empirical insights across several countries; (v) illustrates a best‐practice case of how communication and organizational strategy can be aligned in practice; and (vi) reflects on critical aspects and questions for future research.

Chen, R., Zerfass, A., Hung-Baesecke, F., Bowen, S., Boyd, B., & Stacks, D.
The role of leadership in shared value creation from the public's perspective: A multi-continental study.

Chen, R., Zerfass, A., Hung-Baesecke, F., Bowen, S., Boyd, B., & Stacks, D. (2019). The role of leadership in shared value creation from the public's perspective: A multi-continental study. Public Relations Review, 45.*https://doi.org/10.1016/j.pubrev.2018.12.006



Porter and Kramer’s concept of creating shared value (CSV) has been welcomed as an approach to corporate social responsibility (CSR) among corporations that also provides a practical opportunity for dialogue in public relations, but it has been little examined from the general population’s (i.e., the public’s) perspective. Such scrutiny is important because its findings enable public relations to contribute to the debate and development of CSV from both the public’s and the organization’s viewpoints. Additionally, if public relations professionals understand how the public perceives CSV, they can give a strategic perspective to top management for maximizing moral capabilities of the business and formulate effective communication to promote CSV initiatives. This study investigates whether the public prefers corporations to practice CSV as opposed to intrinsic CSR as a separate pursuit from business interests. It also explores the role of leadership as an influential and ethical construct in implementing effective CSV as perceived by the public. The public’s preference for CSV over intrinsic CSR was revealed in a survey of 1784 participants in the United States (US), Germany, and China. Factor analysis results further suggested that effective CSV competencies of CEOs were construed as a unidimensional concept in the US, but German and Chinese participants viewed it as two-dimensional. The public perceived that leaders’ moral character played a more important, core role in effective CSV than did altruistic and behavioral attributes, across nations. Network analysis of the perceived effective CSV-characteristics provides further implications for CSV communication.

Kaufen Volltext

Markus Wiesenberg, Ralph Tench & Dejan Verčič
Exzellenz von Kommunikationsabteilungen: Grundlagen und empirische Ergebnisse

Wiesenberg, M., Tench, R. & Verčič, D. (2020). Exzellenz von Kommunikationsabteilungen: Grundlagen und empirische Ergebnisse. In A. Zerfaß, M. Piwinger & U. Röttger (Hrsg.) Handbuch Unternehmenskommunikation: Strategie – Management – Wertschöpfung (3. Aufl.). Wiesbaden: Springer Gabler. https://doi.org/10.1007/978-3-658-03894-6_30-1



Abstract

Die Bedeutung von Qualitätsmanagement und Business Excellence hat für Unternehmen unter intensiveren Wettbewerbs- und unsicheren Umweltbedingungen deutlich zugenommen. Das gilt für die Unternehmenskommunikation in einem besonderen Maße, da Kommunikationsverantwortliche häufig intern um Ressourcen und Einfluss mit anderen Abteilungen ringen und sich extern mit anderen Kommunikationsabteilungen messen müssen. Der Beitrag führt zunächst in die Grundlagen von Business Excellence ein und zeigt anschließend die Entwicklung der Exzellenzdiskussion in der Unternehmenskommunikation auf. Dabei werden praktisch erprobte und wissenschaftlich validierte Exzellenzmodelle für Unternehmenskommunikation vorgestellt und diskutiert.

Volltext

Zerfass, A., & Volk, S. C.
Communication management.

Zerfass, A., & Volk, S. C. (2020). Communication management. In P. Moy (Ed.),
Oxford Bibliographies in Communication. New York, NY: Oxford University Press.
DOI: 10.1093/OBO/9780199756841-0244



The question of what comprises communication management has caused numerous discussions among communication scholars representing different theoretical and disciplinary angles. Communication management is generally defined as steering communication processes in organizational contexts along the phases of analyzing, planning, organizing, executing, and evaluating with the aim of contributing to organizational goals and value creation. The term has however often been interpreted in different ways, and it is used inconsistently throughout the literature: first, as an umbrella term for all types of goal-oriented communication encompassing the related concepts of public relations, corporate communication, or strategic communication; second, as an equivalent or as a replacement for the term public relations; third, as a specific stream of research within these fields in the tradition of managerial functionalism. In view of the inconsistent use of terminology, scholars have discussed what uniquely defines and distinguishes the concept of communication management from public relations, corporate communication, or strategic communication. The field of communication management does not have its own distinct monographs, anthologies, or textbooks per se, but continues to share close ties with the disciplines mentioned above. Therefore, this entry aims to offer a broad collection of references relevant to the discussion of communication management. Characteristic of communication management scholarship is the theoretical orientation toward management research and the empirical reflection of how communication professionals manage the organization’s communication with stakeholders and publics. The core contribution of a managerial understanding of communication is the notion that communication management is an organizational function embedded in the overall governance and steering of an entity, oriented toward securing the efficiency and effectiveness of all activities and the sustained increase in value of the organization. At base, such a managerial logic applies to all forms of communication (internal or external, media or customer relations, marketing or product communications, etc.), all instruments of communication (campaign, program, channel, etc.), and all types of organizations (companies, governmental institutions, non-profits, etc.). Whereas communication goals or target stakeholders will inevitably vary depending on the type of organization and the publics involved, the basic processes for managing the function will remain the same. Typical research endeavors in this tradition focus on questions related to different aspects and phases of the management process, such as: formulation and alignment of communication strategies and plans; structures and resources of communication departments; implementation of communication programs and messages; professional roles and types of leadership; evaluation and measurement of communication success and value creation through communication; specific professional tasks such as managing crisis communication and reputation, or planning integrated communication; usage of methods, tools, and frameworks in practice.

Volltext

Zerfass, A., & Volk, S. C.
Communication management.

Zerfass, A., & Volk, S. C. (2020). Communication management. In P. Moy (Ed.),
Oxford Bibliographies in Communication. New York, NY: Oxford University Press.
DOI: 10.1093/OBO/9780199756841-0244



The question of what comprises communication management has caused numerous discussions among communication scholars representing different theoretical and disciplinary angles. Communication management is generally defined as steering communication processes in organizational contexts along the phases of analyzing, planning, organizing, executing, and evaluating with the aim of contributing to organizational goals and value creation. The term has however often been interpreted in different ways, and it is used inconsistently throughout the literature: first, as an umbrella term for all types of goal-oriented communication encompassing the related concepts of public relations, corporate communication, or strategic communication; second, as an equivalent or as a replacement for the term public relations; third, as a specific stream of research within these fields in the tradition of managerial functionalism. In view of the inconsistent use of terminology, scholars have discussed what uniquely defines and distinguishes the concept of communication management from public relations, corporate communication, or strategic communication. The field of communication management does not have its own distinct monographs, anthologies, or textbooks per se, but continues to share close ties with the disciplines mentioned above. Therefore, this entry aims to offer a broad collection of references relevant to the discussion of communication management. Characteristic of communication management scholarship is the theoretical orientation toward management research and the empirical reflection of how communication professionals manage the organization’s communication with stakeholders and publics. The core contribution of a managerial understanding of communication is the notion that communication management is an organizational function embedded in the overall governance and steering of an entity, oriented toward securing the efficiency and effectiveness of all activities and the sustained increase in value of the organization. At base, such a managerial logic applies to all forms of communication (internal or external, media or customer relations, marketing or product communications, etc.), all instruments of communication (campaign, program, channel, etc.), and all types of organizations (companies, governmental institutions, non-profits, etc.). Whereas communication goals or target stakeholders will inevitably vary depending on the type of organization and the publics involved, the basic processes for managing the function will remain the same. Typical research endeavors in this tradition focus on questions related to different aspects and phases of the management process, such as: formulation and alignment of communication strategies and plans; structures and resources of communication departments; implementation of communication programs and messages; professional roles and types of leadership; evaluation and measurement of communication success and value creation through communication; specific professional tasks such as managing crisis communication and reputation, or planning integrated communication; usage of methods, tools, and frameworks in practice.

Volltext

Rolke, L., Buhmann, A., & Zerfaß, A.
Evaluation und Controlling der Unternehmenskommunikation.

Rolke, L., Buhmann, A., & Zerfaß, A. (2020). Evaluation und Controlling der
Unternehmenskommunikation. In A. Zerfaß, M. Piwinger & U. Röttger (Hrsg.),
Handbuch Unternehmenskommunikation (3. Aufl.). Wiesbaden: Springer Gabler.
https://doi.org/10.1007/978-3-658-03894-6_27-1



Kommunikationsmanager wissen heute um die Wirkung ihrer Arbeit und um ihren Beitrag zur Erreichung von Unternehmenszielen. Dabei handelt es sich um Leistungen für eine gute Berichterstattung in den Medien, für die Reputation des Unternehmens und mitunter sogar für die direkte Verkaufsförderung, für die Mitarbeitermotivation genauso wie für die Gewinnung von Nachwuchskräften. Allerdings beruht dieses Wissen allzu oft auf Intuition, auf besonderen Erfahrungen wie im Falle von Krisen oder auf vereinzelten Erfolgsmessungen. Was häufig fehlt, ist ein institutionalisiertes Controlling der Unternehmenskommunikation, mit der die Steuerung und Evaluation der Kommunikationsprozesse systematisch verbessern werden kann. Dieser Beitrag führt in die Themenkreise Evaluation und Controlling ein, verdeutlicht zentrale Begriffe und Konzepte, macht Unterschiede deutlich und zeigt Grenzen auf.

Volltext

Ingenhoff, D., Borner, M., & Zerfaß, A.
Corporate Listening und Issues Management in der Unternehmenskommunikation.

Ingenhoff, D., Borner, M., & Zerfaß, A. (2020). Corporate Listening und Issues
Management in der Unternehmenskommunikation. In A. Zerfaß, M. Piwinger & U.
Röttger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (3. Aufl.). Wiesbaden:
Springer Gabler. https://doi.org/10.1007/978-3-658-03894-6_26-1



Unternehmenskommunikation wird in Theorie und Praxis häufig auf die Vermittlung von Botschaften, Marken und Images an interne und externe Stakeholder oder auf die Beeinflussung von Meinungsbildungsprozessen reduziert. Dies verkennt, dass Kommunikation immer auch das Zuhören bzw. Wahrnehmen von Impulsen umfasst. Im Zeitalter globaler Mediendiskurse, weltweiter Datenströme und vielstimmiger gesellschaftlicher Interessen ist das Listening (in Ergänzung zum Messaging) ein Modus, mit dem das Kommunikationsmanagement einen eigenständigen Leistungsbeitrag zum Unternehmenserfolg erzielen kann. Besonders deutlich wird dies bei geschäftskritischen Themen, die von öffentlichem Interesse sind und daher in Massenmedien oder sozialen Medien diskutiert werden (Issues). Issues Management ermöglicht eine etablierte Vorgehensweise zur Identifikation, Selektion, Priorisierung, kommunikativen Bearbeitung und Evaluation solcher Themen. Der Beitrag erläutert die Bedeutung der nach innen gerichteten Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen, umreißt theoretische Grundlagen und empirische Erkenntnisse zum Corporate Listening, und vermittelt die Grundlagen des Issues Management.

Volltext

Ansgar Zerfass & Sophia Charlotte Volk
Aligning and Linking Communication with Organizational Goals

Zerfass, A., & Volk, S. C. (2018). Aligning and Linking Communication with Organizational Goals. In M. J. Canel & V. Luoma-Aho (Eds.), Handbook of Public Sector Communication. Chichester, UK: Wiley Blackwell.



Measurement and evaluation enable communication practitioners to demonstrate the value of their activities to their organization (Stacks & Michaelson, 2014; Watson & Noble, 2014). However, despite more than 40 years of widespread discussion and intense cross‐industry collaboration, practitioners have not yet achieved consensus on the basic measures and best tools for evaluating communication performance (Macnamara, 2018). The question of how to portray the value created through communication continues to be rated the most important issue by communication managers working in all types of organizations (Zerfass, Verčič, Verhoeven, Moreno, & Tench, 2015). In fact, linking communication to organizational goals, hence showing the contribution of communication to organizational outcomes, remains among the most critical challenges in communication practice (Macnamara, Lwin, Adi, & Zerfass, 2015; O’Neil, 2013; Zerfass et al., 2015).

To address this challenge, this chapter (i) reflects on the theoretical concept of communication management and “communication controlling”; (ii) introduces a multilevel framework of communication effects; (iii) explains how to link communication with organizational goals through the use of value link models and scorecards; (iv) reports on the application of evaluation and measurement practices of public service organizations in contrast to private sector companies based on empirical insights across several countries; (v) illustrates a best‐practice case of how communication and organizational strategy can be aligned in practice; and (vi) reflects on critical aspects and questions for future research.

Ansgar Zerfass & Sophia Charlotte Volk
Aligning and Linking Communication with Organizational Goals

Zerfass, A., & Volk, S. C. (2018). Aligning and Linking Communication with Organizational Goals. In M. J. Canel & V. Luoma-Aho (Eds.), Handbook of Public Sector Communication. Chichester, UK: Wiley Blackwell.



Measurement and evaluation enable communication practitioners to demonstrate the value of their activities to their organization (Stacks & Michaelson, 2014; Watson & Noble, 2014). However, despite more than 40 years of widespread discussion and intense cross‐industry collaboration, practitioners have not yet achieved consensus on the basic measures and best tools for evaluating communication performance (Macnamara, 2018). The question of how to portray the value created through communication continues to be rated the most important issue by communication managers working in all types of organizations (Zerfass, Verčič, Verhoeven, Moreno, & Tench, 2015). In fact, linking communication to organizational goals, hence showing the contribution of communication to organizational outcomes, remains among the most critical challenges in communication practice (Macnamara, Lwin, Adi, & Zerfass, 2015; O’Neil, 2013; Zerfass et al., 2015).

To address this challenge, this chapter (i) reflects on the theoretical concept of communication management and “communication controlling”; (ii) introduces a multilevel framework of communication effects; (iii) explains how to link communication with organizational goals through the use of value link models and scorecards; (iv) reports on the application of evaluation and measurement practices of public service organizations in contrast to private sector companies based on empirical insights across several countries; (v) illustrates a best‐practice case of how communication and organizational strategy can be aligned in practice; and (vi) reflects on critical aspects and questions for future research.

Zerfaß, A., Röttger, U., & Piwinger, M. (Eds.)
Handbuch Unternehmenskommunikation. Strategie – Management - Wertschöpfung (3. Auflage)

Zerfaß, A., Röttger, U., & Piwinger, M. (Eds.) (2020). Handbuch Unternehmenskommunikation.
Strategie – Management - Wertschöpfung (3. Auflage) [Handbook
Corporate Communications. Strategy – Management – Value Creation (3rd ed.)].
Wiesbaden: Springer Gabler.
https://link.springer.com/referencework/10.1007/978-3-658-03894-6



Das deutschsprachige Standardwerk zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beträgt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und Reputation steigert. Im Mittelpunkt steht konzeptionelles Wissen, das Vorstände, Geschäftsführer und andere Führungskräfte benötigen, um zielführend mit Kommunikationsabteilungen und Agenturen zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus erfahren Leiter/innen von Kommunikationsabteilungen, Kommunikationsverantwortliche, Studierende und Wissenschaftler, wie man strategische Kommunikation managen und Erfolgspotenziale aufbauen kann. Das Handbuch verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Es zeichnet ein „big picture“ der Unternehmenskommunikation auf neuestem Stand. Grundbegriffe werden ebenso vermittelt wie neueste Erkenntnisse zum Beitrag der Kommunikation zur digitalen Transformation und zur Internationalisierung, zum Einsatz von Managementtools und zur Kompetenzentwicklung in der Kommunikation, zur Verknüpfung von Unternehmens- und Kommunikationszielen, sowie zu den Merkmalen exzellenter Kommunikationsabteilungen.

Volltext

Einwiller, S., Sackmann, S., & Zerfaß, A. (Eds.)
Handbuch Mitarbeiterkommunikation: Interne Kommunikation in Unternehmen

Einwiller, S., Sackmann, S., & Zerfaß, A. (Eds.) (2020). Handbuch Mitarbeiterkommunikation:
Interne Kommunikation in Unternehmen [Handbook Employee
Communication: Internal Communication in Corporations]. Wiesbaden: Springer
Gabler. https://link.springer.com/referencework/10.1007/978-3-658-23390-7



Fokussiert Themen der unternehmensinternen Kommunikation auf verschiedenen Ebenen: Interne Unternehmenskommunikation zwischen Unternehmensmanagement und Mitarbeitenden sowie Führungskräften, Teamkommunikation sowie Führungskommunikation und informelle Mitarbeiterkommunikation.Adressiert darüber hinaus Themen der externen Arbeitgeberkommunikation: Schnittstellen zwischen interner Unternehmenskommunikation, Internal Branding, Employer Branding und Personalkommunikation. Zeigt Anwendungsbereiche der Mitarbeiterkommunikation und deren besondere Herausforderungen.

Volltext

Zerfaß, A., Lautenbach, C., Sass, J., Jakubowitz, M., & Zimmer, V.
Communication Benchmarking 2019 – Vergleich von Strukturen, Ressourcen und Handlungsfeldern der Unternehmenskommunikation.

Zerfaß, A., Lautenbach, C., Sass, J., Jakubowitz, M., & Zimmer, V. (2019).
Communication Benchmarking 2019 – Vergleich von Strukturen, Ressourcen und
Handlungsfeldern der Unternehmenskommunikation. Leipzig: Günter-Thiele-Stiftung
für Kommunikation und Management (vertraulicher Bericht für die Benchmark-
Unternehmen).



(vertraulicher Bericht für die Benchmark-
Unternehmen).

Keller-Bacher, J., & Zerfass, A.
How strategic communication facilitates the internationalization of firms: A situational framework.

Keller-Bacher, J., & Zerfass, A. (2019). How strategic communication facilitates the internationalization of firms: A situational framework. In F. Frandsen, W. Johansen, R. Tench & S. Romenti (Eds.), Big ideas in public relations research and practice (pp. 1-21). Bingley, UK: Emerald.



From a theoretical standpoint, this study emphasizes the value of a cross-disciplinary perspective on corporate communications, which helps to bridge gaps between management research and communication studies. The study expands the body of knowledge in strategic communication by integrating new objectives and activities.

Volltext Slideshow

Zerfaß, A., Georgi, L., & Dühring L.
Unternehmensreputation messen und steuern – Arbeitgeber gewinnen, Kunden binden und Stakeholder überzeugen (KomRep-Whitepaper 2019).

Zerfaß, A., Georgi, L., & Dühring L. (2019). Unternehmensreputation messen und steuern – Arbeitgeber gewinnen, Kunden binden und Stakeholder überzeugen (KomRep-Whitepaper 2019). Wien: Österreichische Gesellschaft für Kommunikation und Reputation.



Wien: Österreichische Gesellschaft für Kommunikation und Reputation.

Köhler, K., & Zerfass, A.
Communicating the corporate strategy: An international benchmark study in the United Kingdom, the United States and Germany.

Köhler, K., & Zerfass, A. (2019). Communicating the corporate strategy: An international benchmark study in the United Kingdom, the United States and Germany. Journal of Communication Management, 23 (4), p. 348-374 https://doi.org/10.1108/JCOM-10-2018-0106



The purpose of this paper is to address an important but seldom explored field of study: the communication of corporate strategies to external and internal stakeholders. The relevance of the topic can be tracked both in communication studies and in management research, but empirical insights are rare. The paper addresses this research gap by asking: How do listed companies in key industrial markets communicate publicly about their corporate strategy?

Kaufen Volltext

Nothhaft, H., Verčič, D., Werder, K. P., & Zerfass, A. (Eds.)
Future Directions of Strategic Communication.

Nothhaft, H., Verčič, D., Werder, K. P., & Zerfass, A. (Eds.) (2019). Future Directions of Strategic Communication. New York, NY: Routledge.



This book examines the state of strategic communication as a discipline and how it has emerged as a unique area of scholarship in the beginning of the 21st century. Strategic communication encompasses all communication that is substantial for the survival and sustained success of entities like corporations, governments, non-profits, social movements, and celebrities. A major aspect of the field is the purposeful use of communication by an organization to engage in conversations of strategic significance to its goals. The contributions in this book provide unique insights, make compelling arguments, and highlight promising areas of scholarship in strategic communication. Presented in four parts, the chapters explore the emergence of strategic communication, its conceptual foundations, its expanding body of knowledge, and the foundation for further development and new directions in the field.

Of interest to those studying communication from the perspectives of communication science, management theory, organizational studies, or business administration, this volume will also be useful for readers who are new to strategic communication, and who are interested in the field for its new avenues of research. This book was originally published as a special issue of the International Journal of Strategic Communication.

Kaufen Volltext

Zerfaß, A., & Volk, S. C.
Toolbox Kommunikationsmanagement. Denkwerkzeuge und Instrumente für die Steuerung der Unternehmenskommunikation.

Zerfaß, A., & Volk, S. C. (2019). Toolbox Kommunikationsmanagement. Denkwerkzeuge und Instrumente für die Steuerung der Unternehmenskommunikation [Toolbox Communication Management: Thinking Tools and Instruments for Managing Corporate Communication]. Wiesbaden: Springer Gabler.



Erfahren Sie in diesem Buch Wissenswertes rund um das Thema strategische Unternehmenskommunikation 

Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick zu bestehenden Ansätzen, Methoden und Instrumenten für das strategische Kommunikationsmanagement in Unternehmen. Es behandelt die folgenden Themenbereiche:

  • Der Beitrag von Kommunikation zur Wertschöpfung
  • Toolbox für das Kommunikationsmanagement: Analysetools, Planungstools, Umsetzungstools, Evaluationstools
  • Neue Tools für das Kommunikationsmanagement
  • Anwendungsbeispiele für die Toolbox
  • Top-Tools und Erfolgsfaktoren

Weiterhin werden im Buch „Toolbox Kommunikationsmanagement - Denkwerkzeuge für die Steuerung der Unternehmenskommunikation“ aktuelle Erkenntnisse aus der internationalen Forschung neu systematisiert und mit empirischen Daten sowie Best-Practice-Beispielen aus der Kommunikationspraxis von Unternehmen in Deutschland verknüpft. Erfolgreiche Kommunikationschefs berichten darüber hinaus über ihre eigenen Erfahrungen und praktische Lösungsansätze. 
Ein optimaler Wegweiser für Unternehmensleitung und Kommunikationsverantwortliche
Ansgar Zerfaß und Sophia Charlotte Volk stellen konkrete Tools zum Management der Kommunikation vor und wenden sich damit an alle, die den Beitrag der Unternehmenskommunikation zum Organisationserfolg ganzheitlich verstehen und steuern wollen. Die in diesem Buch erwähnten Tools sind zum Beispiel:

  • Communication-Touchpoint-Analyse
  • Zieleradar  
  • Sentiment-Analyse
  • Communication Value Circle 
  • Maßnahmenportfolio
  • Issue Maps
  • Communication Scrum

Mit dieser umfassenden Betrachtung des Kommunikationsmanagements richtet sich dieser praktische Wegweiser in erster Linie an die Unternehmensleitung und an Kommunikationsverantwortliche.

Kaufen Volltext Bibliothek

Zerfass, A., Verčič, D., Verhoeven, P., Moreno, A., & Tench, R.
European Communication Monitor 2019. Exploring trust in the profession, transparency, artificial intelligence and new content strategies. Results of a survey in 46 countries.

Zerfass, A., Verčič, D., Verhoeven, P., Moreno, A., & Tench, R. (2019). European Communication Monitor 2019. Exploring trust in the profession, transparency, artificial intelligence and new content strategies. Results of a survey in 46 countries.Brussels:EUPRERA/EACD, Quadriga Media Berlin.



Die Ergebnisse des European Communication Monitor 2019, der weltweit größten Studie zum Status Quo der Kommunikations- und PR-Branche, wurden heute in Berlin vorgestellt. Ein Forscherteam renommierter Universitäten unter Leitung von Professor Ansgar Zerfaß hat rund 2.700 Kommunikatoren aus 46 Ländern befragt. Die Studie behandelt mehrere aktuelle Themen:

  • Vertrauen in die PR: Die Öffentlichkeit und auch die eigenen Auftraggeber sind der PR-Profession gegenüber eher skeptisch, so die befragten Kommunikatoren. Die konkrete Zusammenarbeit auf der persönliche Ebene ist dagegen – auch bei Journalisten, Influencern und Bloggern – mehrheitlich von großem Vertrauen gekennzeichnet.
  • Die besten Botschafter für Unternehmen: Externe Experten, das Top-Management, Fans und ganz normale Mitarbeiter werden als deutlich vertrauenswürdiger empfunden als PR, Marketing- und Vertriebsexperten.
  • Transparenz als Kommunikationsziel: bleibt oft ein Wunschtraum; viele Themen wie die politische Haltung der Führungsmannschaft und interne Prozesse können schwer offengelegt werden.
  • Künstliche Intelligenz: wird die Kommunikation massiv verändern, doch es gibt gravierende Kompetenzlücken – ganz wenige wissen, was sich dahinter verbirgt oder haben eigene Erfahrungen.
  • Sponsored Content: wird inzwischen von jeder zweiten Organisation in Europa eingesetzt.
  • Deutschland hinkt bei der KI-Infrastruktur und beim bezahlten Content auf Social Media hinterher.

Der European Communication Monitor (ECM) wird jährlich von der EUPRERA, dem europaweiten Verband der Kommunikations- und PR-Wissenschaftler (European Public Relations Education and Research Association) sowie dem EACD als internationalem Verband der Kommunikationsdirektoren (European Association of Communication Directors) durchgeführt. Unterstützt werden die Organisatoren dabei von dabei von Cision Insights (ehemals PRIME Research), einem globalen Dienstleister für strategische Medienbeobachtung und Kommunikationsanalysen in der Cision-Gruppe, sowie der Kommunikationsagentur Fink & Fuchs. Parallele Studien in Nordamerika, Lateinamerika und im Asiatisch-Pazifischen Raum machen die Studie zur weltweit größten, akademisch fundierten Studienreihe im Berufsfeld, die insgesamt mehr als 80 Länder erfasst.

Volltext Slideshow

Markus Wiesenberg
Tooltips für die strategische Kommunikation von Start-ups

Wiesenberg, M. (2019). Tooltips für die strategische Kommunikation von Start-ups. Impuls präsentiert auf dem futureSAX-Gründer­forum III. Leipzig, Mai 2019.



Meng, J., Reber, B. H., Berger, B. K., Gower, K. K., & Zerfass, A.
North American Communication Monitor 2018-2019. Tracking trends in fake news, issues management, leadership performance, work stress, social media skills, job satisfaction and work environment.

Meng, J., Reber, B. H., Berger, B. K., Gower, K. K., & Zerfass, A. (2019). North American Communication Monitor 2018-2019. Tracking trends in fake news, issues management, leadership performance, work stress, social media skills, job satisfaction and work environment.Tuscaloosa, AL: The Plank Center for Leadership in Public Relations.



Jon Iwata, former CMO and CCO of IBM, is regarded as the foremost thought leader in the field of public relations. One day, we engaged in a conversation on the transformation of our profession, the emergence of new models and expectations PR practitioners have of the academy. Having pondered the question of what educators can do to truly help advance our profession, Iwata bore down on a hard truth:“The degree to which academic institutions start to create models – what is the function going to look like in the years ahead? How will the function be organized? What roles and skills will be needed? What measurements will be needed in the new profession? “This would be of great value to the profession,”he said. “I don’t see enough of that coming out of the academia.”Great leaders exert significant influence on success, future and image of their profession. And yet, few major studies have plumbed the depths of these important topics. Now comes the North American Communication Monitor (NACM), the first survey of its kind that explores the status quo, qualities and trends of communication management. The Plank Center for Leadership in Public Relations is proud to sponsor the NACM, now an integral part of the Global Communication Monitor, the largest regular global study in the field of strategic communication and public relations. With this publication, we celebrate the efforts of five great scholars — men and women associated with The Plank Center — who’ve joined together to help us transcend old boundaries and uncover new truths for our profession. A.J. Lafley is known as“one of the most lauded CEOs in history.” Twice CEO and current Executive Chairman of Procter & Gamble, Lafley was asked how top leaders build great brands. He pondered the question and said leaders must take steps to define the meaningful“outside;”decide how they want to do business; balance the present and future state; and shape values and standards. How do we want to do business in the future? It’s a critical question for our profession. The Plank Center has a seminal goal to build a research- based foundation of knowledge regarding the values, qualities and dimensions of excellent leadership, mentorship and diversity and inclusion in PR. With the NACM, we’re stepping forward to help students, educators and professionals gain knowledge and insights that we believe will drive the leadership and mentoring of future generations.

Slideshow

Zerfass, A.
Management Tools for Communicators

Zerfass, A. (2019). Management Tools for Communicators. Communication for Leaders, 6(1), 14-17.



Zerfaß, A., & Pickel, G.
Geleitwort. In M. Wiesenberg, Strategische Kommunikation deutscher Großkirchen Von kirchlicher Publizistik zur strategischen Kirchenkommunikation

Zerfaß, A., & Pickel, G. (2019). Geleitwort. In M. Wiesenberg, Strategische Kommunikation deutscher Großkirchen Von kirchlicher Publizistik zur strategischen Kirchenkommunikation(S. V-VI). Wiesbaden: Springer VS.



Markus Wiesenberg liefert eine begriffliche und konzeptionelle interdisziplinäre Grundlegung einer Kirchenkommunikation sowie umfassende empirische Einblicke in die Praxis der strategischen Kommunikation organisierter Religion. Vor dem Hintergrund der schwindenden Legitimation der deutschen Großkirchen (römisch-katholisch und evangelisch) verknüpft er theoretisch-konzeptionell kommunikationswissenschaftliche und religionssoziologische Perspektiven zu einer Theorie strategischer Kirchenkommunikation. In einer komparativen Fallstudie analysiert der Autor mittels einer Mehrebenenuntersuchung in 15 deutschen Großstädten sowohl die Ebene der Gemeinden und Pfarreien als auch der Landeskirchen, Bistümer sowie der EKD und der Bischofskonferenz.

Kaufen Volltext

Zerfass, A., & Dühring, L.
The agile way

Zerfass, A., & Dühring, L. (2018). The agile way. Communication Director, 13(2), S. 42-44.



Traditional methods of organising in corporations are fundamentally challenged by the digital transformation and dynamic environments.

New strategies, structures and processes are necessary to keep pace with the high volatility of stakeholder demands and new competitors. A key concept often used in this debate is “agility”, referring to smarter and more flexible ways to run a business.

Volltext

Zerfaß, A.
Geleitwort.

Zerfaß, A. (2018). Geleitwort. In J. Kiesenbauer, Kompetenzmanagement für die Unternehmenskommunikation. Grundlagen der Professionalisierung und Personal-entwicklung im Kommunikationsmanagement(S.V-VI). Wiesbaden. Springer VS.



Kaufen

Zerfass, A., & Volk, S. C.
How communication departments contribute to corporate success: The communications contributions framework.

Zerfass, A., & Volk, S. C. (2018). How communication departments contribute to corporate success: The communications contributions framework. Journal of Communication Management, 22(4), 397-415.* doi:10.1108/JCOM-12-2017-0146



Purpose The purpose of this paper is to clarify and demonstrate the core contributions of communication departments to organizational success beyond traditional ideas of messaging or information distribution. The main aim is to develop a better understanding of the different facets of value that the communication function actually delivers by introducing a distinction between strategic and operational contributions, following established management models. Design/methodology/approach The research is based on an extensive literature review at the nexus of communication management and strategic management research and ten qualitative case studies in large, internationally operating German organizations from different industries, combining in-depth interviews and document analyses. Findings The newly developed Communications Contributions Framework demonstrates that communications serve the corporation in four strategic and operational dimensions and emphasizes the critical role of communications in reflecting and adjusting organizational strategies, i.e. through identifying opportunities to innovate or securing intangible assets. Practical implications The paper outlines different application scenarios for how the new framework can be used in practice, i.e. as a multi-faceted rationale for explaining the impact of communication departments in the language of top management and reporting communication success in the logic of business. Originality/value The framework provides the first theoretically and empirically based “big picture” of communications’ contributions to corporate success, designed to lay ground for further discussions both in academia and in practice.

Volltext

Lautenbach, C., & Zerfaß, A.
Der Werkzeugkasten der Unternehmenskommunikation: Studie zu Management-Tools identifiziert Handlungsbedarf in Kommunikationsabteilungen.

Lautenbach, C., & Zerfaß, A. (2018). Der Werkzeugkasten der Unternehmenskommunikation: Studie zu Management-Tools identifiziert Handlungsbedarf in Kommunikationsabteilungen. Kommunikationsmanager, 15(4), 34-38.



Durch die steigende Komplexität und Aufgabenvielfalt der Unternehmenskommunikation wird der Einsatz standardisierter Management-Tools für Kernprozesse wie Planung, Umsetzung und Analyse der Kommunikation unverzichtbar. In der weltweit ersten Studie zum Thema haben Ansgar Zerfaß und Sophia Charlotte Volk gemeinsam mit der Unternehmensberatung Lautenbach Sass (Frankfurt am Main) insgesamt 383 Kommunikatoren in Leitungsfunktion in deutschen Konzernen befragt. Neun von zehn Kommunikationschefs sind der Meinung, dass Tools ein Teil des Wissens und Könnens von Kommunikatoren sein sollten. Die Praxis sieht bislang jedoch ganz anders aus – es gibt große Wissenslücken. Schwerpunkte liegen bei operativen Verfahren; Methoden aus dem strategischen Management oder dem Marketing sind dagegen wenig verbreitet. Mit der im Berufsfeld und in der wissenschaftlichen Fachwelt viel beachteten Studie wurde eine Diskussion zur Relevanz der kommunikationswissenschaftlichen Forschung und Ausbildung angestoßen, die in der Betriebswirtschaftslehre und Managementforschung seit längerem geführt wird. Der Ergebnisbericht der Studie ist in deutsch und englisch verfügbar.

Kaufen Slideshow

Zerfaß, A., Volk, S. C., Lautenbach, C., & Jakubowitz, M.
Management-Tools für die Unternehmenskommunikation: Bedeutung, Nutzung und Erfahrungen. Ergebnisse einer empirischen Studie in Kommunikationsabteilungen.

Zerfaß, A., Volk, S. C., Lautenbach, C., & Jakubowitz, M. (2018).Management-Tools für dieUnternehmenskommunikation: Bedeutung, Nutzung und Erfahrungen. Ergebnisse einer empirischen Studie in Kommunikationsabteilungen. Leipzig, Frankfurt am Main: Universität Leipzig / Lautenbach Sass.



Professionelle Kommunikation ist heute ein zentraler Erfolgsfaktor für die Unternehmensführung. Doch im Unterschied zu anderen Bereichen verfügen Kommuni- katoren bislang nicht über ein Repertoire von etablierten Vorgehensweisen zur Bearbeitung ihrer Aufgaben. Das erschwert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Funktionen, Kollegen und Dienstleistern. Allzu oft wird das Rad immer wieder neu erfunden. Zudem entsteht bei Vorständen, Geschäftsführung und internen Business- Partnern leicht das Bild, dass Kommunikation ad hoc betrieben werden kann und kein Spezialwissen erfordert. Management-Tools setzen einen Kontrapunkt. Sie bieten Orientierung und erleichtern den Arbeitsalltag, indem sie die Bearbeitung häufig auftretender Aufgaben vereinheit- lichen und nachvollziehbar machen. In Unternehmensführung und Managementberatung sind solche Tools weit verbreitet. Doch wie sieht es in der Unternehmenskommunikation aus? Inwieweit nutzen Kommunikatoren Tools für Analyse, Planung, Umsetzung und Evaluation ihrer Kommunikation? Mit der weltweit ersten Studie zum Einsatz von Manage- ment-Tools in der strategischen Kommunikation wollten wir das herausfinden. Dazu haben wir Kommunikations- leiter/innen sowie Kommunikationsmanager/innen mit Strategie-, Steuerungs- oder Controllingverantwortung in deutschen Unternehmen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass beim Einsatz von Manage- ment-Tools in der Unternehmenskommunikation noch Aufholbedarf besteht. Neben klassischen, eher opera- tiven PR-Tools sollten mehr etablierte Management- Tools adaptiert werden. Eine auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Toolbox ist essentiell für die Weiterent- wicklung der Kommunikationsabteilung – und um beim Top-Management als Partner anerkannt zu werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich an der vor- liegenden Studie beteiligt haben. Ein Dank geht zudem an die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) für ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Befragung. Prof. Dr. Ansgar Zerfaß Christoph Lautenbach Sophia Charlotte Volk Melanie Jakubowitz

Volltext Slideshow

Borner, M, & Zerfass, A.
The power of listening in corporate communications: Theoretical foundations of corporate listening as a strategic mode of communication.

Borner, M, & Zerfass, A. (2018). The power of listening in corporate communications: Theoretical foundations of corporate listening as a strategic mode of communication. In S. Bowman, A. Crookes, Ø. Ihlen & S. Romenti (Eds.), Public relations and the powerof creativity: strategic opportunities, innovation and critical challenges (pp. 3-22). Bingley: Emerald.



Creativity is the development and use of imagination to solve current challenges or create innovative ideas for the future. The complexity and challenges of the contemporary world arguably require increasing levels of creativity and innovation to manage the disruptive forces at work and build a prosperous and sustainable global society.

Public relations is often seen as the discipline that amplifies creative ideas developed by other sectors, but this is changing. With the blurring of lines among creative industries, organisations are increasingly turning to PR to generate the ‘big ideas’ at the heart of effective communication.

This volume gathers 12 outstanding contributions from scholars based in Germany, Finland, Austria, Romania, the UK, Spain, France, Norway, Turkey and the USA. Taken together, the chapters demonstrate a range of possibilities for creative thinking about public relations management and collaboration in different settings and with different purposes. The chapters hint at opportunities, point towards innovation, and challenge our thinking about the power of creativity.

Kaufen

Schneider, L., & Zerfass, A.
Polyphony in corporate and organizational communications: Exploring the roots and characteristics of a new paradigm.

Schneider, L., & Zerfass, A. (2018). Polyphony in corporate and organizational communications: Exploring the roots and characteristics of a new paradigm.Communication Management Review, 3(2), 6-29.



This conceptual article examines the idea of polyphonic communication, which gained popularity as a new approach to integrate various voices and communicators in organizational settings. It argues that the metaphor of the organization speaking with many voices has not yet been clearly defined beyond metaphorical language, and the implications of polyphonic approaches for communication management have been rarely discussed – although empirical evidence shows that practitioners support this novel view. A review of the current use of polyphony in communications reveals key suppositions brought forward by authors like Christensen, Cornelissen, Falkheimer, Schultz, Zerfass and others. It also shows that a concise definition and operationalization is still missing. Thus, a broad literature analysis has been conducted to trace the root of polyphony across disciplines such as music, literature, psychology, politics and sociology. This lays the ground for a new, integrative definition of polyphony. Polyphony is understood as the integration of a multiplicity of internal and external voices into the communication activities managed by agents (i.e., communication departments or professionals) on behalf of a corporation or other organizations. Two approaches to managing polyphonic communication are identified and discussed in detail: deliberative-emergent and radical-emergent polyphony. This unveils the need for new and agile ways of communication management.

Slideshow

Tench, R., & Zerfass, A.
Information provision and leadership – core components of communication excellence?
Tench, R., & Zerfass, A. (2018). Information provision and leadership – core components of communication excellence? Communication Director, 13(3), 26-30.

Volk, S. C., & Zerfass, A.
Alignment: Explicating a Key Concept in Strategic Communication
Volk, S. C., & Zerfass, A. (2018). Alignment: Explicating a Key Concept in Strategic Communication. International Journal of Strategic Communication, 12(4), 433-451.* doi:10.1080/1553118X.2018.1452742

This article seeks to build a better understanding of the concept of alignment, which has been acknowledged as a central aspect of strategic communication, but never explicitly defined. Building upon a comprehensive literature review and systematization of concepts at the nexus of strategic communication and management research, a working definition and an integrative conceptual framework of alignment of strategic communication are suggested. The new definition describes alignment of strategic communication both as an outcome and an ongoing process and introduces a distinction between primary and secondary alignment. The new framework combines the multiple perspectives and types of alignment discussed so far, differentiating between external and internal alignment, intrafunctional and cross-functional alignment, management–strategy–activities alignment and process–structure–culture–people alignment. Six avenues for future conceptual, empirical, and critical research are pointed out to provide inspiration for strategic communication scholars to carry forward research of the alignment concept.

Kaufen Volltext

Werder, K. P., Nothhaft, H., Verčič, D., & Zerfass, A.
Strategic Communication as an Emerging Interdisciplinary Paradigm

Werder, K. P., Nothhaft, H., Verčič, D., & Zerfass, A. (2018. Strategic Communication as an Emerging Interdisciplinary Paradigm. International Journal of Strategic Communication, 12(4), 333-351.* doi:10.1080/1553118X.2018.1494181



This study explores future directions in strategic communication scholarship by examining the emergence of strategic communication through the lens of interdisciplinary science. The disciplinary status of strategic communication is described through a content analysis of manuscripts published in the International Journal of Strategic Communication since its inaugural issue in 2007 (N = 207). Results reveal positive trends in research productivity, authorship, and globalization of the discipline over an 11-year period. However, analysis of the methodological and theoretical attributes of strategic communication scholarship suggests that more interdisciplinary research is needed. This study proposes definitional refinements that may strengthen the consistency of purpose among strategic communication scholars for future research and theory building. In addition, this study proposes that scholars embrace an interdisciplinary worldview to further the development of strategic communication as a unique and innovative domain of study in the future.

Kaufen Volltext

Nothhaft, H., Verčič, D., Werder, K. P., & Zerfass, A.
Future Directions of Strategic Communication
Nothhaft, H., Verčič, D., Werder, K. P., & Zerfass, A. (Eds.) (2018). Future Directions of Strategic Communication. International Journal of Strategic Communication, Vol. 12, No. 4 (Special Issue). Philadelphia, PA: Routledge. 

Die Sonderausgabe "Future Directions of Strategic Communication" des International Journal of Strategic Communication bietet einen Überblick zum aktuellen Stand der weltweiten Forschung zur Strategischen Kommunikation, Überblicksbeiträge zu den theoretischen Grundlagen und zahlreiche Impulse einschließlich einer neuen Definition und Abgrenzung des Forschungsfelds.

Kaufen

Zerfaß, A., Volk, S. C., Chen, R., & Zhan, M
Shared Value als Chance für die Unternehmenskommunikation? Studie zur Akzeptanz von CSR- und CSV-Aktivitäten in Deutschland, den USA und China

Zerfaß, A., Volk, S. C., Chen, R., & Zhan, M. (2018). Shared Value als Chance für die Unternehmenskommunikation? Studie zur Akzeptanz von CSR- und CSV-Aktivitäten in Deutschland, den USA und China. PR Magazin 49(8), 72-78.



Ansgar Zerfaß, Sophia C. Volk, Regina Chen und Melannie Zhan präsentieren die Ergebnisse einer Studie zur Akzeptanz zweier verschiedener Konzepte gesellschaftlicher Verantwortung in Deutschland, den USA und China: Corporate Social Responsibility (CSR) und Creating Shared Value (CSV).

Kaufen

Zerfaß, A., Lautenbach, C., Sass, J., Jakubowitz, M., & Zimmer, V.
Communication Benchmarking 2017 – Vergleich von Strukturen, Ressourcen und Handlungsfeldern der Unternehmenskommunikation. Teil 1 – Gesamtauswertung; Teil 2 – Interviews mit Kommunikationsleitern.

Zerfaß, A., Lautenbach, C., Sass, J., Jakubowitz, M., & Zimmer, V. (2018). Communication Benchmarking 2017 – Vergleich von Strukturen, Ressourcen und Handlungsfeldern der Unternehmenskommunikation. Teil 1 – Gesamtauswertung; Teil 2 – Interviews mit Kommunikationsleitern. Leipzig: Günter-Thiele-Stiftung für Kommunikation und Management (vertraulicher Bericht für die Benchmark-Unternehmen).



Volltext

Verhoeven, P., Zerfass, A., Verčič, D., Moreno, A., & Tench, R.
Public relations and the rise of hypermodern values: Exploring the profession in Europe.
Verhoeven, P., Zerfass, A., Verčič, D., Moreno, A., & Tench, R. (2018). Public relations and the rise of hypermodern values: Exploring the profession in Europe. Public Relations Review, 44.

This article raises the question of whether European public relations (PR) and communications professionals perceive a cultural transformation in the direction of hypermodernity, and if so, attempts to assess how this influences their organizations and their work. Questions were asked in the European Communication Monitor 2017, an annual survey among communications professionals, and 3387 respondents from 50 European countries filled in the questionnaire. The results indicate that European professionals recognize a cultural transformation in the direction of hyper consumption, hyper modernization and hyper narcissism that influences the communication between their organizations and their stakeholders. A cluster analysis shows that less than half of the respondents perceive a transformation of their organization in the direction of hypermodern characteristics and values. Organizations with post/hypermodern characteristics have superior communications departments compared to modern organizations. Post/hypermodern organizations and excellent communications departments also engage more often in societal debates than other types of organizations and departments.

Volltext

Macnamara, J., Zerfass, A., Lwin, M. O., & Adi, A.
PR and communication management in Asia-Pacific: Trends, growth and gaps.
Macnamara, J., Zerfass, A., Lwin, M. O., & Adi, A. (2018). PR and communication management in Asia-Pacific: Trends, growth and gaps. Communication and Media in Asia-Pacific, 1(1), 1-16.*

With a number of Asia-Pacific countries among the fastest growing in the world, the requirements for public relations and communication management are also growing in terms of

both demand and professionalism. It is essential that practitioners and academics keep pace with

demand and achieve ‘international best practice’. In 2015/16, the largest ever survey of PR and

communication management in Asia-Pacific was launched as a biannual study, with the second

survey undertaken in 2017/18. The survey is modelled on similar studies that have been

conducted in Europe since 2007, in Latin American since 2014, and North America from 2018, allowing international comparison. This analysis examines key findings of the latest Asia-

Pacific survey and compares results with the 2015/16 Asia-Pacific study as well as with international data to identify trends, areas of growth in professional practice, and gaps and

shortcomings to be addressed. The findings are informative for educators, professional associations, and practitioners in terms of the design of undergraduate and graduate courses and

ongoing training and professional development.

Volltext

Ángeles Moreno, Markus Wiesenberg, Sarab Kochhar, Ansgar Zerfass, Cristina Fuentes
Big Data and Automation: Challenges and Opportunities for Communication Management - A Comparative Study between European and Latin American Professionals
Moreno, Á., Wiesenberg, M., Kochhar, S., Zerfass, A., & Fuentes, C. (2018). Big Data and Automation: Challenges and Opportunities for Communication Management  - A Comparative Study between European and Latin American Professionals. Paper presented at the 68th International Communication Association Conference. Prague, May 2018.

The big data revolution has changed the way organizations operate. The implications have been phenomenal for communications and public relations professionals who are trying to understand and manage the realm of big data and what it means for them. This study is an attempt to dive deeper into the discussion on how professionals are managing the world of big data. A large survey of sixty European and Latin American countries reveals interesting comparative findings on the knowledge and usage of big data and automation and demonstrates large gaps between the continents. The paper examines the differences and similarities in the regions and whether communication professionals are using big data as a strategic tool. Implications for theory and practice are also discussed in the present study.

Volk, S. C., & Zerfaß, A.
Was leisten Kommunikationsabteilungen? Das Communications Contributions Framework als Management-Tool für die Unternehmenskommunikation.
Volk, S. C., & Zerfaß, A. (2018). Was leisten Kommunikationsabteilungen? Das Communications Contributions Framework als Management-Tool für die Unternehmenskommunikation. PR Magazin 49(6), 72-79.

Einleitung:

In Zeiten von Digitalisierung, globaler Vernetzung und disruptiven Veränderungen ist professionelle Kommunikation ein zentraler Erfolgsfaktor für die Unternehmensführung. Die meisten Entscheider in Vorständen, Geschäftsleitungen und Funktionalbereichen erkennen das durchaus an. Dennoch fehlt ihnen meist ein genaues Verständnis, wie Un- ternehmenskommunikation konkret zur Wertschöpfung der Gesamtorganisation beiträgt. Viele Kommunikationsverant- wortliche beklagen, dass die Kommunikationsabteilung vorwiegend als Service-Funktion und Content-Produzent wahr- genommen und selten in strategische Entscheidungsprozesse einbezogen wird.

Dass eine Lücke zwischen der Fremd- wahrnehmung durch das Top-Management und der Selbstwahrnehmung von Kommunikatoren klafft, ist nicht neu. Umso relevanter wird die Frage, wie die oft reklamierte Bedeutung von Kommunikation für den Unternehmenserfolg gegenüber dem Top-Management und internen Partnern überzeugend dargestellt werden kann. Dieser Forschungslücke hat sich ein Team an der Universität Leipzig gewidmet und über zweieinhalb Jahre untersucht, wie Kommunikation zur Wertschöpfung im Unternehmen beiträgt. Ein dabei neu entwickeltes

Management-Tool – das Communications Contributions Framework – soll Praktikern dabei helfen, den Leistungsbeitrag der Kommunikationsabteilung gesamthaft zu vermitteln und in der Sprache des Managements zu erklären.

Volltext

Zerfass, A.
战略传播的测量、评估和控制 [Measurement, evaluation and controlling of strategic communication]
Zerfass, A. (2018). 播的量、估和控制 [Measurement, evaluation and controlling of strategic communication]. In X. Chen (Ed.), 中国公共关系学[Public relations theories for contemporary China] (pp. 390-410). Beijing: Communication University of China Press.

Zerfaß, A.
Geleitwort
Zerfaß, A. (2018). Geleitwort. In J. Kiesenbauer, Kompetenzmanagement für die Unternehmenskommunikation. Grundlagen der Professionalisierung und Personal­entwicklung im Kommunikationsmanagement(S V-VI). Wiesbaden. Springer VS.

Juliane Kiesenbauer stellt die Ergebnisse der ersten großangelegten Studie zum Thema Personalentwicklung in Kommunikationsabteilungen vor. Sie leitet einen mehrdimensionalen Kompetenzbegriff interdisziplinär her und eröffnet die Professionalitätsdebatte für den expandierenden Wissensberuf mit Blick auf die Interaktion zwischen Kommunikationsexperten und ihren Klienten. Die Bedeutung des Personalmanagements für ein professionelles Kommunikationshandeln in Organisationen wird ausführlich begründet. Es zeigt sich, dass Unternehmen ein leistungsfähiges Kompetenzmanagement aufbauen müssen, um Kommunikatoren zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Fallstudien in fünf Großunternehmen liefern eine Vielzahl von Umsetzungshinweisen.

Kaufen

Markus Wiesenberg
The other voice from offstage: Introducing hate speech and counter speech in strategic communication
Wiesenberg, M. (2018). The other voice from offstage: Introducing hate speech and counter speech in strategic communication. Paper presented at the ECREA OSC Congress 2018. Málaga, February 2018.

Ansgar Zerfass & Sophia Charlotte Volk
The boundary spanner
Zerfass, A., & Volk, S. C. (2017). The boundary spanner. Communication Director, 12(4), 79-83.

Which tasks are performed by communication executives? A new management tool reflects the many facets of the role.

Volltext

Nils S. Borchers & Ansgar Zerfaß
Integration der Kommunikation: Langfristiges und ganzheitliches Vorgehen zahlt sich aus
Borchers, N. S., & Zerfaß, A. (2017). Integration der Kommunikation: Langfristiges und ganzheitliches Vorgehen zahlt sich aus. The Reporting Times, 11, 31.

Download Volltext

Jim Macnamara, May O. Lwin, Ana Adi & Ansgar Zerfass
Asia-Pacific Communication Monitor 2017/18. Strategic challenges, social media and professional capabilties
Macnamara, J., Lwin, M. O., Adi, A., & Zerfass, A. (2017). Asia-Pacific Communication Monitor 2017/18. Strategic challenges, social media and professional capabilties – Results of a survey in 22 countries. Hong Kong: APACD.

The APCM 2017/18 survey is based on responses from 1,306 communication professionals from 22 countries. Detailed analyses are available for 13 countries and different types of organisations (companies, the Asia-Pacific Association of Communication Directors (APACD), the European Public Relations Eduation and Research Association (EUPRERA), and Quadriga University of Applied Sciences, supported by PRIME Research, NTU Singapore and RFI Daylight.

Volltext Slideshow

Jim Macnamara & Ansgar Zerfass
Evaluation stasis continues in PR and corporate communication: Asia Pacific insights into causes
Macnamara J., & Zerfass, A. (2017). Evaluation stasis continues in PR and corporate communication: Asia Pacific insights into causes. Communication Research and Practice, 3(4), 319–334.

The first comprehensive study of public relations (PR) and corporate communication practices across Asia-Pacific countries has found that, despite being an area of rapid growth, evaluation remains limited, is often not based on reliable research methods, and is focussed on outputs rather than the outcomes of communication. This reflects a worldwide stasis in evaluation of PR that has been identified as problematic by a number of authors. The Asia-Pacific Communication Monitor, a survey-based study conducted by a collaboration of 16 universities across 23 Asia-Pacific countries in 2015, also explored practitioners’ skills, and found a significant lag that could account for this stasis. This article reports key findings of this study that contribute insights to address the lack of measurement and evaluation in the growing field of PR that remains a major concern in the academy and industry.

Kaufen

Dejan Verčič & Ansgar Zerfass
Digital and visual
Verčič, D., & Zerfass, A. (2017). Digital and visual. Communication Director, 12(3), 16-20.

Volltext

Luisa Winkler, Sophia Charlotte Volk, Maria Borner & Ansgar Zerfaß
Zwischen Intention und Emergenz: Mittelstandskommunikation im Blickwinkel kontroverser Strategieparadigmen
Winkler, L., Volk, S. Ch., Borner, M., & Zerfaß, A. (2017). Zwischen Intention und Emergenz. Mittelstandskommunikation im Blickwinkel kontroverser Strategieparadigmen. In S. Wehmeier & D. Schoeneborn (Hrsg.), Strategische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz (S. 215-232). Wiesbaden: Springer VS.

Die Diskussion um Strategien im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz ist ebenso alt wie der Einsatz von Strategien selbst. Neu ist allerdings dabei der Blick auf kleine und mittlere Unternehmen. Diese Organisationen haben spezifische Eigenschaften, die ihnen einerseits besondere Vorteile in dynamischen Umwelten gegenüber Großunternehmen verschaffen, andererseits aber häufig eine strategische Planung behindern. Dieser Beitrag vergleicht zunächst literaturgestützt den Istzustand der strategischen Kommunikation von KMU mit den Anforderungen, die Wissenschaft und Praxis an die Kommunikation stellen. Im Mittelpunkt stehen danach die Ergebnisse einer quantitativen Befragung von 310 Kommunikationsverantwortlichen kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland, um aufzuzeigen, inwiefern sich die Ergebnisse der Literaturanalyse in der Kommunikationspraxis wiederfinden lassen. Abschließend wird anhand kontroverser Strategieparadigmen diskutiert, inwiefern die strategische Mittelstandskommunikation zu Unrecht einem rückschrittlichen Strategieverständnis verschrieben ist, oder vielmehr ein Musterbeispiel für kritische Ansätze der Strategieforschung darstellt.

Kaufen

Ansgar Zerfaß & Nils S. Borchers
Licht und Schatten: Integrierte Kommunikation in deutschen Unternehmen
Zerfaß, A., & Borchers, N. S. (2017). Licht und Schatten: Integrierte Kommunikation in deutschen Unternehmen. Kommunikationsmanager, 14(2), 20-23.

Ansgar Zerfass
Nine Commandments of Excellent Communication
Zerfass, A. (2017). Nine Commandments of Excellent Communication. Communication for Leaders, 4(1), 4-5.

Ansgar Zerfaß & Nils S. Borchers
Integrierte Kommunikation 2017
Zerfaß, A., & Borchers, N. S. (2017). Integrierte Kommunikation 2017. Studie zum Status Quo und Verständnis von Integrierter Kommunikation in Deutschland. Frankfurt a.M., Leipzig: F.A.Z.-Institut, Universität Leipzig.

Die Studie „Integrierte Kommunikation 2017“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des F.A.Z.-Instituts für Management-, Markt- und Medieninformation mit dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig und wurde von Professor Dr. Ansgar Zerfaß und Dr. Nils S. Borchers (Lehrstuhl für Strategische Kommunikation) geleitet sowie mit einem Projektteam aus dem Master-Studiengang Communication Management umgesetzt. Befragt wurden Kommunikations- und Marketingleiter deutscher Unternehmen, die mehrheitlich auf der Leitungsebene verantwortlich sind.

Die Studie zeigt, welche Hürden überwunden werden müssen, um im Dschungel der Medienvielfalt eine zielgerichtete Unternehmens- und Marketingkommunikation umzusetzen.

Slideshow

Sophia Charlotte Volk, Karen Berger, Ansgar Zerfass, Luisa Bisswanger, Marcus Fetzer & Karolin Köhler
How to play the game. Strategic tools for managing corporate communications and creating value for your organization
Volk, S. C., Berger, K., Zerfass, A., Bisswanger, L., Fetzer, M., & Köhler, K. (2017). How to play the game. Strategic tools for managing corporate communications and creating value for your organization (Communication Insights, Issue 3). Leipzig, Germany: Academic Society for Management & Communication.

"How to play the game" stellt neue Tools und Ansätze für ein erfolgreiches Kommunikationsmanagement vor und versucht angesichts all der unterschiedlichen Erklärungsansätze ein gemeinsames Verständnis des Wertbeitrags von Kommunikation zu schaffen. 

Auf der Grundlage einer ausführlichen Literaturanalyse von weit über 800 Publikationen sowie zehn Case Studies mit führenden deutschen und international tätigen Unternehmen, entstanden fünf neue Modelle, die folgende Fragen beantworten:

  • Welche Rolle übt der CCO aus?
  • Wie tragen Kommunikationsabteilungen zum Unternehmenserfolg bei?
  • Welche zentralen Ziele werden von der Unternehmenskommunikation beeinflusst?
  • Wie können Kommunikations- und Unternehmensstrategie verknüpft werden?
  • Wie kann Kommunikation gemanagt und gesteuert werden?

Vier Interviews mit den Kommunikations- und Strategieverantworklichen von thyssenkrupp, Osram, GIZ und Voith geben einen Einblick in die Unternehmenspraxis.

Volltext

Ralph Tench, Dejan Vercic, Ansgar Zerfass, Angeles Moreno & Piet Verhoeven
Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications
Tench, R., Verčič, D., Zerfass, A., Moreno, A. & Verhoeven, P. (2017). Communication Excellence - How to Develop, Manage and Lead Exceptional Communications. London: Palgrave Macmillan.

Exploring the implications of 10 years of data from more than 21,000 communication professionals across Europe, combined with case studies and interviews with senior communication directors from top European companies and organisations, this book provides an insight into how to build, develop and lead excellent communication. It presents a culmination of research and best practice models, covering strategic communication, the impact on reputation, crisis, mediatisation, organisational culture, new digital, social and mobile media as well as the development of professionalisation.

Providing clear guidance on the difference between normal and excellent communications departments, the book shows readers how communication can effectively influence and support the organisation and positively fit within the business strategy of today’s global and changing markets. The study behind this book, the European Communication Monitor, is known as the most comprehensive provider of reliable data in the communication field worldwide.

Reviews and quotes

Several leaders in communication management and scholarship have reviewed the book and commented:

“This book provides a compelling case that effective communication for an organization is as much about the outside-in as the inside-out perspective.“ - Maximilian Schoeberl, Executive Vice President & Director Corporate Affairs, BMW Group, Munich, Germany

“This powerful, practical and highly relevant book is a must read for both communication scholars and practitioners.” - Donald K. Wright, Ph.D., Harold Burson Professor of Public Relations, College of Communication, Boston University, USA

“An insightful guide full of important information for those of us in or wanting to enter the communication and reputation world. A must read.” - Nicola Green, Director of Communications & Reputation, Telefónica O2 UK

“Straight forward! An insightful read for every communicator who wants to better understand what ‚professional’ actually means.” - Nicole Gorfer, Head of Internal & External Communications, Roche Group, Basel, Switzerland

“Powerful, practical and solid advice on communication management.” - Irina Arkhipova, Director Public Affairs & Communication, Coca-Cola HBC, Moscow, Russia

“With an impressive amount of data collected over 10 years authored by internationally renowned scholars, this is a powerhouse book of inspiring frameworks, empirical insights and useful case studies that simply work.“ - Xianhong Chen, Prof. Dr., President, Public Relations Society of China / Huazong University of Science and Technology, China

“Strategic communication has and continues to see its place strengthening in the eyes of CEOs, boards and top management. That is why this book on communication excellence is so valuable: it helps to understand and interpret how communications can help to contribute to organisational success, and how communication departments and professionals can leverage this potential to a full extent.” - Dr. Herbert Heitmann, President, European Association of Communication Directors (EACD), Brussels

About the authors

Ralph Tench is Professor of Communication at the Faculty of Business and Law, Leeds Beckett University, UK. He is President of the European Public Relations Research and Education Association, Brussels (2018-19).

Dejan Vercic is Professor and Head of Centre for Marketing and Public Relations at the University of Ljubljana, Slovenia.

Ansgar Zerfass is Professor and Chair in Strategic Communication at the University of Leipzig, Germany, and Professor in Communication and Leadership at BI Norwegian Business School, Oslo. He is Editor of the International Journal of Strategic Communication, USA, and lead researcher for the European Communication Monitor.

Ángeles Moreno is Titular Professor at the University Rey Juan Carlos, Spain, and Board Director for the European Public Relations Research and Education Association, Brussels.

Piet Verhoeven is Associate Professor of Corporate Communication at the Amsterdam School of Communication Research (ASCoR), University of Amsterdam, Netherlands.

Kaufen

Sabine Patsch & Ansgar Zerfass
Co-Innovation and Communication: The Case of SAP’s Global Co-Innovation Lab Network
Patsch, S., & Zerfass, A. (2017). Co-Innovation and Communication: The Case of SAP’s Global Co-Innovation Lab Network. In N. Pfeffermann & J. Gould (Eds.), Strategies and Communication for Innovation (3rd ed., 385-402). Berlin, Heidelberg: Springer.

This article describes a company case from the ICT industry and illustrates how collaborative innovation involving several actors is realized and why communication plays a crucial role within this process. Taking a social structural perspective on innovation and communication, it becomes clear that meaning and reality, which are the prerequisites of novelties, are constructed in communicative interactions between companies and their internal and external stakeholders. Consequently, communication cannot be considered as an instrument of innovation management that might be used or dropped in different innovation phases like a tool. The theoretical perspective also underlines that innovation-related actions are influenced by structures: rules and resources enable, modify, and limit innovation actions. The Global Co-Innovation Lab Network (COIL) of SAP, analyzed in the case study, can be seen as a corporate, communicative resource due to its role as an interface between internal and external stakeholders of the company. It enables all parties involved to define framework conditions of a shared co-innovation project and to execute it. Structurally, COIL connects stakeholders across the globe, such as certified or potential SAP partners, users or internals, such as existing and potential units. Therefore, collectively shared structures, like co-innovation projects, are created. They are considered as a prerequisite for future innovation and communicative actions. Based on previous expertise and experiences, COIL helps to specify shared structured for each project and thus enables successful co-innovations.

Kaufen

Markus Wiesenberg, Ansgar Zerfass & Ángeles Moreno
Big Data and Automation in Strategic Communication
Wiesenberg, M., Zerfass, A., & Moreno, A. (2017). Big Data and Automation in Strategic Communication. International Journal of Strategic Communication, 11(2), 95-114.

Big data and automation pose huge challenges for strategic communication. This article contributes to the limited body of knowledge in the field by introducing the concepts, outlining opportunities and potential problems, and identifying current perceptions and applications in the professional field. A large-scale survey, with respondents from across more than 40 countries, explores the expertise of communication professionals, applications within communication departments and agencies, and consequences for the profession at large. The study shows a large gap between the perceived importance and current practices, a lack of competencies and ethical reflection, and a limited use of opportunities. The full potential of big data analytics and algorithms has not been leveraged until now, which calls for new initiatives in the practice and further research.

Kaufen

Ansagr Zerfaß & Markus Wiesenberg
Megatrend Digitalisierung: Wie Big Data und Automatisierung in der Unternehmenskommunikation Einzug halten
Zerfaß, A., & Wiesenberg, M. (2017). Megatrend Digitalisierung: Wie Big Data und Automatisierung in der Unternehmenskommunikation Einzug halten. Beitrag präsentiert auf dem Research Dialogue 2017 der Akademischen für Unternehmensführung und Kommunikation. Leipzig, Februar 2017.

Big Data – das ist für viele Kommunikatoren die Zukunft, vielleicht auch Reizthema oder noch die große Unbekannte. Doch 70% der Kommunikatoren – so der European Communication Monitor – sind sich einig: Big Data werden die PR fundamental verändern. Das Wissen und die Kompetenzen dafür sind jedoch unter den Kommunikatoren noch unzureichend. Dementsprechend selten werden Big-Data-Analysen bislang durchgeführt – wenn doch, dann hauptsächlich für die strategische Planung. Die Potenziale individuell zu kommunizieren werden jedoch noch lange nicht ausgeschöpft, so Markus Wiesenberg.

Rein formal versteht man unter Big Data den ständigen Prozess der Datenanalyse aus unterschiedlichsten Quellen, um daraus Informationen und neue Erkenntnisse zu generieren. Um Big Data für die Unternehmenskommunikation zu nutzen, bietet sich ein 4-stufiges Vorgehen an: Ausgehend von einer Analyse des Bedarfs, werden unterschiedlichste Daten gesammelt und dann nach verschiedenen Aspekten analysiert. Abschließend sollte überprüft werden, ob die Big-Data-Analysen ein verlässliches Ergebnis hervorgebracht haben.

Review

Ansgar Zerfass & Christine Viertmann
Creating Business Value through Corporate Communication: A Theory-Based Framework and its Practical Application
Zerfass, A., & Viertmann, C. (2017). Creating Business Value through Corporate Communication: A Theory-Based Framework and its Practical Application. Journal of Communication Management, 21(1), 86-91.

The purpose of this paper is to report on a multi-step research project which explores concepts that explain communication value across different disciplines and builds a framework that identifies and systematizes communication goals linked to generic corporate goals.

Based on a literature review of work on value creation through communication, drawn from 815 publications in 36 international journals across several disciplines (public relations, marketing, management, etc.) and published from the year 2000 onward, the authors have developed a framework, named “Communication Value Circle.” The application of the framework was discussed with chief communication officers from global companies and was used during a communication alignment process in a global healthcare company.

Empirical surveys across several continents show that communication professionals use a multitude of rationales to explain the value of their work to top executives. These range from building reputation, brands and identity, to gaining thought leadership, boosting sales, motivating employees, preventing crises and listening to stakeholders. The researchers have identified four major value dimensions of communication (enabling operations, building intangibles, adjusting strategy, and ensuring flexibility). The framework encompasses 12 specific goals for communication that can be derived from corporate strategy.

The framework stimulates the debate on the diverse concepts of communication value, performance and measurement, and the need to integrate those approaches into theory and practice. Additional qualitative studies to verify the framework are proposed.

The communication value circle can be used as a management tool for planning, evaluating, and revising strategic directions for communication in any corporation.

Explaining the value of communication continues to be one of the most important challenges for professionals and scholars alike. This paper proposes a consistent explanation for the theory and practice of what constitutes corporate communication.

Kaufen Volltext

Dejan Verčič & Ansgar Zerfass
A comparative excellence framework for communication management
Verčič, D., & Zerfass, A. (2016). A comparative excellence framework for communication management. Journal of Communication Management, 20(4), 270-288.

Why are excellent communication departments actually outstanding? The purpose of this paper is to address this question from a multidisciplinary perspective and identify two different strands of the excellence debate, one from general management and the other from public relations and communication management. Insights from both perspectives are combined in a new approach – the comparative excellence framework (CEF). This framework has been applied in two studies among 3,691 communication departments across Europe. Characteristics of excellence identified in this empirical exercise are described. The results are then matched with insights from the excellence literature to test the plausibility of the new approach.

A literature survey has been used to identify current excellence approaches and to build the comparative framework. In the empirical part, two subsequent editions of an annual online survey of communication professionals across Europe were used to test the approach. Excellent departments were identified across four dimensions: advisory influence, executive influence, success and competence. Approximately one-fifth of each sample was identified as excellent.

The study shows that excellent communication departments are not simply better at communication; they are different. The characteristics identified are in line with popular organizational excellence models from management theory. Excellent departments employ different people (more experienced, with higher positions and in more strategic roles); they partner and collaborate more closely with the executive board and other departments in the organization; they base their work on different processes with more listening and research; and they produce more products at the strategic level, like overall communication and messaging strategies. There is also a strong congruence with excellence theory in communication management.

The CEF uses a limited number of variables to distinguish excellent from other communication departments. This is typical for excellence approaches based on benchmarking and self-assessments. It helps to apply such approaches in practice. The empirical testing is based on data collected on one continent (Europe). Further research should employ data from other regions of the world and test whether results vary.

In its pragmatic simplicity, the CEF is a viable tool for practitioners for the assessment of communication department and for establishing a quality control system. It can also guide the development of training and education in communication management.

The paper demonstrates that communication management research fits into a larger stream of research in the field of quality management.

Kaufen Volltext

Juliane Kiesenbauer & Sebastian Keßler
Klasse statt Masse - Über die Entwicklung des Mitarbeiter-Segmentierungs-Modells der internen Unternehmenskommunikation
Kiesenbauer, J., & Keßler, S. (2017). Klasse statt Masse: Über die Entwicklung des Mitarbeiter-Segmentierungs-Modells der internen Unternehmenskommunikation. In G. Hooffacker & C. Wolf (Hrsg.), Technische Innovationen - Medieninnovationen? Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung (S. 219-246). Wiesbaden: Springer VS.

Der vorliegende theoretisch-konzeptionelle Beitrag postuliert, dass sich die Herausforderung einer zielgruppengerechten Medienproduktion für die interne Unternehmenskommunikation vor dem Hintergrund technischer Innovationen und einer Vielzahl neuer Darstellungsformen erneut und verschärft stellt. Besondere Bedeutung gewinnt das Thema für global aufgestellte Unternehmen mit einer heterogenen Belegschaft und für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht nur zur Rezeption interner Kommunikationsangebote animieren, sondern darüber hinaus aktiv an Kommunikationsprozessen beteiligen wollen. Damit Kommunikatoren diesen Herausforderungen in der Praxis mit einer fundierten Herangehensweise begegnen können, wird das Instrument der Zielgruppensegmentierung als Teil der Konzeption interner Kommunikation definiert. Als Bezugsrahmen für die praktische Umsetzung wird ein theoretisches Mitarbeiter-Segmentierungs-Modell (MSM) generiert, auf dessen Grundlage Kommunikatoren eine Persona-Typologie für die interne Kommunikation ihres Unternehmens entwickeln können.

Michael Johann, Katrin Tondorf & Cornelia Wolf
Engaging stakeholders online: Changes in social media strategies for relationship building and effects on user interaction.
Johann, Michael, Tonndorf, Katrin, & Wolf, C. (2016). Engaging stakeholders online: Changes in social media strategies for relationship building and effects on user interaction. Paper presented at the ECREA 2016 Mediated (Dis)Continuities: Contesting Pasts, Presents and Futures Prague, Czech Republic, November 2016.

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Integrated strategic communication on facebook: How social customers challenge current practices.
Wolf, C. & Godulla, A. (2016). Integrated strategic communication on facebook: How social customers challenge current practices. Paper presented at the ECREA 2016 Mediated (Dis)Continuities: Contesting Pasts, Presents and Futures Prague, Czech Republic, November 2016.

Katrin Tonndorf, Michael Johann & Cornelia Wolf
Aktion oder Reaktion? Dialogorientierte Unternehmenskommunikation auf Facebook und ihre Folgen.
Tonndorf, K., Johann, M. & Wolf, C. (2016). Aktion oder Reaktion? Dialogorientierte Unternehmenskommunikation auf Facebook und ihre Folgen. Beitrag zur Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Public Relations und Organisationskommunikation „Zwischen Herkunft und Zukunft. 25 Jahre DGPuK-Fachgruppe Public Relations und Organisationskommunikation“, Hannover, November 2016.

Rosanna Planer & Luisa Winkler
Boundary-Spanning im Wandel der Zeit. Über die Entwicklung eines integrativen Ansatzes der PR und Organisationskommunikation
Planer, R., & Winkler, L., (2016). Boundary-Spanning im Wandel der Zeit. Über die Entwicklung eines integrativen Ansatzes der PR und Organisationskommunikation. Beitrag zur 25. Jahrestagung der Fachgruppe PR / Organisationskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Hannover, November 2016.

Gabriele Hooffacker & Cornelia Wolf
Technische Innovationen – Medieninnovationen? Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung.
Hooffacker, G. & Wolf, C. (2016). Technische Innovationen Medieninnovationen? Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung. Wiesbaden: Springer VS.

Kaufen

Christian Pieter Hoffmann & Kristin Köhler
Integrated Reporting – Benefits and challenges.
Hoffmann, C.P. & Köhler, K. (2016). Integrated Reporting – Benefits and challenges. The Reporting Times No. 9, October 2016, 22.

Ansgar Zerfaß & Christine Viertmann
Strategische Aufgaben des Kommunikationsmanagements in der digitalen Gesellschaft
Zerfaß, A., & Viertmann, C. (2016). Strategische Aufgaben des Kommunikations­managements in der digitalen Gesellschaft. In L. Rolke & J. Sass (Hrsg.), Kommunikationssteuerung – Wie Unternehmenskommunikation in der digitalen Gesellschaft ihre Ziele erreicht (S. 67-78). Berlin: de Gruyter.

Volltext

Ansgar Zerfaß & Christine Viertmann
Strategische Aufgaben des Kommunikationsmanagements in der digitalen Gesellschaft
Zerfaß, A., & Viertmann, C. (2016). Strategische Aufgaben des Kommunikations­managements in der digitalen Gesellschaft. In L. Rolke & J. Sass (Hrsg.), Kommunikationssteuerung – Impulse, Erfahrungen, Neuorientierungen (S. 67-78). Berlin: de Gruyter.

Christof Ehrhart
Kommunikationssteuerung in Zeiten der Postmoderne
Ehrhart, C. (2016). Kommunikationssteuerung in Zeiten der Postmoderne. In  L. Rolke & J. Sass (Hrsg.), Kommunikationssteuerung. Wie Unternehmenskommunikation in der digitalen Gesellschaft ihre Ziele erreicht (S.81-92). Berlin/Boston: de Gruyter.

Kaufen Bibliothek

Christian Pieter Hoffmann & Kristin Köhler
Integrated Reporting <IR>: Wie ein Konzept Einzug in die Praxis hält. Über Chancen, Risiken und die interne Rollenverteilung.
Hoffmann, C.P. & Köhler, K. (2016). Integrated Reporting : Wie ein Konzept Einzug in die Praxis hält. Über Chancen, Risiken und die interne Rollenverteilung. GoingPublic, 9/2016.

Peggy S. Brønn, Stefania Romenti & Ansgar Zerfass (Eds.)
The Management Game of Communication
Brønn, P. S., Romenti, S., & Zerfass, A. (Eds.) (2016). The Management Game of Communication. Bingley: Emerald.

We still see many communication graduates with little business knowledge and business graduates with little communication knowledge. This schism leads communication scholars to assume that better communication is an end in itself while management see it as a means to an end - it must somehow contribute to the bottom line. How can strategic communication and public relations support corporations? What can communicators learn from management disciplines? Moreover, how should universities and business schools deal with the need to integrate research and education from different disciplines to advance the field? This book addresses these challenges and offers some answers. The contributions from primarily European countries were selected from a large number of peer-reviewed contributions for the 2015 congress of the European Public Relations Education and Research Association hosted by BI Norwegian Business School in Oslo. The chapters explore challenges of linking both fields; discuss research focusing on communication, leadership and organisational goals; and present findings from current research in corporate communication.

Kaufen

Ansgar Zerfass & Luisa Winkler
Corporate communication in SMEs. Unveiling an ignored field of practice
Zerfass, A. & Winkler, L. (2016). Corporate communication in SMEs. Unveiling an ignored field of practice. In P. S. Brønn, S. Romenti & A. Zerfass (Eds.), The Management Game of Communication (pp. 265-286). Bingley, UK: Emerald.

Ansgar Zerfass & Markus Wiesenberg
Communicating the leadership status of organisations. A cross-national study in 10 European countries
Zerfass, A. & Wiesenberg, M. (2016). Communicating the leadership status of organisations. A cross-national study in 10 European countries. In P. S. Brønn, S. Romenti & A. Zerfass (Eds.), The Management Game of Communication (pp. 121-142). Bingley, UK: Emerald.


Luisa Winkler & Ansgar Zerfass
Strategy and organizational culture – Conceptualizing the interplay of key concepts in communication
Winkler, L., & Zerfass, A. (2016). Strategy and organizational culture – Conceptualizing the interplay of key concepts in communication. GLOBE: A Journal of Language, Culture and Communication, 3, 108-120.

Organizational culture and strategy have had a long and varied history in communication research. Different definitions go hand in hand at several levels to analyze their nature and impact. The cultural roots of organizations and the need for flexible strategic communication raise the question: What are the similarities between organizational culture and strategies and do both concepts influence each another?

Embedded in dynamic environments and coping with complexity, organizational culture and strategy seem to be two sides of the same coin – stability from the past and flexibility for the future. But strategies cannot be implemented by neglecting culture. Therefore, the paper’s purpose is three-fold. First, it will discuss via a literature review the resemblance between the definition of strategy and organizational culture as patterns that evolve over time. This will be applied to the CCO-principle, whereby culture and strategy are both an outcome of the four flows of communication and an influence on the constitution of the organization as well as on its identity. Finally, the paper will explain how organizational culture goes hand in hand with strategic communication and how this yields insights for science and practice.

In short, the paper will merge two important concepts of organizational communication. According to this, every strategy implementation has to consider culture – while culture implies stability and consistency, strategies require flexibility and change over time.

Volltext

Julie Didier & Christian Pieter Hoffmann
Strategische CSR-Kommunikation im Internet
Didier, J. & Hoffmann, C.P. (2016). Strategische CSR-Kommunikation im Internet. The Reporting Times No. 8, Juni 2016, 22.

Karen Berger, Ulrike Röttger, Lena Vogel, Christian Wiencierz, Markus Wiesenberg
Wohin geht die Reise: Der digitale Wandel der Unternehmenskommunikation
Berger, K., Röttger, U., Vogel, L., Wiencierz, C., & Wiesenberg, M. (2016). Wohin geht die Reise: Der digitale Wandel der Unternehmenskommunikation (Communication Insights, Issue 2). Leipzig: Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation.

Mit der zweiten Ausgabe von COMMUNICATION INSIGHTS „Wohin geht die Reise?“  bieten wir Ihnen einen umfassenden Blick auf die zunehmende digitale Vernetzung  und deren Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation.   Welche Chancen bieten Big-Data-Analysen? Welche Rolle spielen soziale Medien?  Welche datenschutzrechtlichen Bestimmungen müssen berücksichtigt werden?  Und inwiefern werden Computer die Arbeit der Kommunikatoren ersetzen?

Volltext

Alexander Godulla, Cornelia Wolf & Michael Harnischmacher
The Author as Entrepreneur. How Techniques of Self-Pub¬lishing re-invent the Book Market.
Godulla, A./Wolf, C./Harnischmacher, M. (2016): The Author as Entrepreneur. How Techniques of Self-Pub­lishing re-invent the Book Market. Vortrag auf der Jahrestagung der emma „Creativity, Coopetition and Uncertainty in Media“ vom 02. bis 05. Juni 2016, Porto.

May O. Lwin & Ansgar Zerfass
Satisfied with the job? How communication professionals in Asia-Pacific assess their work situation
Lwin, M. O., & Zerfass, A. (2016). Satisfied with the job? How communication professionals in Asia-Pacific assess their work situation. Communication Director - Asia Pacific Edition, 11 (2), 14-17.

Ansgar Zerfass & Christine Viertmann
Multiple voices in corporations and the challenge for strategic communication
Zerfass, A., & Viertmann, C. (2016). Multiple voices in corporations and the challenge for strategic communication. In: K. Alm, M. Brown & S. Røyseng (Eds.),Kommunikasjon og ytringsfrihet i organisasjoner (pp. 44-63). Oslo: Cappelen Damm.

This book chapter proposes two corporate communication models: the traditional and the emergent. It discusses the concept of polyphony and employee voice from an innovative perspective. The concept of 'freedom of expression' will be discussed for both models.

Ansgar Zerfaß
Geleitwort
Zerfaß, A. (2016). Geleitwort. In F. Krebber, Akzeptanz durch inputorientierte Organisationskommunikation Infrastrukturprojekte und der Wandel der Unternehmenskommunikation (S. 5-6). Wiesbaden: Springer VS.

Felix Krebber
Akzeptanz durch inputorientierte Organisationskommunikation: Infrastrukturprojekte und der Wandel der Unternehmenskommunikation
Krebber, F. (2016). Akzeptanz durch inputorientierte Organisationskommunikation: Infrastrukturprojekte und der Wandel der Unternehmenskommunikation. Wiesbaden: Springer VS.

Der Autor geht der Frage nach, wie Unternehmen bei Infrastrukturprojekten in ihrer Projektkommunikation und ihrem gesamten Handeln auf die gesellschaftliche Erwartung von Partizipation reagieren, um gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen. Anhand von fünf Fallstudien zeichnet der Autor die Kommunikationsarbeit der Vorhabenträger detailliert nach. Der Blick ins Innere der Organisationen zeigt die Integration der Kommunikatoren in Planungsprozesse und damit ihren Einflusszugewinn. Aus den Fallstudien wird ein Beteiligungstypenmodell akzeptanzfördernder Projektkommunikation abgeleitet und das Leitbild inputorientierter Organisationskommunikation gezeichnet.

Dr. Felix Krebber, M.A., war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strategische Kommunikation der Universität Leipzig und hat dabei die vorliegende Studie erstellt.

Eckdaten zum Buch: ISBN 978-3-658-12969-9, 296 Seiten, 39,99 EUR.

Kaufen

Jesper Falkheimer, Mats Heide, Charlotte Simonsson, Ansgar Zerfass & Piet Verhoeven
Doing the Right Things or Doing Things Right? Paradoxes and Swedish Communication Professionals’ Roles and Challenges
Falkheimer, J., Heide, M., Simonsson, C., Zerfass, A., & Verhoeven. P. (2016). Doing the Right Things or Doing Things Right? Paradoxes and Swedish Communication Professionals’ Roles and Challenges. Corporate Communications – An International Journal, 21(2) 142-159.

Purpose – The purpose of this paper is to examine and analyze the prevailing form of rationality that governs the challenges, goals and roles of communication professionals. The authors will also explore alternative forms of rationality and discuss what these would imply.

Design/methodology/approach – The paper is based on survey results from The European Communication Monitor (ECM) and qualitative interviews with communication managers in Sweden. First, the authors present the ECM data and the Swedish interview material, i.e. the authors depict the practitioners’ perceptions of what they understand as important work tasks and roles. The interviews focus on the actual practices of linking communication goals to business goals. Second, the results are challenged from a reflexive perspective, using theories from the paradox turn and questioning the “taken-for-granted thinking” in corporate communications.

Findings – The ECM data show that the main challenge in practice is “linking business strategy and communication.” The Swedish respondents stand out when it comes to “building and maintaining trust” since this is considered to be almost as important. The qualitative interview study strengthens the results in the ECM. The interviewees seem to do their work according to the traditional management agenda – i.e. they break down overall business goals and translate these to measurable communication goals. The results are reflected upon using paradox theory. Two paradoxes are discussed: between managerialism and professionalism, and strategic generalists and operational specialists. Research limitations/implications – The study is based on survey data that have been collected through a convenience sample, and the interview study is a pilot study.

Practical implications – The paper focuses conflicts between normative practitioner ideals and reality, and helps practitioners to reflect upon mainstream thinking. Originality/value – Based on the empirical findings in the ECM, the interviews and the theoretical framework, the authors conclude that if the idea of The Communicative Organization is to be fruitfully realized, it is necessary to depart from a multi-dimensional rationality and question ideas that are taken for granted. The use of paradox theory and concepts such as functional stupidity is rather original in corporate communication research. Additional research could further explore paradoxes in order to spark dialogue, which may undermine one-dimensional thinking and functional stupidity.

Keywords Professionals, Organizational theory, Communication management, Corporate communications

Volltext

Svenja Reinecke & Ansgar Zerfaß
Feelgood Communication als Zukunftstrend? Grundlagen und Steuerung von Unterhaltungsformaten in der Mitarbeiterkommunikation
Reinecke, S., & Zerfaß, A. (2016). Feelgood Communication als Zukunftstrend? Grundlagen und Steuerung von Unterhaltungsformaten in der Mitarbeiterkommunikation. PR Magazin 47(2), 40-45.

 In einem Beitrag für die Rubrik "Wissenschaft & Praxis" des Branchenmediums PR Magazin gehen Svenja Reinecke und Ansgar Zerfaß der Frage nach, wie Unterhaltungsformate in der Mitarbeiterkommunikation konzeptionell zugänglich gemacht und gesteuert werden können.

Spaß, Unterhaltung und gute Laune am Arbeitsplatz sind gefragt. Der Hyundai-Konzern sucht ebenso wie viele Startups in Online-Stellenbörsen „Feelgood-Manager“, die die Unternehmenskultur aktiv gestalten. Die Continental AG organisiert Veranstaltungstage mit Musik, interaktiven Podiumsdiskussionen und dem Angebot, sich vom Dach der Unternehmenszentrale abseilen zu lassen – als Symbol für die Unternehmenswerte „Freiheit“ und „Vertrauen“. OTTO in Hamburg bietet in der Mittagspause ein ganzes Portfolio an: Poetry Slams, szenische Lesungen, Konzerte und eine Mittagspausen-Disko werden für Mitarbeiter organisiert; in die Jahresauftaktveranstaltung wird das Veranstaltungsmotto „Reise“ integriert, auf das Speisen und Getränke, Dekoration und die Gestaltung der Programmpunkte abgestimmt werden.  

Die Praktiken solcher Unterhaltungsveranstaltungen für Mitarbeiter und ihre Bedeutung für die interne Kommunikation sind bislang noch nicht systematisch analysiert worden. In einer Studie der Universität Leipzig an wurden deshalb mehrere Fragen adressiert: Wie kann Unterhaltung die interne Kommunikation unterstützen? Wie müssen Instrumente und Maßnahmen gestaltet werden, um Unterhaltungserleben bei den Mitarbeitern auszulösen? Welche Rolle spielen Strukturen und Prozesse des Kommunikationsmanagements? Grundlage bilden u.a. die kommunikationswissenschaftliche Unterhaltungstheorie von Werner Früh und qualitative Interviews mit mehreren Großunternehmen.

Der Beitrag im PR Magazin skizziert die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung. Die Verfasserin Svenja Reinecke, M.A., ist Content Marketing Managerin beim E-Commerce-Unternehmen OTTO in Hamburg und Absolventin des Master-Studiengangs Communication Management an der Universität Leipzig; Ansgar Zerfaß ist Universitätsprofessor für Strategische Kommunikation an der Universität Leipzig.

Download

Christof Ehrhart
Reputationsmanagement bei Deutsche Post DHL Group
Ehrhart, C. (2016). Reputationsmanagement bei Deutsche Post DHL Group. In R. Heintze & J. Forthmann (Hrsg.), Vordenker im Reputationsmanagement (S. 63-67). Norderstedt: BoD – Books on Demand.

Kaufen

Ansgar Zerfass, Dejan Verčič & Markus Wiesenberg
Managing CEO communication and positioning: A cross-national study among corporate communication leaders
Zerfass, A., Vercic, D., & Wiesenberg, M. (2016). Managing CEO communication and positioning: A cross-national study among corporate communication leaders. Journal of Communication Management, 20(1), 37-55.

Purpose – The purpose of this paper is to examine the practices of positioning Chief Executive Officers (CEOs) and other top executives in the public sphere and approaches to manage their communication activities.

Design/methodology/approach – A neo-institutional framework is used to explain the growth of CEO positioning in mediatisated societies. Research questions are derived from previous research and tested in a quantitative online survey with 512 heads of corporate communication in 21 countries across Europe and a qualitative survey with 42 communication leaders in 12 countries.

Findings – The majority of companies position their CEOs and/or other top executives, but only a minority guide these activities through a sound management process. European CEOs are primarily presented based on their functional and ethical competencies. A minority of communication leaders prefer the uniform positioning of their CEOs in different markets; others argue for localised approaches. More companies in high-power distance countries have a specific communication strategy for their CEOs, compared to companies in low-power distance countries. Significant differences were also identified between listed and privately owned companies.

Research limitations/implications – The study indicates the importance of CEO positioning from the perspective of corporate communication leaders. Investigating the expectations and experiences of CEOs themselves might provide additional insights.

Originality/value – The paper presents the first large-scale study on CEO positioning, informs practitioners on the state of practice in Europe and identifies knowledge that can be integrated into education of business and communications students alike.

Keywords Comparative research, Communication management, Corporate communications, CEO communication, CEO positioning, Cross-cultural communication

Paper type Research paper

Volltext Bibliothek

Ansgar Zerfaß & Lisa Dühring
Strategische Kommunikation - Zentrale Fragestellungen aus Sicht der Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Dühring, L. (2016). Strategische Kommunikation - Zentrale Fragestellungen aus Sicht der Unternehmenskommunikation. In: M. Bruhn, F.-R. Esch & T. Langner (Hrsg.), Handbuch Strategische Kommunikation (2. Aufl., S. 49-74). Wiesbaden: Springer Gabler.

Obwohl Kommunikation in der Wirtschaft allgegenwärtig ist, mangelt es vielfach an einem umfassenden Verständnis der Bedeutung und des Wertschöpfungsbeitrags von Kommunikation für die Unternehmensführung. Der Beitrag beantwortet diese grundlegenden Fragen aus interdisziplinärer Perspektive. Unternehmenskommunikation leitet ihren Auftrag und ihre Sinnstiftung aus den strategischen Zielen der Organisation ab, in der sie verankert ist. Sie ermöglicht und erleichtert das Zusammenspiel mit Stakeholdern aller Art. Es geht um die Koordination von Handlungen, den Abgleich und die Integration von Interessen oder die Interpretation von Situationen und Wirklichkeiten. Dabei ist Kommunikation nie einseitig, sondern stets auf Interaktionen angewiesen, auch wenn sie – z. B. über Massenmedien oder Soziale Medien – vermittelt und durch Multiplikatoren oder Gatekeeper beeinflusst wird. Der Beitrag beschreibt die Grundlagen der strategischen Unternehmenskommunikation und behandelt mögliche Organisationsformen der Kommunikationsfunktion. Außerdem werden zentrale Zusammenhänge zwischen Kommunikation und Wertschöpfung aufgezeigt und das Kommunikationscontrolling als Verfahren vorgestellt, mit dem sich Ziele der Unternehmenskommunikation systematisch aus der Unternehmensstrategie ableiten und Wirkungszusammenhänge transparent machen lassen.

Luisa Winkler
Oszillierende Strategien zwischen Adaption und Variation
Winkler, L. (2016). Oszillierende Strategien zwischen Adaption und Variation. Die Entscheidungskommunikation zum neuen Rundfunkbeitrag zwischen System und Umwelt. In S. Huck-Sandhu (Hrsg.): Interne Kommunikation im Wandel. Theoretische Konzepte und empirische Befunde (S. 143-160). Wiesbaden: Springer VS.

Die Entscheidungskommunikation zum neuen Rundfunkbeitrag zwischen System und Umwelt. Eine multimethodische Untersuchung der kommunikativen Einführung des neuen Rundfunkbeitrages anhand des Mitteldeutschen Rundfunks zur Rekonstruktion einer holistischen strategischen Unternehmenskommunikation.

Christian Pieter Hoffmann, Kristin Köhler et al.
How Valuable is Integrated Reporting? –Insights from <IR> Companies.
Hoffmann, C.P., Köhler, K. et al. (2016): How Valuable is Integrated Reporting? –Insights from Companies. Leipzig, Zürich: University of Leipzig, Center for Corporate Reporting.

Christian Pieter Hoffmann
Die künftige Rolle von Print in der Kommunikation
Hoffmann, C.P. (2016): Die künftige Rolle von Print in der Kommunikation. In: Zukunftsstudie 2026. Zürich: Viscom (S. 10-16).

Dejan Verčič, Ansgar Zerfass & Markus Wiesenberg
Global Public Relations and Communication Management: A European Perspective
Vercic, D., Zerfass, A., & Wiesenberg, M. (2015). Global Public Relations and Communication Management: A European Perspective. Public Relations Review, 41(5), 785-793.

The article reviews the status of international public relations research and reports on a pan-European study into international communication practices in the corporate sector. It is based on a quantitative survey of 579 heads of corporate communication from 21 European countries and a semi-structured qualitative survey of 42 chief communication officers (CCOs) in large multinationals from 12 European countries. Results reveal that international public relations are a part of daily business for more than 90 percent of CCOs in Europe, with nearly a quarter of them dealing with 20 countries or more. Sensitivity to multiple cultures while preserving core identity and the ability to change is the main challenges, along with the language(s) problem where introduction of English as the business lingua franca is only a partial solution. Only about a half of CCOs reported solid structures for international public relations operations.

Volltext Bibliothek

Christine Viertmann
Der Sündenbock in der öffentlichen Kommunikation. Schuldzuweisungsrituale in der Medienberichterstattung
Viertmann, C. (2015). Der Sündenbock in der öffentlichen Kommunikation. Schuldzuweisungsrituale in der Medienberichterstattung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Christine Viertmann leistet eine interdisziplinäre Analyse des Sündenbock-Phänomens im Kontext der Medienberichterstattung über die ehemaligen CEOs Josef Ackermann (Deutsche Bank), Werner Seifert (Deutsche Börse) und Hartmut Mehdorn (Deutsche Bahn). Die Untersuchung zeigt, wie und warum Vorstandsvorsitzende nationaler Traditionsunternehmen zu Projektionsflächen gesellschaftlicher Konflikte werden können. Der Sündenbock-Mechanismus ist eine unumgängliche, komplexitätsreduzierende Lösungsstrategie für gesellschaftliche Problemstellungen. Anhand der drei Fallstudien werden Medientexte und -bilder auf Elemente einer Sündenbock-Erzählung hin untersucht. Darüber hinaus wird in Experteninterviews mit Journalisten und Unternehmensvertretern über die Bedeutung des Sündenbocks in der öffentlichen Kommunikation diskutiert. Das Ergebnis: Wirtschaftsjournalismus ist mythisch. Topmanagern werden nicht selten Eigenschaften zugeschrieben, die archaischen Opfermerkmalen entsprechen.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß & Lisa Dühring
Strategische Kommunikation – Zentrale Fragestellungen aus Sicht der Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Dühring, L. (2015). Strategische Kommunikation – Zentrale Fragestellungen aus Sicht der Unternehmenskommunikation. In M. Bruhn, F.-R. Esch & T. Langen (Hrsg.), Handbuch Strategische Kommunikation (S. 1-21, doi: 10.1007/978-3-658-04776-4_7-1). Wiesbaden: Springer Gabler.

Volltext

Zerfaß, A., & Wiesenberg, M.
Österreichs PR-Branche im internationalen Vergleich.
Zerfaß, A., & Wiesenberg, M. (2015). Österreichs PR-Branche im internationalen Vergleich. a3 Marketing | Media | AdScience 24(10), 24-26.

Ansgar Zerfaß & Kristin Köhler
Investor Relations: Online-Kommunikation mit Analysten und Anlegern
Zerfaß, A., & Köhler, K. (2015). Investor Relations: Online-Kommunikation mit Analysten und Anlegern. In A. Zerfaß & T. Pleil (Hrsg.), Handbuch Online-PR. Strategische Kommunikation in Internet und Social Web (2. Auflage, S. 181-196). Konstanz: UVK.

Ralph Tench & Ansgar Zerfass
Insights and experiences
Tench, R., & Zerfass, A. (2015). Insights and experiences. Communication Director, 10 (3), 14-21.

Volltext

Ansgar Zerfass & Muschda Sherzada
Corporate Communications from the CEO's Perspective: How Top Executives Conceptualize and Value Strategic Communication
Zerfass, A., & Sherzada, M. (2015). Corporate Communications from the CEO's Perspective: How Top Executives Conceptualize and Value Strategic Communication. Corporate Communications - An International Journal, 20 (3), 291-309.

Multilateral demands from different stakeholders, decreasing confidence in business, and the impacts of globalization are all shifting public opinion and strategic communication to the center of corporate management. This move is accelerating the institutionalization of the communication function. However, the professionals and departments in charge are only parts of a larger organizational game. The performance of corporate communications depends heavily on the perceptions, beliefs, and expectations that chief executive officers (CEOs) and other top executives hold towards communication and its contribution to organizational goals. However, little is known about this. Most knowledge on the view of top executives is based on qualitative interviews with leaders of organizations that are known to be at the forefront of strategic communication. The overall picture in business might be quite different. This paper aims to close this research gap. It is based on a quantitative survey of 602 CEOs and board members in the largest European country, Germany. The research questions address the perceptions and expectations of CEOs and executive board members concerning a) the relevance of public opinion and contribution of communication performance to organizational success, b) the communicative role of top executives and their interaction with professional communicators, c) the objectives and values of corporate communications, and d) the importance of various disciplines and instruments. The study identifies a traditional mindset towards communications: top executives focus on primary stakeholders (customers, employees) instead of secondary stakeholders (politicians, activists), they value mass media higher than social media, and they rate speaking more important than listening. Moreover, communication professionals are not always the first choice when CEOs and board members reflect on the to pics at hand. This indicates that advanced visions of strategic communication developed in academia and practice have not yet arrived in many boardrooms. There is still a long way to go to establish communication excellence in business.

Volltext

Bernd Hartmann
Kommunikationsmanagement von Clusterorganisationen. Theoretische Verortung und empirische Bestandsaufnahme
Hartmann, B. (2015). Kommunikationsmanagement von Clusterorganisationen.  Theoretische Verortung und empirische Bestandsaufnahme. Wiesbaden. Springer VS.

ISBN 978-3-658-11110-6, 294 S., 39,99 EUR

Bernd Hartmann legt die erste umfassende und grundlegende Auseinandersetzung mit der Organisationskommunikation von Clusterorganisationen vor. Er entwickelt einen theoretischen Referenzrahmen und liefert empirische Ergebnisse zur tatsächlichen Praxis des Kommunikationsmanagements dieses Organisationstyps in Europa. Erhebliche Fördersummen fließen weltweit jährlich in die Schaffung regionaler Wirtschaftscluster, dennoch sind die damit beauftragten Organisationen aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht bislang vernachlässigt worden. Gelungenes Kommunikationsmanagement kann jedoch zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Clusterorganisationen werden.

Dr. Bernd Hartmann hat umfangreiche Erfahrungen in der Kommunikation von Clusterorganisationen, u.a. als langjähriger Pressesprecher des Software-Clusters, eines Spitzenclusters im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung mit Witz in Wiesbaden. Er studierte Journalistik, Germanistik, Politik und BWL in Bamberg, London und Kanada und promovierte an der Universität Leipzig bei Professor Dr. Ansgar Zerfaß.

Kaufen Volltext Review Slideshow Bibliothek

Luisa Winkler & Ansgar Zerfass
Strategy and organizational culture. Conceptualizing the interplay of key concepts in communication. Paper presented at the ICDC Conference
Winkler, L., & Zerfass, A. (2015). Strategy and organizational culture. Conceptualizing the interplay of key concepts in communication. Paper presented at the ICDC Conference. Alborg, Denmark, August 2015.

Bigl, Benjamin, Dühring, Lisa
Fracking in the German Press. A quantitative framing based analysis
Bigl, B.; Dühring, L. (2015): Fracking in the German Press. A quantitative framing based analysis, Paper presented
at the International Association for Media and Communication Research (IAMCR) Conference, 12 -16 July, 2015, Montreal, Canada.


Ángeles Moreno, Christina Navarro, Ansgar Zerfass, Markus Wiesenberg
Identificando los departamentos de Comunicación excelentes en España
Moreno, Á., Navarro, C., Zerfass, A., & Wiesenberg, M. (2015). Identificando los departamentos de Comunicación excelentes en España. In Dircom (Ed.): Anuario de la Comunicación 2015 (S. 30). Madrid: Dircom.

Zerfaß, A., & Fink, S.
Strategielücke im Mittelstand
Zerfaß, A., & Fink, S. (2015). Strategielücke im Mittelstand. Pressesprecher 13 (3), 10-12

Ansgar Zerfaß, Joachim Klewes & Markus Wiesenberg
Blindflug oder Punktlandung? Was externe Stakeholder von Unternehmen erwarten und wie PR-Profis ihre Zielgruppen einschätzen
Zerfaß, A., Klewes, J., & Wiesenberg, M. (2015). Blindflug oder Punktlandung? Was externe Stakeholder von Unternehmen erwarten und wie PR-Profis ihre Zielgruppen einschätzen. PR Magazin 46(1), 48-54.

Download

Christian Pieter Hoffmann & Christoph Lutz
The impact of online media on stakeholder engagement and the governance of corporations
Hoffmann, C. P. & Lutz, C. (2015). The impact of online media on stakeholder engagement and the governance of corporations. Journal of Public Affairs, 15(2), 163–174.

Online tools such as social media provide new opportunities for citizens and stakeholder groups to be informed, identify common interests, express and share opinions and demands, organize, and coordinate interventions. Therefore, the Internet could be expected to increase stakeholder engagement in corporate affairs and facilitate good governance. In order to provide an overview of current findings on the impact of online media on governance and stakeholder engagement, we conduct a systematic literature review. Our analysis reveals five topical categories of inquiry. We analyze studies from the field of business participation and find a strong bias towards consumer engagement and marketing issues. Only few studies are found to critically explore the effect of online media on power and value distribution between corporations and stakeholders. We then turn to the more established field of political and civic participation in order to further analyze antecedents, forms, and outcomes of online engagement in civic affairs, and derive a framework for future research.

Download

Derina Holtzhausen & Ansgar Zerfass
Strategic Communication: Opportunities and Challenges of the Research Area
Holtzhausen, D., & Zerfass, A. (2015). Strategic Communication: Opportunities and Challenges of the Research Area. In D. Holtzhausen & A. Zerfass (Eds.), Routledge Handbook of Strategic Communication (pp. 3-17). New York, NY: Routledge.

Nuno Goulart Brandão, Susana Carvalho Spínula, Evandro Oliveira
Relações Públicas e Comunicação Organizacional
Relações Públicas e Comunicação Organizacional. Lisboa. Escolar Editora. ISBN: 9789725924679

Evandro Oliveira
O Estado da Comunicação Estratégica em Portugal e na Europa
Oliveira, E (2014). [Hrgs. 2015] O Estado da Comunicação Estratégica em Portugal e na Europa. In APCE (Hrsg.)  Comunicação Empresarial. Ano XIX, 43-44. (S.20-21)

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft – Gedanken, Analysen, Thesen
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U., & Krebber, F. (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft – Gedanken, Analysen, Thesen. In G. Bentele, R. Bohse, U. Hitschfeld & F. Krebber, F. (Hrsg.), Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation (S. 1-22). Wiesbaden: Springer VS.

Wird über Akzeptanz gesprochen und geschrieben, scheint es zumeist die Beschreibung eines Defizits zu sein, das sich hinter diesem Schlagwort verbirgt. Doch handelt es sich wirklich um ein Defizit, wenn von fehlender Akzeptanz gesprochen wird? Die Diskussion um Akzeptanz, Legitimation, öffentliches Vertrauen, Partizipation und Transparenz ist Zeichen eines fundamentalen gesellschaftlichen Wandels. Dieser Wandel wirkt sich in breiter Front auf Politik und Wirtschaft aus und hat verschiedene Ursachen. Der Aufsatz nimmt insbesondere Wirtschaft und Politik in den Blick und untersucht, wie Akteure mit diesem gesellschaftlichen Wandel umgehen. Auch die mediale Dimension wird herausgearbeitet. Die Autoren schließen mit Thesen zum Themenkomplex als Denkanstoß für die Lektüre und Anregung zur Debatte.

Kaufen Volltext Review Bibliothek

Derina Holtzhausen & Ansgar Zerfass (Eds.)
The Routledge Handbook of Strategic Communication
Holtzhausen, D., & Zerfass, A. (Eds.) (2015). The Routledge Handbook of Strategic Communication. New York: Routledge.

The Routledge Handbook of Strategic Communication provides a comprehensive review of research in the strategic communication domain and offers educators and graduate-level students a compilation of approaches to and studies of varying aspects of the field. The volume provides insights into ongoing discussions that build an emerging body of knowledge.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß & Juliane Kiesenbauer
Strategen, Visionäre und Netzwerker der Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Kiesenbauer, J. (2014). Strategen, Visionäre und Netzwerker der Unternehmenskommunikation. Kommunikationschefs und Protagonisten der nächsten Generation in Nahaufnahme [Strategists, Visionaries and Networkers of Corporate Communications. A close-up view on Chief Communication Officers and Next-Generation Protagonists]. Münster: Monsenstein + Vannerdat.

Kommunikationschefs und Protagonisten der nächsten Generation in Nahaufnahme. Porträts von 40 Top-Entscheidern und Kommunikatoren der "Generation Y" geben einen Einblick in Trends der strategischen Kommunikation.

Download Kaufen Bibliothek

Joachim Klewes, Markus Wiesenberg & Ansgar Zerfaß
Kommunikatoren ticken anders. Führung und Kommunikation: Ergebnisse der europaweiten ComGap-Studie
Klewes, J., Wiesenberg, M., & Zerfaß, A. (2014). Kommunikatoren ticken anders. Führung und Kommunikation: Ergebnisse der europaweiten ComGap-Studie. Pressesprecher, 12(8), 14-16.

Wenn die eigene Organisation als „führend“ positioniert werden soll, stellen sich zwei Fragen: Was sind die Inhalte und Attribute, mit denen dieses gelingen kann? Und: Mit welchen Instrumenten oder Kommunikationskanälen wird dabei am besten gearbeitet? Beide Fragen werden in der aktuellen ComGap-Studie adressiert. Und bei den Antworten gibt es erhebliche Unterschiede in den Sichtweisen von PR-Profis und Bevölkerung.

Volltext

Ansgar Zerfaß
Was zeichnet exzellente Kommunikationsfunktionen aus?
Zerfaß, A. (2014). Was zeichnet exzellente Kommunikationsfunktionen aus? Kommunikationsmanager, 11(4), 40-43.

Ansgar Zerfaß
Excellent Communication Departments
Zerfass, A. (2014). Excellent Communication Departments. Communication for Leaders 1(1), 19-20.

Volltext

Dejan Verčič, Piet Verhoeven & Ansgar Zerfass
Key issues of public relations of Europe: Findings from the European Communication Monitor 2007-2014
Vercic, D., Verhoeven, P., & Zerfass, A. (2014). Key issues of public relations of Europe: Findings from the European Communication Monitor 2007-2014 (Temas clave de las relaciones públicas en Europa: Resultados del European Communication Monitor 2007-2014). Revista Internacional De Relaciones Publicas, 4(8), 5-26.*

European Communication Monitor is the largest longitudinal research project in public relations practice in the world. Data collected annually from 2007 to 2014 show that practitioners perceive five issues as the most important for their work: linking business strategy and communication, coping with the digital evolution and social web, building and maintaining trust, dealing with the demand for more transparency and active audiences, and dealing with the speed and volume of information flow. Perception of the importance of various issues for the practice of public relations is largely dependent on the gender, geography (division between Northern and Western vs. Southern and Eastern Europe), and sector in which a practitioner works (corporate, government, NGO or agency). While gender and sectorial differences studied in academic public relations literature, divisions in public relations practice between North-Western and South-Eastern Europe are largely ignored.

Download

Christof Ehrhart
Internationale Unternehmenskommunikation
Ehrhart, C. (2014). Internationale Unternehmenskommunikation. In A. Zerfaß, M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (2. Auflage, S. 1333-1347). Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Kaufen

Ansgar Zerfaß, Christof Ehrhart & Christoph Lautenbach
Organisation der Kommunikationsfunktion: Strukturen, Prozesse und Leistungen der Unternehmensführung
Zerfaß, A., Ehrhart, C., Lautenbach, C. (2014). Organisation der Kommunikationsfunktion: Strukturen, Prozesse und Leistungen der Unternehmensführung. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (2. Auflage, S. 987-1010). Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Kaufen

Juliane Kiesenbauer, Ansgar Zerfaß
Kommunikationsmanager in Nahaufnahme. Porträtstudie über heutige und künftige Strategen der Unternehmenskommunikation
Kiesenbauer, J., & Zerfass, A. (2014). Kommunikationsmanager in Nahaufnahme. Porträtstudie über heutige und künftige Strategen der Unternehmenskommunikation. Kommunikationsmanager,11(3), 70-73.

Download

Ansgar Zerfass & Piet Verhoeven
Patterns of Excellence
Zerfass, A., & Verhoeven, P. (2014). Patterns of Excellence. Communication Director, 10(3), 30-35.

Angeles Moreno, Piet Verhoeven, Ralph Tench & Ansgar Zerfass
Increasing power and taking a lead - What are practitioners really doing?
Moreno, A., Verhoeven, P., Tench, R., & Zerfass, A. (2014). Increasing power and taking a lead - What are practitioners really doing? Empirical evidence from European communications managers (Incrementar el poder y asumir el liderazgo - ¿Qué hacen realmente los profesionales? Evidencias empíricas sobre los gestores de comunicación en Europa). Revista Internacional De Relaciones Publicas, 4(7), 73-94.*

The aims of the paper and presented research are to monitor trends in communication management and to evaluate specific topics that include decision-making style, leadership style, role enactment and the power of communication departments in Europe. This paper is based on data from the European Communication Monitor (ECM) annual research, the most comprehensive analysis of communication management worldwide. The ECM is an annual research project conducted since 2007. The ECM 2011 collected quantitative data through an on-line survey from 2,209 participating professionals from 43 European countries, with representation of every European region.

Download

Ansgar Zerfass & Muschda Sherzada
Corporate Communications From the CEO´s Perspective: How Top Executives Conceptualize and Value Strategic Communication
Zerfass, A., & Sherzada, M. (2014). Corporate Communications From the CEO´s Perspective: How Top Executives Conceptualize and Value Strategic Communication. In Y. G. Ji, J. H. Liu & Z. C. Li (Eds.). Public Relations in a More Transparent Age, 17th International Public Relations Research Conference (pp. 639-663). Miami, FL: IPRRC:

Christian Pieter Hoffmann
Soziale Medien: Eine Chance für den Austausch mit Anspruchsgruppen
Hoffmann, C. P. (2014). Soziale Medien: Eine Chance für den Austausch mit Anspruchsgruppen. In: The Reporting Times, Nr. 4, S. 12.

Die sozialen Medien sind eine junge Mediengattung. Facebook, das bekannteste soziale Medium, wurde gerade zehn Jahre alt. Und wie das bei Teenagern so ist: Die neuen Medien erleben gelegentlich emotionale Achterbahnfahrten. Manche Beobachter erhoffen sich vom «Web 2.0» mehr Demokratie - andere fürchten die totale Überwachung. Grund genug, einen abgeklärten Blick auf die Tatsachen zu werfen.

Evandro Oliveira
Desenvolvimento de gestão de Comunicação em Portugal até 2016
Oliveira, E (2014). Desenvolvimento de gestão de Comunicação em Portugal até 2016. Keynote at "Odisseia da Comunicação", Comunicação Empresarial, ISCAP, Oporto Business School, Mai, Porto, Portugal. 

Evandro Oliveira
O Estado da Comunicação Estratégica em Portugal e na Europa
Oliveira, E (2014). O Estado da Comunicação Estratégica em Portugal e na Europa. Presented for APCE Members at AXA Portugal in Lisbon, Mai 2014 

Ansgar Zerfass, Anne Linke & Ulrike Röttger
Key Issues in the Field: The Context for Leadership
Zerfass, A., Linke, A., & Röttger, U. (2014). Key Issues in the Field: The Context for Leadership. In B. K. Berger & J. Meng (Eds.), Public Relations Leaders as Sensemakers. A global study of leadership in public relations and communication management (pp. 63-79). New York: Routledge.

Ulrike Röttger, Janne Stahl & Ansgar Zerfass
Leadership in Communication Management: Enduring and Emerging Challenges in Germany, Austria and Switzerland
Röttger, U., Stahl, J., & Zerfass, A. (2014). Leadership in Communication Management: Enduring and Emerging Challenges in Germany, Austria and Switzerland. In B. K. Berger & J. Meng (Eds.), Public Relations Leaders as Sensemakers. A global study of leadership in public relations and communication management (pp. 186-200). New York: Routledge.

As an organizational interface, public relations is largely affected by environmental dynamics and changes in the organizational environment. At the same time, the ability of PR departments to act is strongly influenced by structural and organizational prerequisites in their respective organizations. Both aspects have a major bearing on the perfor-mance of PR leaders—a fact that is also illustrated by the results of the global study of leader-ship in public relations and communication management concerned with the German-speaking countries (Germany, Austria, and Switzerland) presented in this chapter.

Ansgar Zerfaß, Christoph Ehrhart & Christoph Lautenbach
Organisation der Kommunika­tionsfunktion: Strukturen, Prozesse und Leistungen für die Unternehmensführung
Zerfaß, A., Ehrhart, C., & Lautenbach, C. (2014). Organisation der Kommunika­tionsfunktion: Strukturen, Prozesse und Leistungen für die Unternehmensführung. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (2. Aufl., S. 987-1010). Wiesbaden: Springer Gabler.

Der Beitrag der Unternehmenskommunikation zur Wertschöpfung erfordert neben intelligenten Strategien und kreativer Umsetzung vor allem auch klare Strukturen und exzellente Prozesse in den Abteilungen für Unternehmenskommunikation. Dabei gibt es keine Standardlösungen für die Aufbau- und Ablauforganisation. Notwendig ist eine ständige Überprüfung und laufende Anpassung an die jeweiligen Kontextfaktoren und sich wandelnde Unternehmensstrategien. Um dauerhaft einen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg zu leisten, sind mehrere Voraussetzungen zu erfüllen: die Einbindung in die Entscheidungsfindung auf der Ebene des Top-Managements, eine damit einhergehende organisatorische Verankerung sowie ein entsprechendes Rollenverständnis der Kommunikationsverantwortlichen. Der Beitrag führt in die Thematik ein, erläutert alternative Organisationsmodelle und empirische Befunde, geht auf Regelungen der Zusammenarbeit ein und umreißt anhand des Fallbeispiels Deutsche Post DHL die Praxis der Organisationsgestaltung.

Volltext

Ansgar Zerfaß & Lisa Dühring
Kommunikationsmanagement als Profession: Strukturen, Handlungsfelder, empirische Befunde
Zerfaß, A., & Dühring, L. (2014). Kommunikationsmanagement als Profession: Strukturen, Handlungsfelder, empirische Befunde. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (2. Aufl., S. 163-189). Wiesbaden: Springer Gabler.

Für die Steuerung und Umsetzung strategischer Kommunikation setzen Unternehmen im Allgemeinen professionelle Kommunikatoren ein − Spezialisten, die entweder in internen Kommunikationsabteilungen oder bei externen Dienstleistern arbeiten und unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Der vorliegende Beitrag vermittelt einen empirisch gestützten Einblick in dieses Berufsfeld. Er zeigt, wie und inwiefern das Kommunikationsmanagement im deutschsprachigen Raum und in Europa als Profession institutionalisiert ist, wie sich die Funktion entwickelt hat, welche Aufgaben und Rollen in der Praxis wahrgenommen werden und wie sich die Strukturen des Berufsfelds im Grundsatz darstellen. In weiteren Schritten wird auf die professionelle Selbstorganisation in Verbänden und Initiativen sowie auf Ausbildung, Qualifizierung und Forschung eingegangen. Schließlich werden Herausforderungen benannt, die die Entwicklung des Kommunikationsmanagements als Profession prägen und wichtige Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Funktion in einzelnen Unternehmen darstellen.

Volltext

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Kommunikation: Strategie, Management und Controlling
Zerfaß, A. (2014). Unternehmensführung und Kommunikation: Strategie, Management und Controlling. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmens­kommunikation (2. Aufl., S. 21-79). Wiesbaden: Springer Gabler.

Kommunikation ist in der Wirtschaft allgegenwärtig: Eine gezielte Informationspolitik und Inszenierungsstrategien gehören zum Repertoire jedes erfolgreichen Unternehmens. Dennoch mangelt es vielfach an einem umfassenden Verständnis der Unternehmenskommunikation. Die vorschnelle Fokussierung auf einzelne Vorgehensweisen (Pressearbeit, Werbung, Lobbyismus), Handlungsfelder (Finanzkommunikation, Mitarbeiterkommunikation) und Zielgrößen (Vertrauen, Reputation, Markenbildung) versperrt den Blick auf die grundlegenden Fragen, welche Bedeutung der Kommunikation aus Sicht der Unternehmensführung zukommt und auf welche Weise sie zur Wertschöpfung beiträgt. Hierbei muss konsequent betriebswirtschaftlich argumentiert werden: Investitionen in Kommunikation machen Sinn, wenn dadurch direkt oder indirekt materielle oder immaterielle Werte geschaffen werden. Der vorliegende Beitrag skizziert eine interdisziplinäre Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die ausgehend von der Rolle der Unternehmung in Markt und Gesellschaft verschiedene Ansatzpunkte der Wertschöpfung identifiziert und die wichtigsten Aufgabenfelder (Interne Kommunikation, Marktkommunikation, Public Relations) erläutert. Der schillernde Begriff der „Integration“ erfährt dabei eine neue, mehrdimensionale Bedeutung – als normative Grundlage, funktionaler Prozess und strategische Notwendigkeit der Kommunikation.

Volltext

Ansgar Zerfaß & Manfred Piwinger
Unternehmenskommunikation als Werttreiber und Erfolgsfaktor
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (2014). Unternehmenskommunikation als Werttreiber und Erfolgsfaktor. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmens­kommunikation (2. Aufl., S. 1-18). Wiesbaden: Springer Gabler.

Unternehmen sind heute mehr denn je auf professionelle Kommunikation angewiesen – sei es im Kontakt mit Investoren, Kunden, Politik und Verwaltung, eigenen Mitarbeitern, Nachwuchskräften, oder auch jenen, die neue Technologien und Investitionsvorhaben kritisch kommentieren und möglicherweise sogar verhindern wollen. Ein profundes Wissen um die Spielregeln strategischer Kommunikation und persönliche Kommunikationsfähigkeiten sind deshalb Schlüsselqualifikationen für die Wahrnehmung von Führungspositionen in der Wirtschaft. Die vorliegende zweite Auflage des „Handbuch Unternehmenskommunikation“ präsentiert das relevante Wissen in vielen Facetten. Dieser Einleitungsbeitrag lenkt den Blick auf die wesentlichen Diskussionspunkte und macht den roten Faden des Handbuchs sichtbar. Zunächst wird skizziert, warum Kommunikation ein unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung ist. Anschließend werden die für das Top-Management grundlegenden Fragen nach Sinnstiftung, Management und Umsetzung strategischer Kommunikation aufgezeigt und die dabei relevanten Themenfelder benannt. Damit soll ein gezielter Zugriff auf die vorrangig interessierenden Aspekte in den folgenden Kapiteln ermöglicht werden.

Volltext

A. Zerfaß & L. Dühring
Kommunikationsmanagement als Profession: Strukturen, Handlungsfelder, empirische Befunde.
Zerfaß, A., & Dühring, L. (2014). Kommunikationsmanagement als Profession: Strukturen, Handlungsfelder, empirische Befunde. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Eds.), Handbuch Unternehmenskommunikation (2nd ed., pp. 163-189). Wiesbaden: Springer Gabler.

A. Zerfaß & M. Piwinger
Unternehmenskommunikation als Werttreiber und Erfolgsfaktor.
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (2014). Unternehmenskommunikation als Werttreiber und Erfolgsfaktor. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Eds.), Handbuch Unternehmens­kommunikation (2nd ed., pp. 1-18). Wiesbaden: Springer Gabler.

Evandro Oliveira
Comunicação Organizacional e Relações Públicas: Uma questão terminológica ou campos distintos? A questão da Comunicação Estratégica
Oliveira, E. (2014) Comunicação Organizacional e Relações Públicas: Uma questão terminológica ou campos distintos? A questão da Comunicação Estraté- gica In T. Ruão, R. Freias, P. Ribeiro & P. Salgado (Eds.), Comunicação Organizacional e Relações Públicas: horizontes e perspetivas. Relatório de um debate (S. 51-57). Braga: Centro de Estudos de Comunicação e Sociedade. 

Ansgar Zerfaß, Günther Bentele, Joachim Schwalbach & Muschda Sherzada
Corporate Communications from the Top and from the Center: Comparing Experiences and Expectations of CEOs and Communicators
Zerfass, A., Bentele, G., Schwalbach, J., & Sherzada, M. (2014). Corporate Communications from the Top and from the Center: Comparing Experiences and Expectations of CEOs and Communicators. International Journal of Strategic Communication, 8(2), 61-78.

Common viewpoints as well as divergences between top executives and communication professionals influence the institutionalization of strategic communication. However, there is little empirical evidence on the accordance between both groups. Most research explores either communication professionals or chief communication officers (CEOs). Very few studies have combined both perspectives. This article identifies the research gap, explores insights from previous research, and contributes to the body of knowledge in strategic communication with an original study that is based on two surveys with replies from 602 CEOs and executive board members as well as 1,251 communication managers from companies in the largest European country, Germany. Although top executives rate the information and motivation of employees as the most important objective of corporate communication, communication professionals focus on the creation of a positive image. Respondents from both groups also state different opinions about dealing with the demand for transparency. Both top executives and communicators give most support to a role model that describes communication professionals as a facilitator between an organization and its publics. Nevertheless the overall conclusion is that perspectives diverge quite often and attention should be directed towards a better alignment between top management and those leading the strategic communication function.

Volltext

A. Zerfass & M. Sherzada
Corporate Communications From the CEO’s Perspective: How Top Executives Conceptualize and Value Strategic Communication
Zerfass, A., & Sherzada, M. (2014). Corporate Communications from the CEO's Perspective: How Top Executives Conceptualize and Value Strategic Communication. In Y. G. Ji, J. H. Liu & Z. C. Li (Eds.). Public Relations in a More Transparent Age, 17th International Public Relations Research Conference (pp. 639-663). Miami, FL: IPRRC.*

Ansgar Zerfass, Evandro Oliveira
Estudo comparado do estado da comunicação estratégica em Portugal e na Europa – European Communication Monitor 2013
Zerfass, A., & Oliveira, E. (2014). Estudo comparado do estado da comunicação estratégica em Portugal e na Europa – European Communication Monitor 2013. In M. Martins & J. Veríssimo, J. (Eds.). Comunicação Global, Cultura e Tecnologia (pp. 949-959). Lisbon: SOPCOM.

Jerry Swerling, Kjerstin Thorson & Ansgar Zerfaß
The role and status of communication in the United States and Europe
Swerling, J., Thorson, K., & Zerfass, A. (2014). The role and status of communication in the United States and Europe. Journal of Communication Management, 18(1), 2-15.

– The purpose of this paper is to explore trends in practitioners’ perceptions of their role within organizations as well as their influence among senior management both in the USA and Europe. It analyses practitioners’ beliefs about the status of their work as well as their understandings of the ways the new media environment is shifting their everyday practice.

 

Design/methodology/approach

– This paper draws on data from two surveys of public relations (PR) practitioners, one in the USA and the other in Europe. These data enable comparisons between communication practice in the two geographic areas. The paper focusses the analysis on senior-level practitioners who reported working within the communication department of an organization.

– The findings of this study suggest that practitioners in both regions are optimistic about the influence of communications within their broader organizations. However, European practitioners are more likely to adopt a “central but flexible” organizational strategy for managing the need to speak in many voices across media and publics. American respondents report much greater use of social media tools than do their European counterparts. These findings are discussed as they relate to the diverse circumstances characterizing the communication practice in each region.

– This paper provides a rare comparative look at attitudes and practices within PR and communications in two distinct geographic areas.

Volltext

Evandro Oliveira, Isabel Henninger
O princípio CCO – Comunicação Constituí a Organização: Abordagens dedutiva, indutiva e combinada na questão constitucional
Oliveira, E., & Henninger, I. (2014). O princípio CCO – Comunicação Constituí a Organização: Abordagens dedutiva, indutiva e combinada na questão constitucional. In M. Martins & J. Veríssimo (Eds.). Comunicação Global, Cultura e Tecnologia (pp. 1022-1032). Lisboa: SOPCOM. 

Evandro Oliveira
Satisfação dos profissionais da Comunicação
Oliveira, E (2014). [Hrgs. 2015]  Satisfação dos profissionais da Comunicação. In APCE (Hrsg.)  Comunicação Empresarial. Ano XIX, 43-44. (S.26)

Evandro Oliveira, Teresa Ruão
Os quatro paradigmas da Comunicação Estratégica e o ensino em Portugal.
Oliveira, E., & Ruão, T. (2014). Os quatro paradigmas da Comunicação Estratégica e o ensino em Portugal. In M. Martins & J. Veríssimo (Eds.). Comunicação Global, Cultura e Tecnologia (pp. 1012-1021). Lisbon: SOPCOM.

A. Zerfaß & M. Piwinger
Handbuch Unternehmenskommunikation
A. Zerfaß & M. Piwinger (Eds.) (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. völlig überarbeitete Auflage [Handbook Corporate Communications, 2nd completely revised edition]. Wiesbaden: Springe Gabler.

 

Ansgar Zerfaß & Manfred Piwinger (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.) (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. völlig überarbeitete Auflage [Handbook Corporate Communications, 2nd completely revised edition]. Wiesbaden: Springer Gabler.

Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und die Reputation steigert. Die verstärkte Transparenz wirtschaftlichen Handelns im Zeitalter von Social Media und die Herausforderungen internationaler Kommunikation in Echtzeit stellen klassische Konzepte des Kommunikationsmanagements vor Herausforderungen. Strategien, Organisationsformen und Instrumente müssen neu konfiguriert werden. Das Handbuch Unternehmenskommunikation gibt Antworten. Es verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing, Interner Kommunikation und Finanzkommunikation erhalten in annähernd 70 Beiträgen einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der Unternehmenskommunikation.

Kaufen Bibliothek

Sabine Patsch & Ansgar Zerfass
Co-Innovation and Communication: The Case of SAP’s Global Co-Innovation Lab Network
Patsch, S., & Zerfass, A. (2013). Co-Innovation and Communication: The Case of SAP’s Global Co-Innovation Lab Network. In N. Pfeffermann, T. Minshall & L. Mortara (Eds.), Strategies and Communication for Innovation (2nd ed., pp. 297-414). Berlin, Heidelberg: Springer.

This article describes a company case from the ICT industry and illustrates how collaborative innovation involving several actors is realized and why communication plays a crucial role within this process. Taking a social structural perspective on innovation and communication, it becomes clear that meaning and reality, which are the prerequisites of novelties, are constructed in communicative interactions between companies and their internal and external stakeholders. Consequently, communication cannot be considered as an instrument of innovation management that might be used or dropped in different innovation phases like a tool. The theoretical perspective also underlines that innovation-related actions are influenced by structures: rules and resources enable, modify, and limit innovation actions. The Global Co-Innovation Lab Network (COIL) of SAP, analyzed in the case study, can be seen as a corporate, communicative resource due to its role as an interface between internal and external stakeholders of the company. It enables all parties involved to define framework conditions of a shared co-innovation project and to execute it. Structurally, COIL connects stakeholders across the globe, such as certified or potential SAP partners, users or internals, such as existing and potential business units. Therefore, collectively shared structures, like co-innovation projects, are created. They are considered as a prerequisite for future innovation and communicative actions. Based on previous expertise and experiences, COIL helps to specify shared structures for each project and thus enables successful co-innovations.

Ansgar Zerfass, Evandro Oliveira
European Communication Monitor 2013: Beitrag zum 8. Kongress der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM)
Zerfass, A., & Oliveira, E. (2013). Estudo comparado do estado da comunicação estratégica em Portugal e na Europa ‒ European Communication Monitor 2013. Beitrag zum 8. Kongress der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM). Lissabon, Oktober 2013.

Ansgar Zerfaß, Günter Bentele, Joachim Schwalbach & Muschda Sherzada
Unternehmens­kommunikation aus der Sicht von Vorständen und Kommunikationsmanagern - Ein empirischer Vergleich
Zerfaß, A., Bentele, G., Schwalbach, J., & Sherzada, M. (2013). Unternehmens­kommunikation aus der Sicht von Vorständen und Kommunikationsmanagern - Ein empirischer Vergleich. Forschungsberichte zur Unternehmenskommunikation Nr. 2 [Corporate Communications from the Viewpoint of Board Members and Communications Managers - An empirical comparison. Research Reports on Corporate Communications No. 2]. Leipzig: Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation.

Der Forschungsbericht liefert empirische Erkenntnisse darüber, welche Wahrnehmung von Unternehmenskommunikation beim Top-Management einerseits und bei Kommunikationsverantwortlichen andererseits vorherrschen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden identifiziert und diskutiert. Grundlage bilden zwei Befragungen, in denen der Stellenwert der Kommunikationsfunktion bei 602 Vorständen und Geschäftsführern bzw. 1.251 Kommunikationsmanagern deutscher Unternehmen untersucht wurde. Während das Top-Management der Information und Motivation von Mitarbeitern die höchste Relevanz zuschreibt, verstehen Kommunikatoren den Aufbau und die Pflege eines positiven Images als ihre Hauptaufgabe. Eine weitere Diskrepanz stellt die unterschiedliche Auffassung über den Umgang mit aktuellen Transparenzanforderungen dar. Im Hinblick auf das Rollenverständnis ist sich die Mehrheit der Befragten einig, dass Kommunikationsmanager vorrangig als Mittler zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit wirken sollten. Jeder zweite Top-Manager nimmt den Kommunikationsverantwortlichen darüber hinaus als persönlichen Berater wahr. In einem Drittel der untersuchten Unternehmen hat die Kommunikationsfunktion nach übereinstimmender Aussage beider Gruppen einen großen strategischen Einfluss auf Entscheidungen der Unternehmensleitung. Die Aussagen über eine noch stärkere Einbindung und zur generellen Entwicklung des Kommunikationsmanagements in Unternehmen gehen allerdings wieder auseinander. Insgesamt wird deutlich, dass die Perspektiven vielfach auseinanderklaffen und eine bessere Abstimmung notwendig erscheint.

Volltext

Ansgar Zerfaß & Susanne Thobe
Qualität der Kommunikationsberatung. Empirische Studie zum Qualitätsverständnis und zu Handlungsstrategien deutscher PR-Agenturen
Zerfaß, A., & Thobe, S. (2013). Qualität der Kommunikationsberatung. Empirische Studie zum Qualitätsverständnis und zu Handlungsstrategien deutscher PR-Agenturen [The Quality of Communications Consultancy. An empirical Study on the Concept of Quality and Strategies of Action of German PR agencies]. Leipzig: Universität Leipzig.

Die Studie beschäftigt sich mit dem Qualitätsverständnis und den Handlungsstrategien deutscher PR-Agenturen. Im Mittelpunkt des 40-seitigen Ergebnisberichts stehen Kundenorientierung, Projektmanagement, Einschätzungen der Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Qualitätsmanagementsysteme. Für die Untersuchung haben die Autoren Ansgar Zerfaß und Susanne Thobe eine Grundgesamtheit von annähernd 2.300 PR-Agenturen in Deutschland identifiziert und befragt. Die Ergebnisse stützen sich auf die Aussagen von 229 Geschäftsführern, Vorständen und Inhabern in Agenturen aller Größenordnungen.

Slideshow

Evandro Oliveira
CO e RP: Uma questão terminológica ou campos distintos? A questão da Comunicação Estratégica.

Oliveira, E. (2013). CO e RP: Uma questão terminológica ou campos distintos? A questão da Comunicação Estratégica. Beitrag zur 1. Tagung der Fachgruppe Organisationskommunikation und PR der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM). Braga, Juli 2013. 


Evandro Oliveira
Beitrag zur 1. Tagung der Fachgruppe Organisationskommunikation und PR der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM).
Oliveira, E. (2013). CO e RP: Uma questão terminológica ou campos distintos? A questão da Comunicação Estratégica. Beitrag zur 1. Tagung der Fachgruppe Organisationskommunikation und PR der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM). Braga, Juli 2013. 

Evandro Oliveira
Macro theoretic grounds and a proposal for strategic communication research with combined paradigms
Oliveira, E. (2013). Macro theoretic grounds and a proposal for strategic communication research with combined paradigms. Beitrag zur 4. Fachtagung der Forschungsgruppe Strategische Kommunikation und Organisationskommunikation (CECS) an der Universidade do Minho. Braga. Juli 2013.

Evandro Oliveira
Macro theoretic grounds and a proposal for strategic communication research with combined paradigms

Oliveira, E. (2013). Macro theoretic grounds and a proposal for strategic communication research with combined paradigms. Beitrag zur 4. Fachtagung der Forschungsgruppe Strategische Kommunikation und Organisationskommunikation (CECS) an der Universidade do Minho. Braga. Juli 2013. 


Evandro Oliveira, Isabel Henninger
Beitrag zum 8. Kongress der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft
Oliveira, E., & Henninger, I. (2013) O princípio CCO Comunicação Constituí a Organização: Abordagens dedutiva, indutiva e combinada na questão constitucional. Beitrag zum 8. Kongress der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM). Lissabon, Oktober 2013.

Evandro Oliveira, Teresa Ruão
Strategische Kommunikation: Beitrag zum 8. Kongress der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft
Oliveira, E., & Ruão, T. (2013). Os quarto paradigmas da Comunicação Estraté-gica e o ensino em Portugal? Beitrag zum 8. Kongress der Portugiesischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (SOPCOM). Lissabon, Oktober 2013.

Ansgar Zerfaß, Joachim Schwalbach & Muschda Sherzada
Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements. Eine empirische Studie bei Vorständen und Geschäftsführern in deutschen Großunternehmen
Zerfaß, A., Schwalbach, J., & Sherzada, M. (2013). Unternehmenskommunikation aus der Perspektive des Top-Managements. Eine empirische Studie bei Vorständen und Geschäftsführern in deutschen Großunternehmen [Corporate Communications from the Viewpoint of the Top-Management. An empiciral Study with Board Members and CEOs in large-scale Enterprises]. Leipzig: Universität Leipzig.

Slideshow

Krishnamurthy Sriramesh, Ansgar Zerfass & Jeong-Nam Kim (Eds.)
Current Trends and Emerging Topics in Public Relations and Communication Management
Sriramesh, K., Zerfass, A., & Kim, J.-N. (Eds.) (2013). Current Trends and Emerging Topics in Public Relations and Communication Management. New York: Routledge.

Public Relations and Communication Management serves as a festschrift honoring the work of public relations scholars James E. Gruning and Larissa A. Grunig. Between them, the Grunigs have published 12 books and more than 330 articles, book chapters, and various academic and professional publications, and have supervised 34 doctoral dissertations and 105 master’s theses. This volume recognizes the Grunig‘s contributions to public relations scholarship over the past four decades.

To honor the Grunig’s scholarship, this volume continues to expand their body of work with essays from renowned colleagues, former students, and research associates. The chapters discuss current trends in the field as well as emerging issues that drive the field forward. Sample topics include theories and future aspects of the behavioral, strategic management approach to managing public relations, and its linkages and implications to related subfields and key field issues. Contributions stimulate academic discussion and demonstrate the relevance of applied theories for the practice of public relations and communication management with up-to-date concepts, theories, and thoughts.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Lars Rademacher & Stefan Wehmeier (Hrsg.)
Organisations­kommunikation und Public Relations. Forschungsparadigmen und neue Perspektiven
Zerfaß, A., Rademacher, L., & Wehmeier, S. (Hrsg.) (2013). Organisations­kommunikation und Public Relations. Forschungsparadigmen und neue Perspektiven [Organisational communication and public relations. Research paradigms and new perspectives]. Wiesbaden: Springer VS.

Der Band diskutiert ein zentrales Thema für die Kommunikationswissenschaft und Organisationsforschung: Das Verhältnis von Konzeptionen der Organisationskommunikation und Public Relations. Die Autoren legen die Entwicklungslinien von PR-Theorien und Organisationskommunikation offen, präsentieren neue Ansätze zur Kombination beider Richtungen und stellen neue Untersuchungsfelder sowie empirische Zugänge zur internen Kommunikation von Organisationen vor.

Kaufen Bibliothek

Katrin Tonndorf & Cornelia Wolf
Dialogorientierte Unternehmenskommunikation 2.0 – Nutzerpartizipation im Fokus digitaler Kommunikationsstrategien.
Tonndorf, K. & Wolf, C. (2012): Dialogorientierte Unternehmenskommunikation 2.0 – Nutzerpartizipation im Fokus digitaler Kommunikationsstrategien. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation „Digitale Gesellschaft – Partizipationskulturen im Netz“ am 9. November 2012 in Bonn.

Katrin Tonndorf & Cornelia Wolf
Dialogorientierte Unternehmenskommunikation 2.0 – Nutzerpartizipation im Fokus digitaler Kommunikationsstrategien.
Tonndorf, K. & Wolf, C. (2012): Dialogorientierte Unternehmenskommunikation 2.0 – Nutzerpartizipation im Fokus digitaler Kommunikationsstrategien. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation „Digitale Gesellschaft – Partizipationskulturen im Netz“ am 9. November 2012 in Bonn.

Christian Pieter Hoffmann & Christian Fieseler
Investor relations beyond financials : Non-financial factors and capital market image building
Hoffmann, C. P. & Fieseler, C. (2012). Investor relations beyond financials. Corporate Communications: An International Journal, 17(2), 138–155.

Purpose - In this paper, the authors aim to identify a range of non-financial factors that play a role in the formation of a company's image, and ultimately its valuation, on capital markets. By identifying and highlighting their relative importance to the perceptions of equity analysts, the authors seek to show that investor relations are best understood as a strategic communication function rather than a mere purveyor of pure financials.

Design/methodology/approach - The findings are based on a two-tiered approach, relying on qualitative interview data collected among 42 equity analysts and a subsequent exploratory factor analysis performed on data obtained from a survey among 134 buy- and sell-side analysts.

Findings - The authors argue that equity analysts consider the following eight categories of non-financial information when forming an impression of a company: the stakeholder relations of an organization, its corporate governance, its corporate social responsibility, its reputation and brand, the quality of its management, and its strategic consistency. One of the most important factors, however, is the quality of a company's communication, which underscores the strategic role that the investor relations function should play in fostering positive capital market relations.

Research limitations/implications - Being explorative in nature, the categories and scales proposed need further validation. Furthermore, in future research, it would be worthwhile to explore not only the role of non-financials in image formation but also the interplay between financials and non-financials in image formation.

Practical implications - Investor relations professionals should consider the factors presented in this study in their work in order to ensure that they cater to the actual information needs of capital market participants. The consideration of non-financial factors enhances the quality of financial communications. It also enriches the understanding of the strategic communication tasks of the investor relations department.

Originality/value - This paper describes an empirical analysis of the management of corporate relationships with financial audiences, a stakeholder group increasingly focused on by communications research. It represents a contribution to the further establishment of investor relations as a strategic communication function.

W. Süss, A. Zerfaß & L. Dühring
Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation
Süss, W., Zerfaß, A., & Dühring, L. (2011). Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation. Grundlagen, Fallstudien und empirische Erkenntnisse in Commodity-Branchen [Corporate branding between corporate communications and marketing communications]. Wiesbaden: Gabler.

 

Christian Pieter Hoffmann
Holding Sway
Hoffmann, C. P. (2011). Holding Sway. In: Communication World, Nr. 6, S. 26-29.

The article discusses the use of social media in Corporate reputation management. It says that the change brought by social media on mass communication has made corporate public relations (PR) professionals to participate in online forums to foster company reputation by monitoring opinions and trends for timely reactions and interventions. Furthermore, opinions of peers have a much stronger impact on individual decisions, where social media can be used to change public perception of a company.

Ansgar Zerfaß & Jeannette Gusko
Enzyklopädie der Images. Wikipedia und Unter­nehmenskommunikation: Eine Benchmark-Studie
Zerfaß, A., & Gusko, J. (2011). Enzyklopädie der Images. Wikipedia und Unter­nehmenskommunikation: Eine Benchmark-Studie. PR Magazin, 42(6), 60-65.

Christof Ehrhart
Hypertransparenz als Herausforderung und Chance
Ehrhart, C. (2011). Hypertransparenz als Herausforderung und Chance. Kommunikationsmanager, Fachmagazin für Kommunikation, S. 74-78.

Download

Michael Etter & Christian Pieter Hoffmann
Corporate Social Responsibility : Ethische Verantwortung oder Image-Pflege?
Etter, M. & Hoffmann, C. P. (2011). Corporate Social Responsibility : Ethische
Verantwortung oder Image-Pflege?. In Steinmann, C., Evolution der Informationsgesellschaft:
Markenkommunikation im Spannungsfeld der neuen Medien (S. 97-114). Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften.


 

Michael Etter & Christian Pieter Hoffmann
Corporate Social Responsibility : Ethische Verantwortung oder Image-Pflege?
Etter, M. & Hoffmann, C. P. (2011). Corporate Social Responsibility : Ethische
Verantwortung oder Image-Pflege?. In Steinmann, C., Evolution der Informationsgesellschaft:
Markenkommunikation im Spannungsfeld der neuen Medien (S. 97-114). Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften. 


 

Michael Etter & Christian Pieter Hoffmann
Corporate Social Responsibility : Ethische Verantwortung oder Image-Pflege?
Etter, M. & Hoffmann, C. P. (2011). Corporate Social Responsibility : Ethische
Verantwortung oder Image-Pflege?. In Steinmann, C., Evolution der Informationsgesellschaft:
Markenkommunikation im Spannungsfeld der neuen Medien (S. 97-114). Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften. 


 

Christian Fieseler & Christian Pieter Hoffmann
Innerbetriebliche Kommunikation in Zeiten der Finanzkrise
Fieseler, C. & Hoffmann, C. P. (2011). Innerbetriebliche Kommunikation in Zeiten der Finanzkrise. In Weber, J., Vater, H., Walter, S. & Hartmut, R. (Hrsg.). Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten: Maßnahmen zur Krisenbewältigung und Auswirkungen auf die Rollen von CFOs und Controllern (S. 667-678). Weinheim: Wiley-VCH.

Christian Pieter Hoffmann & Sabrina Dünnenberger
Journalistisches Sensemaking : Kognitive Grundlagen der Medienberichterstattung und Einflusspotentiale der Unternehmenskommunikation am Beispiel der Finanzkrise
Hoffmann, C. P. & Dünnenberger, S. (2011). Journalistisches Sensemaking : Kognitive Grundlagen der Medienberichterstattung und Einflusspotentiale der Unternehmenskommunikation am Beispiel der Finanzkrise. In Bentele, G. (Hrsg.). Kommunikationsmanagement. Strategien, Wissen, Lösungen (S. 1-32). Neuwied : Luchterhand.

In diesem Beitrag erfahren Sie,
- wie Journalisten versuchen, ihre Welt zu verstehen, um Anderen Orientierung bieten zu können - und welchen Anforderungen sie dabei ausgesetzt sind,
- warum Geduld und Verständnis Tugenden der Krisenkommunikation sind,
- warum es sich lohnt, durch die konsistente und kohärente Bereitstellung relevanter Informationen einen Experten-Status anzustreben,
- wie etablierte und vertrauensvolle Medienbeziehungen die Grundlage für Kommunikationserfolge in einem turbulenten Umfeld bilden,
- weshalb eine plausible Story, die auch emotionale Bedürfnisse bedient, trotz Informationsflut bei den
Medien Gehör findet.

Werner Süss, Ansgar Zerfaß, Lisa Dühring
Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation
Süss, W., Zerfaß, A., & Dühring, L. (2011). Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation. Grundlagen, Fallstudien und empirische Erkenntnisse in Commodity-Branchen. Wiesbaden: Gabler.

Ansgar Zerfass
Assuring Rationality and Transparency in Corporate Communications. Theoretical foundations and empirical findings on communication controlling and communication performance management
Zerfass, A. (2010). Assuring Rationality and Transparency in Corporate Communications. Theoretical foundations and empirical findings on communication controlling and communication performance management. In M. D. Dodd & K. Yama­mura (Eds.), Ethical Issues for Public Relations Practice in a Multicultural World, 13th International Public Relations Research Conference (pp. 947-966), Gainesville (FL): IPR.*

In recent years, a lively debate on the concept of “communication controlling” has emerged in European public relations, especially in the German-speaking countries. Researchers, consultants and communication professionals have developed several frameworks which try to foster communication management by adding the function of communication controlling or – as it is sometimes named – communication performance management. A number of companies have already implemented such concepts, ranging from global corporations like Henkel and Deutsche Telekom to a group of national market-leaders organized within the so-called Corporate Communication Cluster Vienna in Austria. Within this debate, the notion of “controlling” is a specific one. It must not be confused with the traditional concepts of measurement or evaluation as part of the PR management process, but it is closely linked to the concept of controlling and management accounting in management theory. According to this view, controlling is a complementary function to management. Its focus is on providing transparency by analyzing processes, identifying value links between goals and measures, defining key performance indicators and evaluation methods and providing up-to-date information which will allow management to achieve results. Up to now, the basic concept of controlling has been transferred to many corporate functions like research and development, innovation and marketing. In most companies, corporate communication is not part of this game. This is one of the reasons why corporate communications cannot demonstrate its link to corporate strategies and why it is not possible to valuate investments and results in a proper way. This paper closes this gap by: a) developing a definition of communication controlling based on the management theory of controlling; b) explaining the interplay of communication management, communication controlling, corporate communications and business strategy in an overall framework; c) introducing the main areas of strategic and operational communication controlling and corresponding methods (scorecards, value links, multi-level framework of communication effects, measurement methods); d)  discussing the status of communication controlling in Europe based on an empirical survey in 34 countries; e) reflecting on critical aspects of the concept and questions for future research.

Download

Christian Pieter Hoffmann & Steffen Hentrich
Gegenrede : The Business of Business is Business
Hoffmann, C. P. & Hentrich, S. (2010). Gegenrede : The Business of Business is Business. OrganisationsEntwicklung, 4, 38-40.

Ist es die Aufgabe einzelner Unternehmen, die Verwendung von Ressourcen durch künftige Generationen abzuwägen? Oder beantwortet der Markt die Nachhaltigkeitsfrage?

Christian Fieseler, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
CSR 2.0 — Die Kommunikation von Nachhaltigkeit in Sozialen Medien
Fieseler, C., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2010). CSR 2.0 — Die Kommunikation von Nachhaltigkeit in Sozialen Medien. Marketing Review St. Gallen, 27(5), 22–26.

Das Soziale Internet (Web 2.0) macht jeden potenziell zum Kommunikator - die Agenda-Setting-Funktion verlagert sich von den Massenmedien zu den Teilnehmern Sozialer Netze. Damit sehen sich Unternehmen einer zunehmend vielfältigen, selbstbewussten und kritischen Öffentlichkeit gegenüber. Um Nachhaltigkeit glaubhaft zu kommunizieren, sollten Unternehmen sich daher als dialogbereiter Gesprächspartner in Sozialen Netzen etablieren. Der vorliegende Beitrag leitet aus aktuellen Beispielen vier Spielregeln für die CSR-Kommunikation im Web 2.0 ab.

Ansgar Zerfass & Lisa Dühring
Integrated communication and brand management - The struggle between public relations and marketing communications in commodity industries
Zerfass, A. & Dühring, L. (2010): Integrated communication and brand management - The struggle between public relations and marketing communications in commodity industries, ECREA 2010 - Third European Communication Conference, Hans-Bredow-Institut, Hamburg, 12.-15. Oktober 2010.

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations, 3. überarbeitete Auflage
Zerfaß, A. (2010). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations, 3. überarbeitete Auflage [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations, 3rd rev. ed.]. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

ISBN 978-3-531-16877-7, 476 Seiten, 58,31 EUR

Mit der dritten Auflage dieser mehrfach ausgezeichneten Studie ist eines der zentralen Werke der deutschsprachigen PR-Forschung wieder verfügbar. Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments (Methodischer Konstruktivismus, Strukturationstheorie) zusammenführt. Das Buch modelliert den PR-Managementprozess und formuliert Leitideen für eine strategische, integrierte und situativ erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Das in der zweiten Auflage ergänzte Kapitel "Unternehmenskommunikation revisited" greift aktuelle Diskussionsfelder wie das Kommunikations-Controlling und die Netzwerk-Kommunikation als neues Handlungsfeld im Zeitalter der grenzenlosen Unternehmung auf. Die dritte Auflage ordnet die Studie mit einem Vorwort in die internationale Fachdiskussion zur Unternehmenskommunikation ein.

"Die Umfrage zum Top-PR-Buch ist entschieden. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme der PR-Verantwortlichen in Deutschland. Das beste Buch für die deutschen PR-Verantwortlichen ist „Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit“ von Ansgar Zerfaß. Für den Klassiker entschieden sich 24 Prozent aller Teilnehmer....", PR PROFESSIONELL, Hamburg, 31.3.2010

"Das [...] Buch spannt wie kein anderes im deutschsprachigen Raum den (von den Praktikern oft zu Unrecht geschmähten) theoretischen Rahmen des Selbstverständnisses professioneller PR auf."
Literatur Public Relations - Sächsische Akademie der Werbung, 2006/07

Kaufen Bibliothek

Christian Fieseler, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Opportunities and Pitfalls in Stakeholder Engagement and Dialogue : A Case Study From the Pharmaceutical Industry
Fieseler, C., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2010) Opportunities and Pitfalls in Stakeholder Engagement and Dialogu. Paper presented at the 60th Annual Conference of the International Communication Association. Singapore, June 2010.


Michael Etter, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Executives' Values As Motives For Socially Responsible Management
Etter, M., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2010). Executives' Values As Motives For Socially Responsible Management. Paper presented at the 10th Annual Conference of the European Academy of Management. Italy, Rome, May 2010.

Individual managers exert a significant influence over the adoption of Socially Responsible Management practices. Previous studies have shown that executives exercise managerial discretion when it comes to the choice of specific Corporate Social Responsibility (CSR) policies and programs. Our study analyzes the link between personal values and attitudes towards CSR among Swiss executives. Based on a survey of 152 top managers, this paper will map different CSR-orientations among executives, and then proceed to identify significant differences in the value sets underlying these attitudes. Our findings reveal that most managers adhere to a modern or socio-economic view of CSR, expecting that businesses can profit from CSR activities. Furthermore, our results show significant differences between the value sets of managers adhering to classical vs. non-classical views of CSR. Executives ascribing to modern or more altruistic CSR-orientations score consistently higher on other-regarding values. Thereby this study supports the notion that personal values are significant drivers of CSR choices by individual managers.

Andrea von Kaenel, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Online Vertrauensmanagement : Herausforderung für die Organisationskommunikation
von Kaenel, A., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2010). Online Vertrauensmanagement : Herausforderung für die Organisationskommunikation. Beitrag zur 36. Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft SGKM. Schweiz, Luzern, März 2010.

Online-Geschäftsmodelle setzen das Vertrauen der Kunden voraus, insbesondere deren Bereitschaft, persönliche Daten zur Verfügung zu stellen. Vertrauensmanagement wurde in der Vergangenheit vor allem als Funktion des Marketing konzeptioniert. Die Entwicklung des Web 2.0 als soziales Netzwerk sowie eine zunehmend kritische Medienöffentlichkeit machen jedoch ein Verständnis des Vertrauensmanagement als Herausforderung einer integrierten Organisationskommunikation notwendig. Auf Basis einer qualitativen Erhebung unter 23 Vertretern der Public Relations und Public Affairs Abteilungen von 21 Online-Anbietern präsentiert die vorliegende Studie einen Überblick jener kommunikativen Elemente, die aus Praxissicht das Nutzervertrauen beeinflussen. Es wird ein integriertes Modell der wesentlichen Vertrauenstreiber abgeleitet, welches die Vielfältigkeit, aber auch den Zusammenhang des Online Vertrauensmanagement als Herausforderung der Organisationskommunikation verdeutlicht.

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations, 3. überarbeitete Auflage
Zerfaß, A. (2010). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations (3rd rev. ed.) [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Jörg Pfannenberg & Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Wertschöpfung durch Kommunikation: Strategisches Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis
Pfannenberg, J., & Zerfaß, A. (Hrsg.) (2010). Wertschöpfung durch Kommunikation: Strategisches Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis, 2. völlig überarbeitete Auflage [Value based communication. Communication controlling in corporations, 2nd completely updated edition]. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Kommunikation unterstützt die Wertschöpfungsprozesse im Unternehmen – das ist heute unbestritten. Damit sind allerdings auch die Anforderungen an die Steuerung und Evaluation der Kommunikation gestiegen. Kommunikations-Controlling gehört zum Handwerkszeug jedes Kommunikationsmanagers. Das Buch fuhrt in die Grundlagen ein, stellt Standardwerkzeuge dar und zeigt Best Practices. Das Spektrum reicht von Scorecard-Ansätzen und dem Value Based Management bis zur integrierten Markenbewertung und Reputationsanalyse. Empirische Umfrageergebnisse und Fallbeispiele von DaimlerChrysler, Volkswagen und Allianz zeigen, dass das Kommunikations-Controlling zu einer wichtigen Aufgabe für die Unternehmensführung wird.

Kaufen Bibliothek

Miriam Meckel, Christian Fieseler & Christian Pieter Hoffmann
Zukunftslabor Geschäftsbericht
Meckel, M., Fieseler, C. & Hoffmann, C.P. (2010). Zukunftslabor Geschäftsbericht. Zürich : Yjoo Commmunications.

«Die Zukunft des Geschäftsberichts» lautet der Titel einer Studie der Universität St.Gallen, die 2008 durchgeführt wurde und die wichtigsten Ziele, Inhalte und Elemente heutiger Geschäftsberichte aufzeigt. Im Rahmen der Studie wurde deutlich, dass der Geschäftsbericht heute vielfältigen, zum Teil widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden muss. Um zu untersuchen, welche Einflüsse den Geschäftsbericht von morgen am stärksten prägen werden, wurde im Anschluss das «Zukunftslabor Geschäftsbericht» initiiert.

Qualifizierte Praxispartner erarbeiteten in themenspezifischen Workshops Thesen zur Entwicklung des Geschäftsberichts, die anschliessend mit einem Experten-Panel aus potenziellen Zielgruppen (Analysten, Investoren, Journalisten und Vertreter der Regulierung) abgewogen wurden. Zu den Partnern des Zukunftslabors gehören neben YJOO Communications auch Alpiq Holding AG, Multimedia Solutions AG, Neidhart + Schön Group AG, PricewaterhouseCoopers AG, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft sowie SAP AG.

Download

Christian Pieter Hoffmann & Andrea von Kaenel
Online Trust Management : Eine Herausforderung für die Unternehmenskommunikation
Hoffmann, C. P. & von Kaenel, A. (2010). Online Trust Management : Eine Herausforderung für die Unternehmenskommunikation. In Bentele, G. (Hrsg.). Kommunikationsmanagement (S. 1-26). Darmstadt : Luchterhand.

In diesem Beitrag erfahren Sie,
- welche Bedeutung das Nutzervertrauen für die Durchführung von Online-Transaktionen hat,
- wie Soziale Medien zugleich Sorgen um Privatheit und Sicherheit erzeugen, aber auch Mittel der Vertrauenspflege bereithalten,
- warum die Kommunikation des Kundennutzens Vertrauen stiftet,
- warum eine transparente Informationspolitik das Nutzervertrauen reduzieren kann,
- welche Massnahmen das Kommunikationsmanagement ergreifen kann, um Vertrauen zu erzeugen und zu pflegen.

Ansgar Zerfaß & Kathrin Möslein (Hrsg.)
Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement – Strategien im Zeitalter der Open Innovation
Zerfaß, A., & Möslein, K. M. (Hrsg.) (2009). Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement – Strategien im Zeitalter der Open Innovation [Communication as a success factor in innovation management – Strategies in the age of open innovation]. Wiesbaden: Gabler.

Als erstes Werk leistet dieses Buch einen Brückenschlag zwischen Kommunikations- und Innovationsmanagement. Zukunftsweisende Innovations-Konzepte werden ebenso vorgestellt wie der State of the art der Innovationskommunikation. Fallstudien namhafter Unternehmen, theoretische Perspektiven aus Sicht der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften sowie empirische Ergebnisse der ersten deutschen Studie zur Rolle von Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement vermitteln einen umfassenden Einblick.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß
Immaterielle Werte und Unternehmenskommunikation − Heraus­forderungen für das Kommunikationsmanagement
Zerfaß, A. (2009). Immaterielle Werte und Unternehmenskommunikation − Heraus­forderungen für das Kommunikationsmanagement. In K. Möller, M. Piwinger & A. Zerfaß (Hrsg.), Immaterielle Vermögenswerte: Bewertung, Berichterstattung und Kommunikation (S. 23-47). Stuttgart: Schaeffer-Poeschel - Edition Handels­blatt.

Klaus Möller, Manfred Piwinger, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Immaterielle Vermögens­werte: Bewertung, Berichterstattung und Kommunikation
Möller, K., Piwinger, M., & Zerfaß, A. (Eds.) (2009). Immaterielle Vermögens­werte: Bewertung, Berichterstattung und Kommunikation [Immaterial Assets: Evaluation, reporting and communication]. Stuttgart: Schaeffer-Poeschel - Edition Handelsblatt.

Immaterielle Vermögenswerte gezielt erfassen und kommunizieren. Nichtfinanzielle Werte wie Marken, Patente, Prozesswissen, Reputation und Unternehmenskultur machen in vielen Fällen einen erheblichen Teil des Unternehmenswertes aus. Die Möglichkeit der Bilanzierung dieser „Intangibles“ wurde mit der Reform des HGB verbessert. Doch welche einheitlichen und nachvollziehbaren Bewertungsmethoden gibt es? Das Buch stellt den derzeitigen Diskussionsstand dar, beschreibt die aktuellen Gesetze und stellt verschiedene Konzepte zur Erfassung und Bewertung, zur Kommunikation und für das Management immaterieller Vermögenswerte vor.

Kaufen Bibliothek

Michael Etter, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Instrumental CSR and Reputation Management : Top Management Rationales for Sustainable Business Practices
Etter, M., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2009). Instrumental CSR and Reputation Management : Top Management Rationales for Sustainable Business Practices. Paper presented at the 13th International Conference on Reputation, Brand, Identity & Competitiveness. Netherlands, Amsterdam, May 2009.


Business and society theory differentiates between altruistic or instrumental motivations for companies' CSR programs. Since a good corporate reputation contributes to productive stakeholder relations, and thereby sustainable financial success, reputation management may well be an important instrumental driver of CSR efforts. This paper will present the findings from a series of in-depth interviews with 23 executives of companies operating in Switzerland. The purpose of our study was to establish the prevalence of instrumental motives among executives' considerations of CSR. We will show that instrumental motives are in fact the dominant drivers of CSR expenditures, and that fostering a good reputation is a core element of these motives.

Christian Pieter Hoffmann & Michael Etter
Orientierung in stürmischen Zeiten : Unternehmensführung im Angesicht der Krise
Hoffmann, C. P. & Etter, M. (2009). Orientierung in stürmischen Zeiten : Unternehmensführung im Angesicht der Krise. In Haunreiter, D. (Hrsg.). Auswirkungen von Krisen auf Wirtschaft, Recht und Gesellschaft (S. 139-155). Bern : Stämpfli.

Die aktuelle Krise zeigt, welche enorme Komplexität und Dynamik das heutige Wirtschaftsumfeld aufweist. Die Krise offenbart auch eine gewisse Ohnmacht einzelner Unternehmen und ihrer Lenker angesichts internationaler Märkte, Wettbewerber, Kapitalströme und staatlicher Regulierungen. Es stellt sich damit auch die Frage, inwiefern leitende Führungskräfte heute noch Herr des eigenen Handelns sind? Ist der Manager eher Gestalter oder Getriebener?
Auf all diese Fragen lassen sich keine einfachen Antworten finden. Gemeinsamzielen sie jedoch auf etwas ab, das als das Sensemaking von Führungskräften bezeichnet werden kann. Eine so verstandene Analyse der Orientierung von Führungskräften verfügt heute in der Betriebswirtschaftslehre über eine breite theoretische und empirische
Basis. Dennoch kann der kognitive Umgang von Führungskräften mit
Krisensituationen nicht abschliessend beschrieben werden.
Im Folgenden sollen einige zentrale Erkenntnisse einer jüngsten Studie der Universität St. Gallen zu den Zielen, Werten und Selbsteinschätzungen heutiger Manager vorgestellt werden. Im Vordergrund stehen dabei die Motivation, der Gestaltungsspielraum
sowie die Zielkoordinaten der Unternehmenslenker. Diese Faktoren prägen massgeblich die Wahrnehmungen und Handlungen der Manager in Krisensituationen.
Die gewonnenen Erkenntnisse beruhen dabei ausschliesslich auf den Eigenbeschreibungen der Befragten, sie stellen also keine Analyse tatsächlicher Handlungen dar. Vielmehr erlaubt der gewonnene Einblick ein vertieftes
Verständnis der Überlegungen, Orientierungen, der Rationalisierung und Selbstwahrnehmung von Führungskräften angesichts widriger Umstände. Damit befördern sie zugleich eine angemessene Interpretation ihrer Entscheidungen und ihres Verhaltens - manchmal auch Fehlverhaltens.

Hendrik Vater, Miriam Meckel & Christian Pieter Hoffmann
Zur Bedeutung qualitativer Erfolgsfaktoren der Kapitalmarktkommunikation für die Unternehmensbewertung und deren Auswirkungen
Vater, H., Meckel, M. & Hoffmann, C. P. (2008). Zur Bedeutung qualitativer Erfolgsfaktoren der Kapitalmarktkommunikation für die Unternehmensbewertung und deren Auswirkungen. In: Der Betrieb 61, Nr. 48, S. 2605-2611.

Das hier beschriebene Modell qualitativer Faktoren stellt erstmals eine umfassende Darstellung der Wahrnehmung, Beurteilung und Bewertung eines Unternehmens am Kapitalmarkt dar. Durch die Gewichtung der Relevanz der einzelnen Faktoren und Kategorien lassen sich Aussagen über spezifische Schwerpunkte und Verhaltensweisen der Finanzgemeinde treffen. Eingangs wurde beschrieben, dass qualitative Faktoren bedeutende Informationen im Rahmen der Unternehmensbeurteilung bieten können - insbesondere in Hinblick auf die notwendige Erstellung von Geschäftsprognosen. Darüber hinaus schaffen sie jedoch auch Vertrauen und Respekt einem Unternehmen gegenüber - sie sind die Treiber der Unternehmensreputation am Kapitalmarkt. Diese Aussagen lassen sich durch empirische Ergebnisse der hier dargestellten Studie untermauern.

Die hohe Bedeutung der Unternehmenskommunikation ist eine zentrale Erkenntnis des Forschungsprojekts. Eine transparente und umfassende Offenlegung des Geschäftsverlaufs sowie strategischer Ziele steht bei Investoren ebenso im Vordergrund, wie die langfristige Pflege guter, vertrauensvoller Beziehungen. Der Kapitalmarkt erwartet heute ebenso kompetente wie erfahrene Mitarbeiter in den Investor Relations-Abteilungen. Auch das Management spielt eine zentrale Rolle in der Aussendarstellung und Vermittlung des Unternehmens. Es trägt zu der Schaffung einer hohen Transparenz und Informationsdichte bei. Bei der Beurteilung der Fähigkeiten und der Zuverlässigkeit eines Managements legt der Kapitalmarkt grossen Wert auf den direkten Zugang und persönlichen Eindruck von den handelnden Personen. Eine angesehene IR-Abteilung kann hier jedoch den Vorstand massgeblich von Präsentationsaufgaben entlasten.

Auch die als weniger brisant beurteilten Faktoren haben jedoch im Durchschnitt ein signifikantes Ranking erfahren. Sie beziehen sich vor allem auf die Qualität der Unternehmensbeziehungen zu weiteren Anspruchsgruppen - etwa den Medien, Gewerkschaften oder Regulierungsinstanzen. Es lässt sich festhalten, dass es sich bei diesen Faktoren um sog. "Hygienefaktoren" handelt. Ein Wohlverhalten des Unternehmens wird hier vorausgesetzt. Sollte jedoch in einem dieser Bereiche tatsächlich einmal eine Krise auftreten, welche droht, den Geschäftsverlauf zu beeinträchtigen, so steigt die Bedeutung dieser Faktoren sprunghaft an.

Manager haben es demnach selbst in der Hand, mit Unterstützung professioneller Investor Relations für einen fairen Aktienkurs zu sorgen.

Miriam Meckel, Christian Pieter Hoffmann & Martin Zahner
Fit für die Zukunft
Meckel, M., Hoffmann, C. P. & Zahner, M. (2008). Fit für die Zukunft. In: pressesprecher, Nr. 10, S. 44-45.

Eine Studie der Universität St. Gallen und Trimedia Communications, die auf Befragungen von 113 Unternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich sowie auf Einschätzungen von Kaptialmarktprofis beruht, zeigt: Um den Anforderungen künftig gerecht zu werden, müssen Geschäftsberichte multimedial und massgeschneidert sein.

Ansgar Zerfaß & Swaran Sandhu
Interaktive Kommunikation, Social Web und Open Innovation: Herausforderungen und Wirkungen im Unternehmenskontext
Zerfaß, A., & Sandhu, S. (2008). Interaktive Kommunikation, Social Web und Open Innovation: Herausforderungen und Wirkungen im Unternehmenskontext. In A. Zer­faß, M. Welker & J. Schmidt (Hrsg.), Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web. Band 2: Strategien und Anwendungen: Perspektiven für Wirtschaft, Politik, Publizistik (S. 283-310). Köln: Halem.

Christian Pieter Hoffmann
Strategische Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation : Ein kognitiver Ansatz des Kommunikationsmanagement
Hoffmann, C. P. (2008). Strategische Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation : Ein kognitiver Ansatz des Kommunikationsmanagement. Dissertationen / Universität St. Gallen. Bamberg : Difo-Druck.

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Erörterung der strategischen Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation. Sie geht dabei von einer Betrachtung einiger in der Praxis etablierter Ansätze und Instrumente der Erfolgskontrolle aus. Dabei wird festgestellt, dass es der Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation heute meist an zweierlei mangelt: Ei-nerseits einer hinreichend klaren Definition des Kommunikationserfolgs, und damit verbunden einem fundierten Verständnis der Ziele und Wirkungen der Unternehmenskommunikation, und andererseits an einer Einbindung in ein systematisches, strategisches Kommunikati-onsmanagement.
Aus diesem Grund setzt sich die Arbeit das Ziel, einen Konzeptionsrahmen der strategischen Erfolgskontrolle der Unternehmenskommunikation zu entwickeln. Dieser soll einen klaren, systematischen Managementprozess definieren und dessen wesentliche operative Aufgaben beschreiben. Der Prozess der Erfolgskontrolle soll zugleich auf einem fundierten Verständnis der Unternehmenskommunikation und ihrer Wirkungen, ihres Erfolgsbeitrags beruhen. Er integriert daher systematisch ein kognitives Verständnis der Unternehmenskommunikation und ihrer Wirkungen.
Das Vorgehen der Arbeit kann in zwei wesentliche Schritte differenziert werden: In einem ersten Abschnitt soll ein ausreichend breites, solides theoretisches Verständnis der grundle-genden Konzepte und Phänomene erarbeitet werden - insbesondere der Kommunikation, der Unternehmenskommunikation, des Erfolg und der Wirkungen. Die hier gewonnenen Erkennt-nisse fliessen unmittelbar ein, in die Definition eines strategischen Managementprozesses der Erfolgskontrolle im zweiten Abschnitt der Arbeit. Kommunikationsmanagement wird dabei als Element der strategischen Unternehmensführung beschrieben, seine wesentlichen Aufgaben und die relevanten Herausforderungen der Erfolgskontrolle werden erörtert. Der so ent-wickelte Konzeptionsrahmen wird schliesslich durch eine Anwendung in der Erfolgskontrolle der Kapitalmarktkommunikation exemplifiziert.
Die Arbeit soll zusammenfassend eine konzeptionelle Grundlage für eine angemessene, sys-tematische, gezielte Erfolgskontrolle im strategischen Kommunikationsmanagement bieten. Die strategische Erfolgskontrolle stellt einen wesentlichen Schritt in der weiteren Professiona-lisierung der Unternehmenskommunikation dar, sie ist eine Voraussetzung für die Umsetzung eines strategischen Kommunikationsmanagement.

Miriam Meckel, Christian Fieseler & Christian Pieter Hoffmann
Die Zukunft des Geschäftsberichts
Meckel, M., Fieseler, C. & Hoffmann, C. P. (2008). Die Zukunft des Geschäftsberichts. Zürich : Trimedia Group.

Der Geschäftsbericht - das nach wie vor wichtigste Instrument in der Finanzkommunikation - sieht sich einer zunehmenden Überforderung ausgesetzt.
Zu diesem auf den ersten Blick ernüchternden Fazit gelangt die Studie zur «Zukunft des Geschäftsberichts». Doch die Analyse zeigt auch auf, wie der Geschäftsbericht am Puls der Zeit bleiben kann, wenn er multimedialer wird und sich individueller auf die Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten seiner Zielgruppen ausrichtet. So wird die aktuelle Bestandesaufnahme zum wertvollen Ausblick in die Zukunft der Unternehmenskommunikation - zusammen mit dem Nachfolgeprojekt «Zukunftslabor Geschäftsbericht».

Download

Miriam Meckel, Christian Fieseler & Christian Pieter Hoffmann
Verkauft und nichts verraten : Kommunikation im Zeitalter sich wandelnder Finanzmärkte
Meckel, M., Fieseler, C. & Hoffmann, C. P. (Hrsg.). (2008). Verkauft und nichts verraten : Kommunikation im Zeitalter sich wandelnder Finanzmärkte. Frankfurt : Frankfurter Allgemeine Buch.

Finanzinvestoren üben zunehmend Einfluss auf strategische und operative Entscheidungen ihrer Beteiligungen aus. Im öffentlichen Diskurs hingegen sind sie meist die Verlierer. Denn scheuen die Investoren die Medienwirksamkeit einer spektakulären Übernahme und eine offensive Kommunikationspolitik, so zerren Gewerkschaften, Kommunen und Mitarbeiter die geplanten Übernahmen stets ins Licht der Öffentlichkeit. Das Unternehmensmanagement sieht sich plötzlich vor der Herausforderung, seine Strategie nachvollziehbar und überzeugend an die verschiedenen Interessensgruppen zu kommunizieren und dennoch die Unternehmensentwicklung in der Hand zu behalten. "Verkauft und nichts verraten" analysiert die aktuelle Debatte und zeigt konkrete Empfehlungen für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen aus Arbeitnehmerschaft, Politik, Kommunikationsberatung, Investoren und Management auf. - Für Unternehmensführer, die ihr Handeln klar und verständlich kommunizieren wollen.

Christian Fieseler, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Nichtfinanzielle Aspekte in der Kapitalmarktberichterstattung - Eine Untersuchung der Perspektive von Wirtschafts- und Finanzjournalisten
Fieseler, C., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2008). Nichtfinanzielle Aspekte in der Kapitalmarktberichterstattung - Eine Untersuchung der Perspektive von Wirtschafts- und Finanzjournalisten. In Raabe, J., Stöber, R., Theis-Berglmair, A. M. & Wied, K. Medien und Kommunikation in der Wissensgesellschaft (S. 118-128). Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH.

Christian Fieseler, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Von der Wall Street Rule zu den Media Rules : Bedeutung, Anliegen und Instrumente aktiver Investoren
Fieseler, C., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2008). Von der Wall Street Rule zu den Media Rules : Bedeutung, Anliegen und Instrumente aktiver Investoren. In Meckel, M., Fieseler, C. & Hoffmann, C. P. (Hrsg.). Verkauft und nichts verraten: Kommunikation im Zeitalter sich wandelnder Finanzmärkte (S. 16-38). Frankfurt am Main: Frankfurter Allgemeine Buch.

Manfred Piwinger, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Piwinger, M., & Zerfaß, A. (Eds.) (2007). Handbuch Unternehmenskommunikation [Handbook Corporate Communications]. Wiesbaden: Gabler.

Das "Handbuch Unternehmenskommunikation" stellt auf aktuellem Stand dar, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Namhafte Autoren zeigen, wie PR, interne Kommunikation und Marktkommunikation die Führung unterstützen, Reputation steigern und immaterielle Werte schaffen.

Kaufen Bibliothek

M. Piwinger & A. Zerfaß
Handbuch Unternehmenskommunikation
Piwinger, M., & Zerfaß, A. (Eds.) (2007). Handbuch Unternehmenskommunikation [Handbook Corporate Communications]. Wiesbaden: Gabler.

Miriam Meckel, Christian Fieseler & Christian Pieter Hoffmann
Stakeholder Interest Alignment
Meckel, M., Fieseler, C. & Hoffmann, C. P. (2007). Stakeholder Interest Alignment. In: Kommunikationsmanager, Nr. 2, S. 54-57.

Im Geschäftsalltag spielen die verschiedenen Kommunikationsfunktionen eine bedeutende Rolle im Umgang eines Unternehmens mit seinen Anspruchsgruppen. Mitarbeiterkommunikation, Investor Relations, Kundenkommunikation/Marketing, Corporate Social Responsibility-Reporting, Public Relations, Lobbying - jede Kommunikationsfunktion befasst sich mit der Beziehungspflege zu mindestens einer Anspruchsgruppe. Eine elementare Herausforderung der Unternehmenskommunikation im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessengruppen ist dabei die Erhebung und das Verständnis der wesentlichen, auf ein Unternehmen bezogenen Interessen und Ansprüche. Die Unternehmenskommunikation ist also nicht nur Sprachrohr, sondern zugleich auch Auge und Ohr der Organisation und insbesondere der Unternehmensführung - sowohl im Geschäftsalltag als auch im Falle konkreter Sachentscheidungen. Die Kommunikationsfunktionen tragen über ein konsistentes, Interessen-basiertes und strategisch begründetes Kommunikationsmanagement, zu einer anspruchsgruppengerechten Strategieformulierung bei.

Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Wahrnehmung und Unternehmensbewertungen - Reputationsarbeit der Kommunikation
Hoffmann,C. P. & Meckel, M. (2007). Wahrnehmung und Unternehmensbewertungen - Reputationsarbeit der Kommunikation. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 122, S. 22.

Christian Fieseler, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Intermediaries' Perceptions of Public Companies
Fieseler, C., Hoffmann, C. P. & Meckel, M.(2007). Intermediaries' Perceptions of Public Companies. Paper presented at the 57th Annual Conference of the International Communication Association. USA, San Francisco, May 2007.

The success and the overall value of a corporation are heavily dependent on the financial community's assessment of that company. Members of the financial community are faced with the challenging task of developing an adequate image or understanding of a company, its state, development and resources. Within the financial community, intermediaries such as journalists and analysts professionally observe, describe and analyze companies. The content produced by intermediaries has a significant impact on how investors perceive companies. Although companies devote a tremendous amount of time and resources to their interaction with investors, their actual control over the content consumed and considered by those investors is very limited. We hold that companies can increase their influence on this content through professional communication to intermediaries on financial markets. Company disclosure can have considerable impact on the perception by intermediaries, if it addresses the intermediaries' informational needs and demands. Companies need to gain an understanding about the factors that actually drive their perception by intermediaries. In a comprehensive survey of 66 intermediaries active on the German financial market, we have identified eight such factor categories. We are convinced that to successfully exert any control over the content consumed by the financial community, corporate communications needs to consistently and concisely address these factors.

Christian Fieseler, Christian Pieter Hoffmann & Miriam Meckel
Die Entstehung journalistischen Wissens über Unternehmen im Kontext der globalen Kapitalmärkte
Fieseler, C., Hoffmann, C. P. & Meckel, M. (2007). Die Entstehung journalistischen Wissens über Unternehmen im Kontext der globalen Kapitalmärkte. Beitrag zur 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Bamberg, Mai 2007.


Wirtschaftsjournalisten, insbesondere im Bereich der Unternehmensberichterstattung, stehen vor der Herausforderung, ein ausreichendes Verständnis ihres Beobachtungsgegenstandes zu gewinnen, um darauf aufbauend eine Darstellung oder auch ein Bild desselben erstellen und vermitteln zu können.

Ein Verständnis der Wahrnehmungsprozesse der Journalisten, ihrer Bemühungen, Wissen über Unternehmen zu sammeln, muss daher die Grundlage unternehmerischer Kommunikationsarbeit sein.

Vor diesem Hintergrund untersucht der Beitrag die Wahrnehmungsprozesse von Wirtschaftjournalisten vor allem auch im Hinblick auf die Interaktion von Wirtschaftsjournalisten mit dritten, externen Quellen, hier insbesondere weiteren Intermediären wie Finanzanalysten. Es wird also mit anderen Worten untersucht, wie Wirtschaftsjournalisten ihr Wissen über ein Unternehmen zusammenstellen und welche Rolle dabei die Unternehmenskommunikation spielen kann.

Ansgar Zerfaß
Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement: Grundlagen, Wertschöpfung, Integration
Zerfaß, A. (2007). Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement: Grundlagen, Wertschöpfung, Integration. In M. Piwinger & A. Zerfaß (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (S. 21-70). Wiesbaden: Gabler.

Christof Ehrhart
Wandel und Veränderung begleiten - interne Kommunikation als Erfolgsfaktor in internationalen Unternehmen
Ehrhart, C. (2007). Wandel und Veränderung begleiten - Interne Kommunikation als Erfolgsfaktor in internationalen Unternehmen. In L. Doerfel (Hrsg.), Interne Komunikation (S. 133-145). Berlin: scm.

Ansgar Zerfaß & Manfred Piwinger
Kommunikation als Werttreiber und Erfolgs­faktor
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (2007). Kommunikation als Werttreiber und Erfolgs­faktor. In M. Piwinger & A. Zerfaß (Hrsg.), Handbuch Unternehmens­kommunikation (S. 6-16). Wiesbaden: Gabler.

Manfred Piwinger & Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Piwinger, M., & Zerfaß, A. (Hrsg.) (2007). Handbuch Unternehmenskommunikation [Handbook Corporate Communications]. Wiesbaden: Gabler.

Das Handbuch Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Reputation steigert und immaterielle Werte schafft. Als neu konzipiertes Standardwerk verbindet es erstmals betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing und interner Kommunikation erhalten in über 50 Beiträgen einen Einblick in alle relevanten Anwendungsfelder und Anstöße für die eigene Praxis. Die Autoren sind namhafte Fachvertreter aus der Managementforschung, Wirtschaftsprüfung, Rechtswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Linguistik, Marketing und Kommunikationswissenschaft sowie aus führenden Agenturen und Unternehmen.

Kaufen Bibliothek

Claudia Mast & Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Neue Ideen erfolgreich durchsetzen. Das Handbuch der Innovationskommunikation
Mast, C., & Zerfaß, A. (Hrsg.) (2005). Neue Ideen erfolgreich durchsetzen. Das Handbuch der Innovationskommunikation [Bringing new ideas across – The handbook of innovation communication]. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Neue Ideen sind der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ebenso wie für den Standort Deutschland. Doch in der Medienberichterstattung werden sie immer noch stiefmütterlich behandelt. Dabei können Innovationen ihr ökonomisches und gesellschaftliches Potenzial nur dann entfalten, wenn für ihre Akzeptanz auch geworben wird. Was macht die Positionierung neuer Ideen, Produkte und Technologien in den Medien so schwierig? Was interessiert Journalisten und ihre Leser wirklich? Wie informiert man Mitarbeiter, Entwicklungspartner, Kunden und Meinungsführer über technische Neuerungen? Das „Handbuch der Innovationskommunikation“ zeigt, warum Innovationen so schwierig darstellbar sind, welche Hürden zu überwinden sind und wie pragmatische Handlungsansätze aussehen. In zahlreichen Fallbeispielen erfahren Sie, wie Sie neue Ideen durch Marketing, PR und Interne Kommunikation erfolgreich durchsetzen können.

Kaufen Bibliothek

Jörg Pfannenberg & Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Wertschöpfung durch Kommunikation
Pfannenberg, J., & Zerfaß, A. (Hrsg.) (2005). Wertschöpfung durch Kommunikation [Value based communication]. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Kommunikationsverantwortliche stehen unter Rechtfertigungsdruck: Zwar ist heutzutage unbestritten, dass Kommunikation wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt sowie die Reputation und das Vertrauen stärkt. Aber angesichts immer knapper werdender Budgets wollen Geschäftsleitung und Auftraggeber wissen, ob sich ihre Investitionen auch wirklich lohnen. Daher ist es notwendig, ein umfassendes Kommunikations-Controlling einzurichten und es in vorhandene Managementsysteme einzubinden. Eine besondere Herausforderung: Denn „harte“ betriebswirtschaftliche Zahlen und Definitionen sind nur selten vorhanden, die Wirkungszusammenhänge von Kommunikation müssen erst erarbeitet werden. Die Herausgeber und Autoren stellen in „Wertschöpfung durch Kommunikation“ verschiedene praxiserprobte Methoden vor, um die Kommunikation konsequent an der Wertsteigerung des Unternehmens auszurichten, ihren Erfolg zu evaluieren und mit Kennzahlen zu bewerten. Das Spektrum reicht von Scorecard-Ansätzen und dem Value Based Management bis zur integrierten Markenbewertung und Reputationsanalyse. Empirische Umfrageergebnisse und Fallbeispiele von DaimlerChrysler, Volkswagen und Allianz zeigen, dass das Kommunikations-Controlling zu einer wichtigen Aufgabe für die Unternehmensführung wird.

Bibliothek

Peter A. Bruck, Andrea Buchholz, Zeger Karssen & Ansgar Zerfaß (Eds.)
E-Content – Technologies and Perspectives for the European Market
Bruck, P. A., Buchholz, A., Karssen, Z., & Zerfass, A. (Eds.) (2005). E-Content – Technologies and Perspectives for the European Market. Berlin/Heidelberg/New York: Springer.

Technologies develop rapidly and reach hurricane levels of velocity but quality E-Content and innovative applications lag behind. This book addresses the question how content industries change within a digital environment and what role information and communication technologies play in transforming the competitive landscape. The authors argue that post-industrial societies tend to pay substantial amounts for equipment and gadgets but invest far too little in the quality of the content. As a result, much effort is and has to be spent on the enhancement of E-Content.

Kaufen Bibliothek

Victor Porak, Christian Fieseler & Christian Pieter Hoffmann
Wertschöpfung durch Information und Kommunikation
Porak, V., Fieseler, C. & Hoffmann, C. P. (2005). Wertschöpfung durch Information und Kommunikation. In Walter-Klaus, E. & Reuter, A. (Hrsg). Wissens- und Werte-Management (S. 287-308). Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller.

Erfolgskontrolle im Kommunikationsmanagement im Kontext der Intangible Assets.

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations. 2. überarbeitete Auflage
Zerfaß, A. (2004). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations (2nd upd. ed.) [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissen­schaften (reprinted 2005 and 2006).

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations
Zerfaß, A. (2004). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations (2nd upd. ed.) [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissen­schaften (reprinted 2005 and 2006).

Mit der zweiten Auflage dieser mehrfach ausgezeichneten Studie ist eines der zentralen Werke der deutschsprachigen PR-Forschung wieder verfügbar. Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments zusammenführt.

Kaufen Review Bibliothek

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit
Zerfaß, A. (2001). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. In D. J. Brauner, J. Leitolf, R. Raible-Besten & M. M. Weigert (Hrsg.), Lexikon der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (S. 394-399). München: Oldenbourg.


Ansgar Zerfaß & Michael Krzeminski
Zukunftsperspektiven der interaktiven Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Krzeminski, M. (1998). Zukunftsperspektiven der interaktiven Unternehmenskommunikation. In M. Krzeminski & A. Zerfaß (Hrsg.), Interaktive Unternehmenskommunikation (S. 359-364). Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Michael Krzeminski & Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Interaktive Unternehmenskommuni­kation. Internet, Intranet, Datenbanken, Online-Dienste und Business-TV als Bausteine erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit
Krzeminski, M., & Zerfass, A. (Hrsg.) (1998). Interaktive Unternehmenskommuni­kation. Internet, Intranet, Datenbanken, Online-Dienste und Business-TV als Bausteine erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit [Interactive corporate communi­cations. Internet, intranet, databases, online services and business tv as elements of public relations]. Frankfurt a. M.: F.A.Z.-Institut. (2nd unmod. Ed. 1999)

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations
Zerfaß, A. (1996). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments (Methodischer Konstruktivismus, Strukturationstheorie) zusammenführt. Das Buch modelliert den PR-Managementprozess und formuliert Leitideen für eine strategische, integrierte und situativ erfolgreiche Unternehmenskommunikation. 

Bibliothek

Günter Bentele, Horst Steinmann & Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Dialogorientierte Unternehmenskommunikation. Grundlagen – Praxiserfahrungen – Perspektiven
Bentele, G., Steinmann, H., & Zerfaß, A. (Hrsg.) (1996). Dialogorientierte Unternehmenskommunikation. Grundlagen – Praxiserfahrungen – Perspektiven [Corporate communications and dialogue. Theoretical foundations – case studies – perspectives]. Berlin: Vistas.

Dialogorientierte Kommunikation – ein schillerndes Schlagwort, das als zukunftsträchtiges Leitbild der Unternehmenskommunikation propagiert wird, hinter dem sich bei näherem Hinsehen aber sehr unterschiedliche Konzepte verbergen. In welchen Zusammenhängen führen interaktive Medien, wechselseitige Verständigungsprozesse, argumentative Konfliktlösungen zum Erfolg? Ist Dialogkommunikation in der Unternehmenspraxis überhaupt realisierbar? Wie können soziale Beziehungen in Organisation, Markt und Gesellschaft dialogisch gestaltet werden? Was bedeutet diese Neuorientierung für bewährte, aber tendenziell monologische Kommunikationsansätze? Diese Fragen werden im vorliegenden Band – dem ersten umfassenden Kompendium zur Dialogkommunikation – aus interdisziplinärer Sicht beantwortet. Wissenschaftler nähern sich dem Thema aus betriebswirtschaftlicher, kommunikationswissenschaftlicher und sprachphilosophischer Sicht. Renommierte Praktiker berichten in instruktiven Fallstudien über die Praxis dialogorientierter Kommunikation bei Bayer, BMW, Hoechst, Hypo-Bank, der Mannheimer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, Quelle, Ruhrgas, Vorwerk sowie dem Verband der Chemischen Industrie. Der Leser erhält einen Überblick zum Stand der Diskussion und konkrete Anregungen für die erfolgreiche Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit, Marktkommunikation und Mitarbeiterkommunikation.

Bibliothek

Günther Bentele, Horst Steinmann & Ansgar Zerfaß
Dialogorientierte Unterneh­menskommunikation: Ein Handlungsprogramm für die Kommunikationspraxis
Bentele, G., Steinmann, H., & Zerfaß, A. (1996). Dialogorientierte Unterneh­menskommunikation: Ein Handlungsprogramm für die Kommunikationspraxis. In G. Bentele, H. Steinmann & A. Zerfaß (Hrsg.), Dialogorientierte Unternehmens­kommunikation (S. 447-463). Berlin: Vistas. 

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations
Zerfaß, A. (1996). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Ansgar Zerfaß & Andreas Georg Scherer
Unternehmensführung und Öffentlichkeits­arbeit. Überlegungen zur wissenschaftstheoretischen Grundlegung der Public Relations-Forschung
Zerfaß, A., & Scherer, A. G. (1995). Unternehmensführung und Öffentlichkeits­arbeit. Überlegungen zur wissenschaftstheoretischen Grundlegung der Public Relations-Forschung. Die Betriebswirtschaft, 55, 493-512.*

Horst Steinmann & Ansgar Zerfaß
Management der integrierten Unternehmens­kommunikation. Konzeptionelle Grundlagen und strategische Implikationen
Steinmann, H., & Zerfaß, A. (1995). Management der integrierten Unternehmens­kommunikation. Konzeptionelle Grundlagen und strategische Implikationen. In R. Ahrens, H. Scherer & A. Zerfaß (Hrsg.), Integriertes Kommunikationsmanagement (S. 11-50). Frankfurt a. M.: F.A.Z-Institut.

Ansgar Zerfaß
Öffentlichkeit und Unternehmenskommunikation – Betriebs­wirtschaftliche Fragen und Perspektiven
Zerfaß, A. (1993). Öffentlichkeit und Unternehmenskommunikation – Betriebs­wirtschaftliche Fragen und Perspektiven. In W. Faulstich (Hrsg.), Konzepte von Öffentlichkeit (S. 116-145). Bardowick: Wissenschaftler-Verlag. 

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.) (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation. Wiesbaden: Springer VS. 405 Seiten, ISBN 978-3-658-06166-1, 39,99 EUR

Der Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik.

Kaufen Bibliothek

Joachim Klewes, Markus Wiesenberg, Ansgar Zerfaß
Kommunikatoren ticken anders. Führung und Kommunikation: Ergebnisse der europaweiten ComGap-Studie
Klewes, J., Wiesenberg, M., & Zerfaß, A. (2014). Kommunikatoren ticken anders. Führung und Kommunikation: Ergebnisse der europaweiten ComGap-Studie. Pressesprecher (8/14), 14-16.

Wenn die eigene Organisation als „führend“ positioniert werden soll, stellen sich zwei Fragen: Was sind die Inhalte und Attribute, mit denen dieses gelingen kann? Und: Mit welchen Instrumenten oder Kommunikationskanälen wird dabei am besten gearbeitet? Beide Fragen werden in der aktuellen ComGap-Studie adressiert. Und bei den Antworten gibt es erhebliche Unterschiede in den Sichtweisen von PR-Profis und Bevölkerung.

Volltext

Juliane Kiesenbauer, Anne Linke
Kompetenzentwicklung für die interne Kommunikation ‑ Ein Beitrag zur kompetenzorientierten Betrachtung deutscher PR-Studiengänge
Kiesenbauer, J., & Linke, A. (2015). Kompetenzentwicklung für die interne Kommunikation ‑ Ein Beitrag zur kompetenzorientierten Betrachtung deutscher PR-Studiengänge. In S. Huck-Sandhu (Hrsg.): Interne Kommunikation im Wandel. Theoretische Konzepte und empirische Befunde. Wiesbaden: Springer VS.

Die Komplexität der wissenschaftlichen Annäherung an die interne Kommunikation hat in den
vergangenen Jahren enorm zugenommen. Auch in Unternehmen ist das Thema laut verschiedener
Befragungen auf den Agenden der Kommunikationsverantwortlichen angekommen. Aktuelle Beispiele
geben jedoch Anlass kritisch zu hinterfragen, ob die Selbstauskunft der Kommunikationsverantwortlichen
tatsächlich im Berufsalltag gelebt wird. Sind Praktiker überhaupt für alltägliche und akute Anforderungen
der internen Kommunikation gerüstet? Eine Möglichkeit,ihre Kompetenzentwicklung zu fördern, stellt die
Hochschulausbildung dar. Eine Inhaltsanalyse von 46 Curricula deutscher Hochschulen zeigt, inwiefern
interne Kommunikation in einschlägigen Studiengängen eine Rolle spielt. Gibt es Unterschiede zwischen
den Angeboten staatlicher und privater Hochschulen, zwischen Bachelor- und Masterstudiengängen
oder zwischen Teil- und Vollzeitprogrammen? Die empirischen Befunde weisen das ganze Spektrum
möglicher Antworten auf und bieten konkrete Ansatzpunkte für die Kompetenzentwicklung sowie Impulse
für akademische Führungskräfte.

Ansgar Zerfaß, Juliane Kiesenbauer
Strategen, Visionäre und Netzwerker der Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Kiesenbauer, J. (2014). Strategen, Visionäre und Netzwerker der Unternehmenskommunikation. Kommunikationschefs und Protagonisten der nächsten Generation in Nahaufnahme [Strategists, Visionaries and Networkers of Corporate Communications. A close-up view on Chief Communication Officers and Next-Generation Protagonists]. Münster: Monsenstein + Vannerdat.

Kommunikationschefs und Protagonisten der nächsten Generation in Nahaufnahme. Porträts von 40 Top-Entscheidern und Kommunikatoren der "Generation Y" geben einen Einblick in Trends der strategischen Kommunikation.

Kaufen Bibliothek

Juliane Kiesenbauer, Anne Linke
Schuld und Sühne? Viele PR-Studiengänge und wenig Ethik-Ausbildung an deutschen Hochschulen
Kiesenbauer, J., & Linke, A. (2014). Schuld und Sühne? Viele PR-Studiengänge und wenig Ethik-Ausbildung an deutschen Hochschulen. PR Magazin, 45(11) 48-53.

Kommunikationsskandale (z. B. anlässlich der Wahlmanipulation beim ADAC) führen uns eindringlich vor Augen, dass PR-Profis sich für potenzielle, ethische Fallstricke rüsten sollten. Eine Option der Kompetenzentwicklung wird darin gesehen, PR-Ethik in der Hochschulausbildung zu thematisieren. Diesbezüglich untersucht die Studie folgende Forschungsfrage: Inwieweit sind ethische Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit in Lehrplänen an deutschen Hochschulen integriert?

Volltext

Juliane Kiesenbauer, Ansgar Zerfaß
Kommunikationsmanager in Nahaufnahme. Porträtstudie über heutige und künftige Strategen der Unternehmenskommunikation
Kiesenbauer, J., & Zerfass, A. (2014). Kommunikationsmanager in Nahaufnahme. Porträtstudie über heutige und künftige Strategen der Unternehmenskommunikation. Kommunikationsmanager,11(3), 70-73.

Ulrike Röttger, Ansgar Zerfaß, Juliane Kiesenbauer, Janne Stahl
Führung im Kommunikationsmanagement – Herausforderungen im internationalen Vergleich
Röttger, Ulrike/Zerfaß, Ansgar/Kiesenbauer, Juliane/Stahl, Janne (2013): Führung im Kommunikationsmanagement – Herausforderungen im internationalen Vergleich. Leipzig: Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation. (Forschungsberichte zur Unternehmenskommunikation Nr. 1) ISSN: 2196-2464

Im Mittelpunkt des Forschungsberichts Nr. 1 steht die Zusammenfassung der ersten internationalen Studie zu dem Thema „Führung im Kommunikationsmanagement“ mit über 4.000 Befragten aus 23 Ländern. Dabei geht es insbesondere um den Vergleich der Ergebnisse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit aus hiesiger Sicht besonders interessanten Daten aus Nord- und Südamerika und Asien. Es werden aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte in der Unternehmenskommunikation diskutiert und die wichtigsten Voraussetzungen für exzellente Führung im Kommunikationsbereich benannt.

Die Haupterkenntnis ist, dass das Kommunikationsmanagement im deutschsprachigen Raum im internationalen Vergleich gut aufgestellt ist. Die notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen für gute Führung sind grundlegend gegeben und die Zukunft des Kommunikationsmanagements wird optimistisch eingeschätzt. Weibliche und männliche Führungskräfte werden zu einem großen Teil gleichberechtigt wahrgenommen. Als größte Herausforderung im beruflichen Alltag der Führungskräfte gilt der Umgang mit der wachsenden Informationsflut und -geschwindigkeit, gefolgt von Digitalisierung und Krisenkommunikation. Die wichtigste Voraussetzung für gute Führung ist aus Sicht der Befragten, dass der Kommunikationschef am strategischen Entscheidungsprozess der Organisation beteiligt ist.

Volltext

Ansgar Zerfaß, Manfred Piwinger (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (Eds.) (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. völlig überarbeitete Auflage [Handbook Corporate Communications, 2nd completely revised edition]. Wiesbaden: Springer Gabler.

Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und die Reputation steigert. Die verstärkte Transparenz wirtschaftlichen Handelns im Zeitalter von Social Media und die Herausforderungen internationaler Kommunikation in Echtzeit stellen klassische Konzepte des Kommunikationsmanagements vor Herausforderungen. Strategien, Organisationsformen und Instrumente müssen neu konfiguriert werden. Das Handbuch Unternehmenskommunikation gibt Antworten. Es verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing, Interner Kommunikation und Finanzkommunikation erhalten in annähernd 70 Beiträgen einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der Unternehmenskommunikation.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Joachim Klewes, Markus Wiesenberg
Blindflug oder Punktlandung? Was externe Stakeholder von Unternehmen erwarten und wie PR-Profis ihre Zielgruppen einschätzen
Zerfaß, A., Klewes, J., & Wiesenberg, M. (2015). Blindflug oder Punktlandung? Was externe Stakeholder von Unternehmen erwarten und wie PR-Profis ihre Zielgruppen einschätzen. PR Magazin 46 (1), 48-54.

Werner Süss, Ansgar Zerfaß, Lisa Dühring
Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation
Süss, W., Zerfaß, A., & Dühring, L. (2011). Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation. Grundlagen, Fallstudien und empirische Erkenntnisse in Commodity-Branchen Wiesbaden: Gabler.

Liberalisierung, Deregulierung und Globalisierung haben den Wettbewerbsdruck in Commodity-Branchen wie Energie, Telekommunikation und Versicherungen stark erhöht. Angesichts weitgehend vergleichbarer Produkte und sinkender Preise wird die Kommunikation zum zentralen Differenzierungsmerkmal. Die Autoren diskutieren die konzeptionellen Grundlagen des Kommunikations- und Markenmanagements in Commodity-Branchen, analysieren mehrere Fallstudien und stellen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie bei Marketing- und Kommunikationsmanagern vor.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfass, Christine Viertmann
Multiple voices in corporations and the challenge for strategic communication
Zerfass, A., & Viertmann, C. (2016, forthcoming). Multiple voices in corporations and the challenge for strategic communication. In: M. Brown, K. Alm & S. Røyseng. Communication, leadership and freedom of expression. Oslo: Cappelen Damm.

This book chapter proposes two corporate communication models: the traditional and the emergent. It discusses the concept of polyphony and employee voice from an innovative perspective. The concept of 'freedom of expression' will be discussed for both models.

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber (Hrsg.)
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft – Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U., & Krebber, F. (Hrsg.) (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation. Wiesbaden: Springer VS. 

„Stuttgart 21“ wurde zu einer Chiffre für Bürgerproteste und ein Symbol für „schwindende Akzeptanz“ von Großvorhaben. Eine Reihe von Infrastrukturprojekten wird auch künftig vor Akzeptanzproblemen stehen. Dieser Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik. Eine Beschreibung von Methoden und Verfahren zur Erlangung besserer Akzeptanz ergänzt den Band.

Kaufen Volltext Review Bibliothek

Felix Krebber
Lokale Akzeptanzdiskurse
Krebber, F. (2015). Lokale Akzeptanzdiskurse. In Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation (S. 113-126). Wiesbaden: Springer VS.

Wenn sich Windparks über Landschaften ausbreiten, Stromtrassen Täler überspannen oder neue Verkehrswege Schneisen durch Bergmassive schlagen, verbinden sich überregionale Fragen von Mobilität oder Energieversorgung in bundesweiter oder europäischer Dimension mit den vor Ort erlebbaren Veränderungen. Besonders im Lokalen steigen regelmäßig Unmut und Erregung, wenn sich Infrastrukturprojekte ankündigen, deren gesamtgesellschaftlicher Nutzen von vermeintlichen oder tatsächlichen Härten vor Ort überlagert wird. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass regionale Spezifika in lokalen Kommunikationsräumen bei Infrastrukturprojekten von großer Wichtigkeit sind. Aus diesen Gedanken folgernd wird ein Bezugsebenenmodell der Akzeptanzkommunikation entwickelt.

Kaufen Volltext Review Bibliothek

Juliane Kiesenbauer, Anne Linke
Kompetenzentwicklung für die interne Kommunikation ‑ Ein Beitrag zur kompetenzorientierten Betrachtung deutscher PR-Studiengänge
Kiesenbauer, J., & Linke, A. (2015). Kompetenzentwicklung für die interne Kommunikation ‑ Ein Beitrag zur kompetenzorientierten Betrachtung deutscher PR-Studiengänge. In S. Huck-Sandhu (Hrsg.): Interne Kommunikation im Wandel. Theoretische Konzepte und empirische Befunde. Wiesbaden: Springer VS.

Die Komplexität der wissenschaftlichen Annäherung an die interne Kommunikation hat in den
vergangenen Jahren enorm zugenommen. Auch in Unternehmen ist das Thema laut verschiedener
Befragungen auf den Agenden der Kommunikationsverantwortlichen angekommen. Aktuelle Beispiele
geben jedoch Anlass kritisch zu hinterfragen, ob die Selbstauskunft der Kommunikationsverantwortlichen
tatsächlich im Berufsalltag gelebt wird. Sind Praktiker überhaupt für alltägliche und akute Anforderungen
der internen Kommunikation gerüstet? Eine Möglichkeit,ihre Kompetenzentwicklung zu fördern, stellt die
Hochschulausbildung dar. Eine Inhaltsanalyse von 46 Curricula deutscher Hochschulen zeigt, inwiefern
interne Kommunikation in einschlägigen Studiengängen eine Rolle spielt. Gibt es Unterschiede zwischen
den Angeboten staatlicher und privater Hochschulen, zwischen Bachelor- und Masterstudiengängen
oder zwischen Teil- und Vollzeitprogrammen? Die empirischen Befunde weisen das ganze Spektrum
möglicher Antworten auf und bieten konkrete Ansatzpunkte für die Kompetenzentwicklung sowie Impulse
für akademische Führungskräfte.

Juliane Kiesenbauer, Anne Linke
Schuld und Sühne? Viele PR-Studiengänge und wenig Ethik-Ausbildung an deutschen Hochschulen
Kiesenbauer, J., & Linke, A. (2014). Schuld und Sühne? Viele PR-Studiengänge und wenig Ethik-Ausbildung an deutschen Hochschulen. PR Magazin, 45(11) 48-53.

Kommunikationsskandale (z. B. anlässlich der Wahlmanipulation beim ADAC) führen uns eindringlich vor Augen, dass PR-Profis sich für potenzielle, ethische Fallstricke rüsten sollten. Eine Option der Kompetenzentwicklung wird darin gesehen, PR-Ethik in der Hochschulausbildung zu thematisieren. Diesbezüglich untersucht die Studie folgende Forschungsfrage: Inwieweit sind ethische Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit in Lehrplänen an deutschen Hochschulen integriert?

Volltext

Ulrike Röttger, Ansgar Zerfaß, Juliane Kiesenbauer, Janne Stahl
Führung im Kommunikationsmanagement – Herausforderungen im internationalen Vergleich
Röttger, Ulrike/Zerfaß, Ansgar/Kiesenbauer, Juliane/Stahl, Janne (2013): Führung im Kommunikationsmanagement – Herausforderungen im internationalen Vergleich. Leipzig: Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation. (Forschungsberichte zur Unternehmenskommunikation Nr. 1) ISSN: 2196-2464

Im Mittelpunkt des Forschungsberichts Nr. 1 steht die Zusammenfassung der ersten internationalen Studie zu dem Thema „Führung im Kommunikationsmanagement“ mit über 4.000 Befragten aus 23 Ländern. Dabei geht es insbesondere um den Vergleich der Ergebnisse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit aus hiesiger Sicht besonders interessanten Daten aus Nord- und Südamerika und Asien. Es werden aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte in der Unternehmenskommunikation diskutiert und die wichtigsten Voraussetzungen für exzellente Führung im Kommunikationsbereich benannt.

Die Haupterkenntnis ist, dass das Kommunikationsmanagement im deutschsprachigen Raum im internationalen Vergleich gut aufgestellt ist. Die notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen für gute Führung sind grundlegend gegeben und die Zukunft des Kommunikationsmanagements wird optimistisch eingeschätzt. Weibliche und männliche Führungskräfte werden zu einem großen Teil gleichberechtigt wahrgenommen. Als größte Herausforderung im beruflichen Alltag der Führungskräfte gilt der Umgang mit der wachsenden Informationsflut und -geschwindigkeit, gefolgt von Digitalisierung und Krisenkommunikation. Die wichtigste Voraussetzung für gute Führung ist aus Sicht der Befragten, dass der Kommunikationschef am strategischen Entscheidungsprozess der Organisation beteiligt ist.

Volltext

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.) (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation. Wiesbaden: Springer VS. 405 Seiten, ISBN 978-3-658-06166-1, 39,99 EUR

Der Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik.

Kaufen Bibliothek

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.) (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation. Wiesbaden: Springer VS. 405 Seiten, ISBN 978-3-658-06166-1, 39,99 EUR

Der Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Manfred Piwinger (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (Eds.) (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. völlig überarbeitete Auflage [Handbook Corporate Communications, 2nd completely revised edition]. Wiesbaden: Springer Gabler.

Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und die Reputation steigert. Die verstärkte Transparenz wirtschaftlichen Handelns im Zeitalter von Social Media und die Herausforderungen internationaler Kommunikation in Echtzeit stellen klassische Konzepte des Kommunikationsmanagements vor Herausforderungen. Strategien, Organisationsformen und Instrumente müssen neu konfiguriert werden. Das Handbuch Unternehmenskommunikation gibt Antworten. Es verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing, Interner Kommunikation und Finanzkommunikation erhalten in annähernd 70 Beiträgen einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der Unternehmenskommunikation.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Manfred Piwinger (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (Eds.) (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. völlig überarbeitete Auflage [Handbook Corporate Communications, 2nd completely revised edition]. Wiesbaden: Springer Gabler.

Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und die Reputation steigert. Die verstärkte Transparenz wirtschaftlichen Handelns im Zeitalter von Social Media und die Herausforderungen internationaler Kommunikation in Echtzeit stellen klassische Konzepte des Kommunikationsmanagements vor Herausforderungen. Strategien, Organisationsformen und Instrumente müssen neu konfiguriert werden. Das Handbuch Unternehmenskommunikation gibt Antworten. Es verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing, Interner Kommunikation und Finanzkommunikation erhalten in annähernd 70 Beiträgen einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der Unternehmenskommunikation.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Juliane Kiesenbauer
Strategen, Visionäre und Netzwerker der Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Kiesenbauer, J. (2014). Strategen, Visionäre und Netzwerker der Unternehmenskommunikation. Kommunikationschefs und Protagonisten der nächsten Generation in Nahaufnahme [Strategists, Visionaries and Networkers of Corporate Communications. A close-up view on Chief Communication Officers and Next-Generation Protagonists]. Münster: Monsenstein + Vannerdat.

Kommunikationschefs und Protagonisten der nächsten Generation in Nahaufnahme. Porträts von 40 Top-Entscheidern und Kommunikatoren der "Generation Y" geben einen Einblick in Trends der strategischen Kommunikation.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Manfred Piwinger (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Zerfaß, A., & Piwinger, M. (Eds.) (2014). Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. völlig überarbeitete Auflage [Handbook Corporate Communications, 2nd completely revised edition]. Wiesbaden: Springer Gabler.

Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und die Reputation steigert. Die verstärkte Transparenz wirtschaftlichen Handelns im Zeitalter von Social Media und die Herausforderungen internationaler Kommunikation in Echtzeit stellen klassische Konzepte des Kommunikationsmanagements vor Herausforderungen. Strategien, Organisationsformen und Instrumente müssen neu konfiguriert werden. Das Handbuch Unternehmenskommunikation gibt Antworten. Es verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing, Interner Kommunikation und Finanzkommunikation erhalten in annähernd 70 Beiträgen einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der Unternehmenskommunikation.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Joachim Klewes, Markus Wiesenberg
Blindflug oder Punktlandung? Was externe Stakeholder von Unternehmen erwarten und wie PR-Profis ihre Zielgruppen einschätzen
Zerfaß, A., Klewes, J., & Wiesenberg, M. (2015). Blindflug oder Punktlandung? Was externe Stakeholder von Unternehmen erwarten und wie PR-Profis ihre Zielgruppen einschätzen. PR Magazin 46 (1), 48-54.

Werner Süss, Ansgar Zerfaß, Lisa Dühring
Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation
Süss, W., Zerfaß, A., & Dühring, L. (2011). Corporate Branding im Spannungsfeld von Unternehmens- und Marketingkommunikation. Grundlagen, Fallstudien und empirische Erkenntnisse in Commodity-Branchen Wiesbaden: Gabler.

Liberalisierung, Deregulierung und Globalisierung haben den Wettbewerbsdruck in Commodity-Branchen wie Energie, Telekommunikation und Versicherungen stark erhöht. Angesichts weitgehend vergleichbarer Produkte und sinkender Preise wird die Kommunikation zum zentralen Differenzierungsmerkmal. Die Autoren diskutieren die konzeptionellen Grundlagen des Kommunikations- und Markenmanagements in Commodity-Branchen, analysieren mehrere Fallstudien und stellen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie bei Marketing- und Kommunikationsmanagern vor.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations
Zerfaß, A. (2010). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations (3rd rev. ed.) [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Mit der dritten Auflage dieser mehrfach ausgezeichneten Studie ist eines der zentralen Werke der deutschsprachigen PR-Forschung wieder verfügbar. Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments (Methodischer Konstruktivismus, Strukturationstheorie) zusammenführt. Das Buch modelliert den PR-Managementprozess und formuliert Leitideen für eine strategische, integrierte und situativ erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Das in der zweiten Auflage ergänzte Kapitel "Unternehmenskommunikation revisited" greift aktuelle Diskussionsfelder wie das Kommunikations-Controlling und die Netzwerk-Kommunikation als neues Handlungsfeld im Zeitalter der grenzenlosen Unternehmung auf. Die dritte Auflage ordnet die Studie mit einem Vorwort in die internationale Fachdiskussion zur Unternehmenskommunikation ein.

Kaufen Bibliothek

Jörg Pfannenberg, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Wertschöpfung durch Kommunikation: Strategisches Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis
Pfannenberg, J., & Zerfaß, A. (Eds.) (2010). Wertschöpfung durch Kommunikation: Strategisches Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis, 2. völlig überarbeitete Auflage [Value based communication. Communication controlling in corporations, 2nd completely updated edition]. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Kommunikation unterstützt die Wertschöpfungsprozesse im Unternehmen – das ist heute unbestritten. Damit sind allerdings auch die Anforderungen an die Steuerung und Evaluation der Kommunikation gestiegen. Kommunikations-Controlling gehört zum Handwerkszeug jedes Kommunikationsmanagers. Das Buch fuhrt in die Grundlagen ein, stellt Standardwerkzeuge dar und zeigt Best Practices. Das Spektrum reicht von Scorecard-Ansätzen und dem Value Based Management bis zur integrierten Markenbewertung und Reputationsanalyse. Empirische Umfrageergebnisse und Fallbeispiele von DaimlerChrysler, Volkswagen und Allianz zeigen, dass das Kommunikations-Controlling zu einer wichtigen Aufgabe für die Unternehmensführung wird.

Kaufen Bibliothek

Klaus Möller, Manfred Piwinger, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Immaterielle Vermögens­werte: Bewertung, Berichterstattung und Kommunikation
Möller, K., Piwinger, M., & Zerfaß, A. (Eds.) (2009). Immaterielle Vermögens­werte: Bewertung, Berichterstattung und Kommunikation [Immaterial Assets: Evaluation, reporting and communication]. Stuttgart: Schaeffer-Poeschel - Edition Handelsblatt.

Immaterielle Vermögenswerte gezielt erfassen und kommunizieren. Nichtfinanzielle Werte wie Marken, Patente, Prozesswissen, Reputation und Unternehmenskultur machen in vielen Fällen einen erheblichen Teil des Unternehmenswertes aus. Die Möglichkeit der Bilanzierung dieser „Intangibles“ wurde mit der Reform des HGB verbessert. Doch welche einheitlichen und nachvollziehbaren Bewertungsmethoden gibt es? Das Buch stellt den derzeitigen Diskussionsstand dar, beschreibt die aktuellen Gesetze und stellt verschiedene Konzepte zur Erfassung und Bewertung, zur Kommunikation und für das Management immaterieller Vermögenswerte vor.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß, Kathrin Möslein (Hrsg.)
Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement – Strategien im Zeitalter der Open Innovation
Zerfaß, A., & Möslein, K. M. (Eds.) (2009). Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement – Strategien im Zeitalter der Open Innovation [Communication as a success factor in innovation management – Strategies in the age of open innovation]. Wiesbaden: Gabler.

Als erstes Werk leistet dieses Buch einen Brückenschlag zwischen Kommunikations- und Innovationsmanagement. Zukunftsweisende Innovations-Konzepte werden ebenso vorgestellt wie der State of the art der Innovationskommunikation. Fallstudien namhafter Unternehmen, theoretische Perspektiven aus Sicht der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften sowie empirische Ergebnisse der ersten deutschen Studie zur Rolle von Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement vermitteln einen umfassenden Einblick.

Kaufen Bibliothek

Manfred Piwinger, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Handbuch Unternehmenskommunikation
Piwinger, M., & Zerfaß, A. (Eds.) (2007). Handbuch Unternehmenskommunikation [Handbook Corporate Communications]. Wiesbaden: Gabler.

Das "Handbuch Unternehmenskommunikation" stellt auf aktuellem Stand dar, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Namhafte Autoren zeigen, wie PR, interne Kommunikation und Marktkommunikation die Führung unterstützen, Reputation steigern und immaterielle Werte schaffen.

Kaufen Bibliothek

Claudia Mast, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Neue Ideen erfolgreich durchsetzen. Das Handbuch der Innovationskommunikation
Mast, C., & Zerfaß, A. (Eds.) (2005). Neue Ideen erfolgreich durchsetzen. Das Handbuch der Innovationskommunikation [Bringing new ideas across – The handbook of innovation communication]. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Neue Ideen sind der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ebenso wie für den Standort Deutschland. Doch in der Medienberichterstattung werden sie immer noch stiefmütterlich behandelt. Dabei können Innovationen ihr ökonomisches und gesellschaftliches Potenzial nur dann entfalten, wenn für ihre Akzeptanz auch geworben wird. Was macht die Positionierung neuer Ideen, Produkte und Technologien in den Medien so schwierig? Was interessiert Journalisten und ihre Leser wirklich? Wie informiert man Mitarbeiter, Entwicklungspartner, Kunden und Meinungsführer über technische Neuerungen? Das „Handbuch der Innovationskommunikation“ zeigt, warum Innovationen so schwierig darstellbar sind, welche Hürden zu überwinden sind und wie pragmatische Handlungsansätze aussehen. In zahlreichen Fallbeispielen erfahren Sie, wie Sie neue Ideen durch Marketing, PR und Interne Kommunikation erfolgreich durchsetzen können.

Kaufen Bibliothek

Jörg Pfannenberg, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Wertschöpfung durch Kommunikation
Pfannenberg, J., & Zerfaß, A. (Eds.) (2005). Wertschöpfung durch Kommunikation [Value based communication]. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch.

Kommunikationsverantwortliche stehen unter Rechtfertigungsdruck: Zwar ist heutzutage unbestritten, dass Kommunikation wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt sowie die Reputation und das Vertrauen stärkt. Aber angesichts immer knapper werdender Budgets wollen Geschäftsleitung und Auftraggeber wissen, ob sich ihre Investitionen auch wirklich lohnen. Daher ist es notwendig, ein umfassendes Kommunikations-Controlling einzurichten und es in vorhandene Managementsysteme einzubinden. Eine besondere Herausforderung: Denn „harte“ betriebswirtschaftliche Zahlen und Definitionen sind nur selten vorhanden, die Wirkungszusammenhänge von Kommunikation müssen erst erarbeitet werden. Die Herausgeber und Autoren stellen in „Wertschöpfung durch Kommunikation“ verschiedene praxiserprobte Methoden vor, um die Kommunikation konsequent an der Wertsteigerung des Unternehmens auszurichten, ihren Erfolg zu evaluieren und mit Kennzahlen zu bewerten. Das Spektrum reicht von Scorecard-Ansätzen und dem Value Based Management bis zur integrierten Markenbewertung und Reputationsanalyse. Empirische Umfrageergebnisse und Fallbeispiele von DaimlerChrysler, Volkswagen und Allianz zeigen, dass das Kommunikations-Controlling zu einer wichtigen Aufgabe für die Unternehmensführung wird.

Bibliothek

Peter A. Bruck, Andrea Buchholz, Zeger Karssen, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
E-Content – Technologies and Perspectives for the European Market
Bruck, P. A., Buchholz, A., Karssen, Z., & Zerfass, A. (Eds.) (2005). E-Content – Technologies and Perspectives for the European Market. Berlin/Heidelberg/New York: Springer.

Technologies develop rapidly and reach hurricane levels of velocity but quality E-Content and innovative applications lag behind. This book addresses the question how content industries change within a digital environment and what role information and communication technologies play in transforming the competitive landscape. The authors argue that post-industrial societies tend to pay substantial amounts for equipment and gadgets but invest far too little in the quality of the content. As a result, much effort is and has to be spent on the enhancement of E-Content.

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations
Zerfaß, A. (2004). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations (2nd upd. ed.) [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissen­schaften (reprinted 2005 and 2006).

Mit der zweiten Auflage dieser mehrfach ausgezeichneten Studie ist eines der zentralen Werke der deutschsprachigen PR-Forschung wieder verfügbar. Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments zusammenführt.

Kaufen Review Bibliothek

Michael Krzeminski, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Interaktive Unternehmenskommuni­kation. Internet, Intranet, Datenbanken, Online-Dienste und Business-TV als Bausteine erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit
Krzeminski, M., & Zerfass, A. (Eds.) (1998). Interaktive Unternehmenskommuni­kation. Internet, Intranet, Datenbanken, Online-Dienste und Business-TV als Bausteine erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit [Interactive corporate communi­cations. Internet, intranet, databases, online services and business tv as elements of public relations]. Frankfurt a. M.: F.A.Z.-Institut. (2nd unmod. Ed. 1999)

Kaufen Bibliothek

Ansgar Zerfaß
Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations
Zerfaß, A. (1996). Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit. Grundlegung einer Theorie der Unternehmenskommunikation und Public Relations [Corporate management and public relations. A theory of corporate communication and public relations]. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Der Autor entwickelt eine Theorie der Integrierten Unternehmenskommunikation, die Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Organisationstheorie und Öffentlichkeitssoziologie mit Hilfe eines einheitlichen, wissenschafts- und sozialtheoretisch stimmigen Fundaments (Methodischer Konstruktivismus, Strukturationstheorie) zusammenführt. Das Buch modelliert den PR-Managementprozess und formuliert Leitideen für eine strategische, integrierte und situativ erfolgreiche Unternehmenskommunikation. 

Bibliothek

Günter Bentele, Horst Steinmann, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)
Dialogorientierte Unternehmenskommunikation. Grundlagen – Praxiserfahrungen – Perspektiven
Bentele, G., Steinmann, H., & Zerfaß, A. (Eds.) (1996). Dialogorientierte Unternehmenskommunikation. Grundlagen – Praxiserfahrungen – Perspektiven [Corporate communications and dialogue. Theoretical foundations – case studies – perspectives]. Berlin: Vistas.

Dialogorientierte Kommunikation – ein schillerndes Schlagwort, das als zukunftsträchtiges Leitbild der Unternehmenskommunikation propagiert wird, hinter dem sich bei näherem Hinsehen aber sehr unterschiedliche Konzepte verbergen. In welchen Zusammenhängen führen interaktive Medien, wechselseitige Verständigungsprozesse, argumentative Konfliktlösungen zum Erfolg? Ist Dialogkommunikation in der Unternehmenspraxis überhaupt realisierbar? Wie können soziale Beziehungen in Organisation, Markt und Gesellschaft dialogisch gestaltet werden? Was bedeutet diese Neuorientierung für bewährte, aber tendenziell monologische Kommunikationsansätze? Diese Fragen werden im vorliegenden Band – dem ersten umfassenden Kompendium zur Dialogkommunikation – aus interdisziplinärer Sicht beantwortet. Wissenschaftler nähern sich dem Thema aus betriebswirtschaftlicher, kommunikationswissenschaftlicher und sprachphilosophischer Sicht. Renommierte Praktiker berichten in instruktiven Fallstudien über die Praxis dialogorientierter Kommunikation bei Bayer, BMW, Hoechst, Hypo-Bank, der Mannheimer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, Quelle, Ruhrgas, Vorwerk sowie dem Verband der Chemischen Industrie. Der Leser erhält einen Überblick zum Stand der Diskussion und konkrete Anregungen für die erfolgreiche Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit, Marktkommunikation und Mitarbeiterkommunikation.

Bibliothek

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber (Hrsg.)
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft – Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U., & Krebber, F. (Hrsg.) (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation. Wiesbaden: Springer VS. 

„Stuttgart 21“ wurde zu einer Chiffre für Bürgerproteste und ein Symbol für „schwindende Akzeptanz“ von Großvorhaben. Eine Reihe von Infrastrukturprojekten wird auch künftig vor Akzeptanzproblemen stehen. Dieser Band analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft. Er bietet wissenschaftliche Zugänge zu Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz und Legitimation sowie Fallbeispiele für Konflikte in Wirtschaft, Kultur und Politik. Eine Beschreibung von Methoden und Verfahren zur Erlangung besserer Akzeptanz ergänzt den Band.

Kaufen Volltext Review Bibliothek

Luisa Winkler
Oszillierende Strategien zwischen Adaption und Variation
Winkler, L. (2015). Oszillierende Strategien zwischen Adaption und Variation. Die Entscheidungskommunikation zum neuen Rundfunkbeitrag zwischen System und Umwelt. In S. Huck-Sandhu (Hrsg.): Interne Kommunikation im Wandel. Theoretische Konzepte und empirische Befunde. Wiesbaden: Springer VS.

Die Entscheidungskommunikation zum neuen Rundfunkbeitrag zwischen System und Umwelt. Eine multimethodische Untersuchung der kommunikativen Einführung des neuen Rundfunkbeitrages anhand des Mitteldeutschen Rundfunks zur Rekonstruktion einer holistischen strategischen Unternehmenskommunikation.

Christine Viertmann
Der Sündenbock in der öffentlichen Kommunikation. Schuldzuweisungsrituale in der Medienberichterstattung
Viertmann, C. (2015). Der Sündenbock in der öffentlichen Kommunikation. Schuldzuweisungsrituale in der Medienberichterstattung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Christine Viertmann leistet eine interdisziplinäre Analyse des Sündenbock-Phänomens im Kontext der Medienberichterstattung über die ehemaligen CEOs Josef Ackermann (Deutsche Bank), Werner Seifert (Deutsche Börse) und Hartmut Mehdorn (Deutsche Bahn). Die Untersuchung zeigt, wie und warum Vorstandsvorsitzende nationaler Traditionsunternehmen zu Projektionsflächen gesellschaftlicher Konflikte werden können. Der Sündenbock-Mechanismus ist eine unumgängliche, komplexitätsreduzierende Lösungsstrategie für gesellschaftliche Problemstellungen. Anhand der drei Fallstudien werden Medientexte und -bilder auf Elemente einer Sündenbock-Erzählung hin untersucht. Darüber hinaus wird in Experteninterviews mit Journalisten und Unternehmensvertretern über die Bedeutung des Sündenbocks in der öffentlichen Kommunikation diskutiert. Das Ergebnis: Wirtschaftsjournalismus ist mythisch. Topmanagern werden nicht selten Eigenschaften zugeschrieben, die archaischen Opfermerkmalen entsprechen.

Kaufen Bibliothek

Felix Krebber
Lokale Akzeptanzdiskurse
Krebber, F. (2015). Lokale Akzeptanzdiskurse. In Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation (S. 113-126). Wiesbaden: Springer VS.

Wenn sich Windparks über Landschaften ausbreiten, Stromtrassen Täler überspannen oder neue Verkehrswege Schneisen durch Bergmassive schlagen, verbinden sich überregionale Fragen von Mobilität oder Energieversorgung in bundesweiter oder europäischer Dimension mit den vor Ort erlebbaren Veränderungen. Besonders im Lokalen steigen regelmäßig Unmut und Erregung, wenn sich Infrastrukturprojekte ankündigen, deren gesamtgesellschaftlicher Nutzen von vermeintlichen oder tatsächlichen Härten vor Ort überlagert wird. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass regionale Spezifika in lokalen Kommunikationsräumen bei Infrastrukturprojekten von großer Wichtigkeit sind. Aus diesen Gedanken folgernd wird ein Bezugsebenenmodell der Akzeptanzkommunikation entwickelt.

Kaufen Volltext Review Bibliothek

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld & Felix Krebber
Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft – Gedanken, Analysen, Thesen
Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.) (2015). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft – Gedanken, Analysen, Thesen. In Bentele, G., Bohse, R., Hitschfeld, U. & Krebber, F. (Hg.). Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft. Zur Debatte um Legitimation, öffentliches Vertrauen, Transparenz und Partizipation (S. 1-22). Wiesbaden: Springer VS.

Wird über Akzeptanz gesprochen und geschrieben, scheint es zumeist die Beschreibung eines Defizits zu sein, das sich hinter diesem Schlagwort verbirgt. Doch handelt es sich wirklich um ein Defizit, wenn von fehlender Akzeptanz gesprochen wird? Die Diskussion um Akzeptanz, Legitimation, öffentliches Vertrauen, Partizipation und Transparenz ist Zeichen eines fundamentalen gesellschaftlichen Wandels. Dieser Wandel wirkt sich in breiter Front auf Politik und Wirtschaft aus und hat verschiedene Ursachen. Der Aufsatz nimmt insbesondere Wirtschaft und Politik in den Blick und untersucht, wie Akteure mit diesem gesellschaftlichen Wandel umgehen. Auch die mediale Dimension wird herausgearbeitet. Die Autoren schließen mit Thesen zum Themenkomplex als Denkanstoß für die Lektüre und Anregung zur Debatte.

Kaufen Volltext Review Bibliothek