Mehr zum Thema

Die Digitalisierung hat Informations- und Meinungsbildungsprozesse in der Gesellschaft fundamental verändert. Nach dem stationären Internet gewinnt auch das mobile Internet stetig an Relevanz. Das rasante Wachstum der  mobilen Internets Mediennutzung und -produktion verändert die Handlungsfelder strategischer Kommunikation noch einmal maßgeblich. Neue technische Spezifika wie die ubiquitäre Verfügbarkeit der Endgeräte, die ständige Konnektivität zum Internet und die Option zur Lokalisierung bieten vielfältige Chancen für die Kommunikation mit unterschiedlichen Stakeholdern. 

Die Entwicklung dieses innovativen Anwendungs- und Forschungsfelds wird im Bereich Communication Management an der Universität Leipzig theoretisch in der Kommunikationswissenschaft und der strategischen Kommunikation verortet und durch multimethodische empirische Forschung untersucht. 

Neben technologischen Rahmenbedingungen stehen dabei organisatorische Veränderungen und Strategien ebenso im Fokus wie Potenziale und Herausforderungen für die Kommunikationsinstrumente.     

Aktuelle Projekte

Mobiler JournalismusStorytelling 2.0 im Journalismus und und Corporate Publishing, Change in Journalism

Publikationen

Alexander Godulla & Cornelia Wolf
Innovative means to create shared memory – How legacy media take advantage of Internet-specific qualities for scrollytelling, web documentaries, and multimedia stories.
Godulla, A. & Wolf, C. (2016). Innovative means to create shared memory How legacy media take advantage of Internet-specific qualities for scrollytelling, web documentaries, and multimedia stories. Paper presented at the ECREA 2016 Mediated (Dis)Continuities: Contesting Pasts, Presents and Futures, Prague, Czech Republic, November 2016.


Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Integrated strategic communication on facebook: How social customers challenge current practices.
Wolf, C. & Godulla, A. (2016). Integrated strategic communication on facebook: How social customers challenge current practices. Paper presented at the ECREA 2016 Mediated (Dis)Continuities: Contesting Pasts, Presents and Futures Prague, Czech Republic, November 2016.

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Multimediales Storytelling in Online Corporate Media – vereinzelte Leuchttürme oder breiter Trend?
Wolf, C. & Godulla, A. (2016). Multimediales Storytelling in Online Corporate Media – vereinzelte Leuchttürme oder breiter Trend? Beitrag zur Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Public Relations und Organisationskommunikation „Zwischen Herkunft und Zukunft. 25 Jahre DGPuK-Fachgruppe Public Relations und Organisationskommunikation“, Hannover, November 2016.

Gabriele Hooffacker & Cornelia Wolf
Technische Innovationen – Medieninnovationen? Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung.
Hooffacker, G. & Wolf, C. (2016). Technische Innovationen Medieninnovationen? Herausforderungen für Kommunikatoren, Konzepte und Nutzerforschung. Wiesbaden: Springer VS.

Kaufen

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Potentials of digital longforms in journalism. A survey among mobile Internet users about the relevance of online devices, Internet-specific qualities, and modes of payment.
Wolf, C. & Godulla, A. (2016): Potentials of digital longforms in journalism. A survey among mobile Internet users about the relevance of online devices, Internet-specific qualities, and modes of payment. Journal of Media Business Studies, 1-23, DOI: 10.1080/16522354.2016.1184922.

Volltext

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Scrollytelling & Co. as a new means of shared memory and commemoration in society. Results on relevance and usage among mobile internet users in Germany.
Wolf, C. & Godulla, A. (2016). Scrollytelling & Co. as a new means of shared memory and commemoration in society. Results on relevance and usage among mobile internet users in Germany. Paper presented at the IAMCR Memory, Commemoration and Communication: Looking back, Looking Forward Leicester, Great Britain, Juli 2016.

Cornelia Wolf, Alexander Godulla & Michael Harnischmacher
The digital (r)evolution of television series marketing: The use of transmedia modes, cross media marketing, and interactive storytelling elements in webisodes.
The digital (r)evolution of television series marketing: The use of transmedia modes, cross media marketing, and interactive storytelling elements in webisodes. Vortrag auf der Jahrestagung der emma „Creativity, Coopetition and Uncertainty in Media“ 02. Bis 05. Juni in Porto, Portugal.

Alexander Godulla & Cornelia Wolf
Die Usability neuer Darstellungsformen im Journalismus. Eine videogestützte Beobachtung der Rezeption komplexer narrativer Formate im stationären und mobilen Internet.
Godulla, A., & Wolf, C. (2016). Die Usability neuer Darstellungsformen im Journalismus. Eine videogestützte Beobachtung der Rezeption komplexer narrativer Formate im stationären und mobilen Internet. Beitrag zur Pre-Conference zur 61. DGPuK Jahrestagung „Technische Innovationen – Medieninnovationen?“ am 30. März 2016 in Leipzig, Deutschland.

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Digitale Langformen in Journalismus und Corporate Publishing. Produktions­bedingungen von Multimediastorys im stationären und mobilen Internet.
Wolf, C. & Godulla A. (2016). Digitale Langformen in Journalismus und Corporate Publishing. Produktions­bedingungen von Multimediastorys im stationären und mobilen Internet. Vortrag auf der 61. Jahrestagung der DGPuK „100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland. Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin“ von 30. März bis 01. April 2016, Leipzig. 

Alexander Godulla & Cornelia Wolf
Multimedial, selektiv, innovativ? Eine quantitative Inhaltsanalyse der internet­spezifischen Qualität digitaler Langformen in Journalismus und Corporate Publishing.


Godulla, A. & Wolf, C. (2016). Multimedial, selektiv, innovativ? Eine quantitative Inhaltsanalyse der internet­spezifischen Qualität digitaler Langformen in Journalismus und Corporate Publishing. Vortrag auf der 61. Jahrestagung der DGPuK „100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland. Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin“ von 30. März bis 01. April 2016 , Leipzig (angenommen).

Anna Schnauber & Cornelia Wolf
Media habits and their impact on media platform selection for information use
Schnauber, A., & Wolf, C. (2016). Media habits and their impact on media platform selection for information use. Studies in Communication | Media, 1, 105–127. doi: 10.5771/2192-4007-2016-1-105

Volltext

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Audiovisuelle und selektive Elemente in digitalen Langformen Erwartungen und Bewertungen der Rezipienten.
Wolf, C. & Godulla, A. (2016). Audiovisuelle und selektive Elemente in digitalen Langformen
Erwartungen und Bewertungen der Rezipienten.
Beitrag zur Tagung der DPGuK-Fachgruppe Mediensprache – Mediendiskurse "Schneller, bunter, leichter. Kommunikationsstile im medialen Wandel" vom 18.02. bis 20.02.2016 in Innsbruck, Österreich.


Godulla, Alexander & Wolf, Cornelia
Journalistische Langformen im Web: Produktionsbedingungen und Markteinschätzung Eine Kommunikatorbefragung zu Scrollytelling, Webdokumentationen und Multimediastorys.
Godulla, A. & Wolf, C. (2015): Journalistische Langformen im Web: Produktionsbedingungen und Markteinschätzung Eine Kommunikatorbefragung zu Scrollytelling, Webdokumentationen und Multimediastorys. In: Media Perspektiven, H. 11, S. 526-532.

m Onlinejournalismus und der digitalen Unternehmenskommunikation wird derzeit mit neuen Formen des Storytellings experimentiert. Drei Arten von Langformen kristallisieren sich heraus: Scrollytelling, Webdokumentationen und selektive Multimediastorys nutzen in besonderem Maß die technischen Möglichkeiten des stationären und mobilen Internets zur Hintergrundinformation. Im Rahmen der Studie „Neue Darstellungsformen in Journalismus und Corporate Publishing“ wurden dazu die Produzenten solcher Angebote aus den Bereichen Journalismus, Agenturen und Unternehmen befragt und die Ergebnisse denen aus der Publikumsbefragung (vgl. MP 5/2015) gegenübergestellt.

In Deutschland wurden bisher erst relativ wenige digitale journalistische Langformen produziert. Der Zeitaufwand dafür ist hoch. Im Journalismus stehen hier weitaus weniger Produktionsmittel zur Verfügung als in Agenturen oder Unternehmen. Potenziale digitaler Langformen sehen die Kommunikatoren vor allem in den neuen Möglichkeiten, ein Thema inhaltlich aufzubereiten. Ein Ende für die Kostenloskultur des Internets erwarten die Befragten im Journalismus auf diese Weise jedoch nicht, obwohl sie zumindest neue Chancen für Erlöse im Onlinejournalismus sehen. Für die Befragten aus Agenturen und Unternehmen erscheint es denkbar, ECommerce- Anwendungen zu integrieren oder sich als Innovator in der Branche zu platzieren.

Als zentrales Motiv für die Produktion neuer Online-Darstellungsformen hoben die Befragten durchweg hervor, Erfahrungen mit einer zukunftsträchtigen Form der Contentaufbereitung sammeln zu wollen. Außerdem sollen neue technische Möglichkeiten ausprobiert und junge Zielgruppen erschlossen werden. Im Corporate Publishing ist der Einsatz digitaler Langformen zudem mit der Hoffnung verknüpft, Unternehmensbotschaften mit attraktiven Rezeptionsanreizen zu verbinden.

Beim Vergleich der Publikumserwartungen mit den Vorstellungen der Kommunikatoren von den Erwartungen des Publikums zeigten sich einige Diskrepanzen. Unterschätzt wurden von den Kommunikatoren beispielsweise der Publikumswunsch, Geschichten einzeln kaufen zu können, sowie die Ablehnung von Werbung in digitalen Langformen.

Volltext

Ansgar Zerfaß & Thomas Pleil (Hrsg.)
Handbuch Online-PR. Strategische Kommunikation in Internet und Social Web, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage
Zerfaß, A., & Pleil, T. (Hrsg.) (2015). Handbuch Online-PR. Strategische Kommunikation in Internet und Social Web, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage [Handbook online public relations. Strategic communication on the internet and social web. 2nd, revised and enlarged edition]. Konstanz, München: UVK.

ISBN 978-3-86764-474-7, 494 Seiten, 54,99 EUR.

Die Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Online-Kommunikation zeigt Herausforderungen, Konzepte und Instrumente aus Sicht des Kommunikationsmanagements auf. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis geben in 28 Beiträgen einen systematischen Überblick zu Strukturen, Prozessen, Tools und Best Practices. Der Wandel einzelner Handlungsfelder wie Medienarbeit, interne Kommunikation und Public Affairs wird ebenso thematisiert wie die Besonderheiten von Online-Monitoring, Kampagnenführung im Netz, Personalisierung oder Storytelling. Für die Neuauflage sind Beiträge zu Mobile Media, Facebook-Kommunikation, Employer Branding und Personalkommunikation sowie Evaluation und Erfolgskennzahlen hinzugekommen; zudem wurden alle Texte aktualisiert und erweitert.

Die Beiträge zeigen, dass es nicht ausreicht, digitale Kommunikation als neuen Baustein in herkömmliche Strategien einzubauen. Stattdessen ist ein grundlegendes Umdenken notwendig. Das Zeitalter der Massenmedien geht zu Ende. Wer für professionelle Kommunikation verantwortlich ist, muss den Wandel verstehen, soziale und technologische Rahmenbedingungen adaptieren sowie neue Strategien entwickeln. Jenseits schnelllebiger Moden geht es vor allem darum, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und die Stärken beziehungsweise Schwächen verschiedener Ansätze zu verstehen. Dies leistet das wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe »Handbuch Online-PR« mit zahlreichen Fallbeispielen.

Kaufen Bibliothek

Alexander Godulla, Cornelia Wolf, C. & Jaqueline Bachhäubl
In-app advertising as a revenue model for mobile publishing. A content analysis of contemporary practices in tablet-magazines.
Godulla, A., Wolf, C., & Bachhäubl, J. (2015): In-app advertising as a revenue model for mobile publishing. A content analysis of contemporary practices in tablet-magazines. Vortrag auf der emma 2015 „Development and Sustainability in Media Business“ von 28. bis 29. Mai in Hamburg. 

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Consumption Patterns of Mobile Internet Users. The Relevance of Online and Mobile Devices for Background Information.
Wolf, C. & Godulla, A. (2015): Consumption Patterns of Mobile Internet Users. The Relevance of Online and Mobile Devices for Background Information. Beitrag zur emma 2015 „Development and Sustainability in Media Business“ von 28. bis 29. Mai in Hamburg. 

Cornelia Wolf, Alexander Godulla & Janine Schön
“A picture is worth a thousand words.” Young people’s needs, motives, and gratifications to use visual communication via WhatsApp.
Wolf, C., Godulla, A. & Schön J. (2015): “A picture is worth a thousand words.” Young people’s needs, motives, and gratifications to use visual communication via WhatsApp. Beitrag zur 12. ICA Mobile Pre-Conference „From Womb to Tomb: Mobile Research across Genders, Generations, Ethnicities, Cultures, and Life Stages” von 20. bis 21, Mai in San Juan, Puerto Rico 

Alexander Godulla & Cornelia Wolf
How Mobile Internet Users combine Media Channels for Background Information. An Empirical Study of Cross-Media Usage in Germany.
Godulla, A. & Wolf, C. (2015): How Mobile Internet Users combine Media Channels for Background Information. An Empirical Study of Cross-Media Usage in Germany. Beitrag zur Konferenz des Forschungsprojekts „Meaning Across Media – Cross-Media Communication and Co-Creation“ von 6. Bis 8. Mai 2015 in Kopenhagen.

Cornelia Wolf
Zwischen Imitation und Innovation – Anwendungsoptionen und redaktionelle Aneignung von Apps im Journalismus.
Wolf, C. (2015): Zwischen Imitation und Innovation – Anwendungsoptionen und redaktionelle Aneignung von Apps im Journalismus. In: O. Hahn, R. Hohlfeld & T. Knieper (Hrsg.): Digitale Öffentlichkeit(en). (S. 121-134) Konstanz: UVK. 

Hunderte Apps mit journalistischem Inhalt für Smartphones und Tablet-PCs sind inzwischen auf dem deutschen Markt. Aktuell befindet sich Mobiler Journalismus in der Frühphase der Institutionalisierung, in der formale und inhaltliche Regeln gebildet werden (vgl. Kubicek et al. 1997: 22f.). Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht daher die Frage: Wie eignet sich Journalismus die technischen Optionen von Apps an? Theorie- und empiriegeleitet wurden zunächst zehn Potenziale von Apps definiert, die sich in Online-, Mobil- und Endgerätespezifika teilen. Um herauszufinden, welche dieser Potenziale genutzt werden, wurde anschließend eine quantitative Inhaltsanalyse aller deutschsprachigen journalistischen Apps durchgeführt, die über den iTunes App-Store für iPhone und/oder iPad verfügbar sind (N = 517). Die Ergebnisse zeigen: Apps imitieren weitgehend existierende Medienschemata des Print- und Onlinejournalismus. Die Angebote lassen nicht erkennen, welche neue Funktion sie im Rahmen crossmedialer Strategien erfüllen. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen ist diese Trägheit des Journalismus eine potenzielle Bedrohung für den Fortbestand etablierter Medienunternehmen.

Kaufen

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Onlinemedien und Hintergrundinformation: Nutzererwartungen. Medienrepertoires mobiler Internetnutzer und ihre Erwartung an Scrollytelling, Webdokumentation und Multimediastorys.
Wolf, C. & Godulla, A. (2015): Onlinemedien und Hintergrundinformation: Nutzererwartungen. Medienrepertoires mobiler Internetnutzer und ihre Erwartung an Scrollytelling, Webdokumentation und Multimediastorys. In: Media Perspektiven, H. 5, S. 241-249.

Mit Scrollytelling, Webdokumentationen und selektiven Multimediastorys sind in jüngerer Zeit innovative digitale Formate entstanden, die den Weg von einem nachrichtenorientierten hin zu einem geschichtenorientierten Journalismus im Internet weisen. Was aber erwarten Nutzer von aufwändigen digitalen Langformaten und würden sie dafür bezahlen? Liegen hier neue Erlösmöglichkeiten für Medienunternehmen?

Im Rahmen der Studie „Neue Darstellungsformen in Journalismus und Corporate Publishing“ wurden dazu mobile Internetnutzer in Deutschland befragt. Damit wurde die Bevölkerungsgruppe mit dem derzeit potenziell größten Medienrepertoire untersucht. Tatsächlich nutzen mobile Internetnutzer die Vielfalt der Plattformen, indem sie im Durchschnitt fünf Medien in ihr Repertoire integrieren. Am häufigsten zählen hierzu das Fernsehen und stationäre sowie mobile Onlinemedien. Es ließen sich vier Nutzertypen identifizieren, die ihren Fokus entweder auf Online- oder Offlinemedien legen oder als Viel- bzw. Wenignutzer bezeichnet werden können.

Die innovativen Darstellungsformen zur Hintergrundinformation erwiesen sich als noch nicht sehr bekannt. Am ehesten kennen mobile Internetnutzer das Scrollytelling. In der Studie wurden ihnen Prototypen aller drei untersuchten Langformate gezeigt. In der Bewertung stellten sich eine fehlerfreie Nutzbarkeit und die intuitive Bedienbarkeit als wichtige Qualitätskriterien heraus. Ferner wurden die Kombination multimedialer Elemente und selektive Optionen für den Weg durch eine Geschichte als Mehrwert erachtet, während sich leicht zu integrierende Funktionen, etwa die Weiterleitung oder die Möglichkeit zu Kommentaren, als nicht sehr wichtig erwiesen. Die Erwartungen variieren allerdings je nach Darstellungsform.

Für Langformate, die ihren Themeninteressen entsprechen, würden mobile Internetnutzer auch bezahlen. Die Beträge liegen je nach Format zwischen 2,25 und 2,82 Euro und damit deutlich über denen für tagesaktuellen Onlinejournalismus. Der Integration von Werbung in Scrollytelling, Webdokumentationen und selektiven Multimediastorys stehen Nutzer dagegen skeptisch gegenüber.

Volltext

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Transmedia storytelling at established TV stations. Do second screens already lead to organizational and editorial changes?
Wolf, C. & Godulla, A. (2015): Transmedia storytelling at established TV stations. Do second screens already lead to organizational and editorial changes? Beitrag zur ICA Regional Conference in Kooperation mit der Polish Communication Association „Expanding Communication. Old Boundaries and New Frontiers” von 09. Bis 11. April 2014 in Lodz, Polen.  

Cornelia Wolf & Anna Schnauber
News Consumption in the Mobile Era. The role of mobile devices and traditional journalism’s content within the user’s information repertoire.
Wolf, C./Schnauber, A. (2015): News Consumption in the Mobile Era. The role of mobile devices and traditional journalism's content within the user's information repertoire. In Digital Journalism, 3(5), 759-776. doi:10.1080/21670811.2014.942497

Mobile devices allow users to keep ubiquitously connected to the internet. Consequently, they change the reception of information by faster access, greater timeliness, and new media usage contexts. At the same time, many traditional media organizations already produce content for mobile websites and apps in line with cross-media strategies. Reflecting severe structural changes in the journalism market, they are hoping to manage the digital transition successfully by mobile publishing, (re)gaining especially the digital natives. Referring to the media repertoire approach, we examine the role of mobile devices on two different levels. 

Volltext

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Expectations on Digital Journalism. The Journalistic and Economic Potential of New Online and Mobile Storytelling Formats.
Wolf, C. & Godulla, A. (2015): Expectations on Digital Journalism. The Journalistic and Economic Potential of New Online and Mobile Storytelling Formats. Vortrag zur gemeinsamen Fachgruppentagung der Journalism Studies Section (ECREA) und der Fachgruppe Journalistik (DGPuK) „Re-Inventing Journalism“, von 5. bis 6. Februar 2015 in Winterthur, Schweiz. 

Cornelia Wolf, Katrin Tonndorf & Alexander Godulla
Contemporary Practices in Mobile Corporate Publishing: Potentials and Use of Tablet-Publishing for Strategic Communication.
Wolf, C., Tonndorf, K., Godulla, A. (2014): Contemporary Practices in Mobile Corporate Publishing: Potentials and Use of Tablet-Publishing for Strategic Communication. Beitrag zur Tagung der ECREA 2014 „Communication for Empowerment. Citizens, Markets and Innovation“. 11. bis 15. November, Lissabon, Portugal.

Cornelia Wolf
Mobiler Journalismus. Angebote, Produktionsroutinen und redaktionelle Strategien deutscher Print- und Rundfunkredaktionen.
Wolf, C. (2014): Mobiler Journalismus. Angebote, Produktionsroutinen und redaktionelle Strategien deutscher Print- und Rundfunkredaktionen. Baden-Baden: Nomos.

Etablierte Medienorganisationen setzen große Hoffnung auf Mobile Publishing und produzieren zahlreiche Apps für Smartphones und Tablet-PCs. In der Frühphase eines Mediums neigen journalistische Anbieter allerdings zur Imitation bewährter Medienprodukte, ohne die Spezifika des Mediums zu berücksichtigen. Der Band erörtert daher publizistische und ökonomische Potenziale von Mobilem Journalismus mittels Apps für Zeitungs- und Zeitschriften-, sowie Radio- und Fernsehredaktionen. 

Kaufen

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Cross-media Strategies in German Media Enterprises Publishing Concepts, Organizational Adjustments, and Content Adaption.
Wolf, C. & Godulla, A. (2014): Cross-media Strategies in German Media Enterprises Publishing Concepts, Organizational Adjustments, and Content Adaption. Beitrag zur emma 2014 „Media Convergence and Multi Platform Strategies“. 12. bis 13. Juni, Tallin, Estland.

Cornelia Wolf
Imitation statt Innovation. Anwendungsoptionen und redaktionelle Aneignung von Apps im Journalismus.
Wolf, C. (2014): Imitation statt Innovation. Anwendungsoptionen und redaktionelle Aneignung von Apps im Journalismus. Beitrag zur Jahrestagung der DGPuK 2014 „Digitale Öffentlichkeit(en)“. 29. bis 30. Mai, Passau. 

Cornelia Wolf & Alexander Godulla
Does Context Really Matter? A Multi-Method Approach to Examine Mobile Internet Usage at Public Places.
Wolf, C. & Godulla, A. (2014): Does Context Really Matter? A Multi-Method Approach to Examine Mobile Internet Usage at Public Places. Beitrag zur ICA Pre-Conference der ICA Communications and Technology Division „Mobile Research for Building a Better World”. 21. bis 22. Mai, Seattle, USA.

Cornelia Wolf
Journalistische Apps deutscher Medienunternehmen. Ergebnisse einer quantitativen Inhaltsanalyse.
Wolf, C. (2014): Journalistische Apps deutscher Medienunternehmen. Ergebnisse einer quantitativen Inhaltsanalyse. In: Media Perspektiven (5), 271-282.

Die Verbreitung von Smartphones und Tablet- PCs in Deutschland ist in den letzten Jahren rapide gestiegen. Die große Mehrheit der mobilen Onliner nutzt die multioptionalen Geräte auch, um sich zu informieren. Auf der Suche nach neuen digitalen Vertriebs- und Erlösstrategien erweitern etablierte Medienorganisationen daher ihr crossmediales Angebot um den Bereich des mobilen Journalismus: Neben mobilen Webseiten setzen Zeitungs-, Zeitschriften- und Rundfunkredaktionen dabei vor allem auf Apps mit redaktionellen Inhalten für Smartphones und/oder Tablet-PCs.

Volltext

Katrin Tonndorf & Cornelia Wolf
Facebook als Instrument der Unternehmenskommunikation: Einsatz und Relevanz neuer Strategien.
Tonndorf, K. & Wolf, C. (2013): Facebook als Instrument der Unternehmenskommunikation: Einsatz und Relevanz neuer Strategien. Vortrag auf der Jahrestagung der  DGPuK-Fachgruppe PR/Organisationskommunikation „Kritischere Öffentlichkeit? Neue Meinungsbildung? Mehr Beteiligung? Neue Rahmenbedingungen für die strategische Online-Kommunikation” vom 2. bis 3. November 2013, Wolfsburg.  (ausgezeichnet mit dem Best Paper Award für einen Nachwuchswissenschaftler)

C. Wolf & A. Godulla
Digital Didn´t Kill the Radio Star. How German Radio Stations Reinvent themselves on Mobile Platforms.
Wolf, C. & Godulla, A. (2013): Digital Didn´t Kill the Radio Star. How German Radio Stations Reinvent themselves on Mobile Platforms. Vortrag auf der Jahrestagung der Radio Research Section der ECREA 2013 „Radio, the Resilient Medium“ in London, Großbritannien am 13. September 2013. 

Cornelia Wolf
Interactive, Selective, and Playful? How Established Media Take Advantage of the Creative Potential of Mobile Journalism.
Wolf, C. (2013); Interactive, Selective, and Playful? How Established Media Take Advantage of the Creative Potential of Mobile Journalism. Vortrag auf der Jahrestagung der International Association for Media and Communication Research (IAMCR) 2013 „Crises, ‘Creative Destruction’ and the Global Power and Communication Orders“ vom 25. bis 29. Juni 2013 , Dublin, Irland.  

Cornelia Wolf
Just ‘Learning by Doing’. The Insitutionalization of Mobile Publishing in German Journalism.
Wolf, C. (2013): Just ‘Learning by Doing’. The Insitutionalization of Mobile Publishing in German Journalism. Vortrag auf der Jahrestagung der International Association for Media and Communication Research (IAMCR) 2013 „Crises, Creative Destruction‘ and the Global Power and Communication Orders“ von 25. bis. Juni, Dublin, Irland.  

Cornelia Wolf & Anna Schnauber
The Information Repertoire of Mobile Internet Users – First Hints for the Digital Transition?
Wolf, C. & Schnauber, A. (2013): The Information Repertoire of Mobile Internet Users – First Hints for the Digital Transition? Vortrag auf der International Communication Association (ICA) Pre-Conference der ICA Communications and Technology Division „10 Years On: Looking Forwards in Mobile ICT Research“ am 17. Juni 2013 in London, Grußbritannien. 

Cornelia Wolf
Hoffnungsträger Mobile Publishing? Produktionsbedingungen journalistischer mobiler Angebote und die Integration in crossmediale Strategien deutscher Medienunternehmen.
Wolf, C. (2013): Hoffnungsträger Mobile Publishing? Produktionsbedingungen journalistischer mobiler Angebote und die Integration in crossmediale Strategien deutscher Medienunternehmen. Vortrag auf der 58. Jahrestagung der DGPuK „Von der Gutenberg-Galaxis zur Google-Galaxis“, vom 8. bis 10. Mai 2013, Mainz.

C. Wolf
Institutionalisierung eines Mobilen Journalismus: Technisches Potenzial von Mobile Publishing und sozialer Gebrauch in redaktionellen Angeboten.
Wolf, C. (2013): Institutionalisierung eines Mobilen Journalismus: Technisches Potenzial von Mobile Publishing und sozialer Gebrauch in redaktionellen Angeboten. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung „Von analog nach digital – Journalismus und Technik“ am 08. Februar 2013 in München.

Anna Schnauber & Cornelia Wolf
Was hält das Informationsrepertoire zusammen? Habituelle Selektion von Medien.
Schnauber, A. & Wolf. C. (2013): Was hält das Informationsrepertoire zusammen? Habituelle Selektion von Medien. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung  „100 Jahre Riepl‘sches Gesetz: Medienkomplementarität als Herausforderung für die Rezeptions- und Wirkungsforschung“ vom 25. bis 26. Januar, Wien, Österreich. 

Cornelia Wolf & Anna Schnauber
Markentransfer im Medienrepertoire mobiler Internetnutzer. Die Relevanz von Ablegern klassischer Massenmedien zur Online-Information.
Wolf, C. & Schnauber, A. (2013): Markentransfer im Medienrepertoire mobiler Internetnutzer. Die Relevanz von Ablegern klassischer Massenmedien zur Online-Information. Vortrag auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung  „100 Jahre Riepl‘sches Gesetz: Medienkomplementarität als Herausforderung für die Rezeptions- und Wirkungsforschung“ am 25. Januar 2013 in Wien, Österreich. 

Cornelia Wolf & Ralf Hohlfeld
Revolution in Journalism? Mobile Devices as a New Means of Publishing. In: Martin, Corinne/Thilo von Pape
Wolf, C. & Hohlfeld, R. (2012): Revolution in Journalism? Mobile Devices as a New Means of Publishing. In: Martin, Corinne/Thilo von Pape (Hg.): Images in Mobile Communication. New Content, New Uses, New Perspectives? Wiesbaden, S. 67-82. 

Kaufen

Cornelia Wolf & Ralf Hohlfeld
Revolution in Journalism? Mobile Devices as a New Means of Publishing. In: Martin, Corinne/Thilo von Pape
Wolf, C. & Hohlfeld, R. (2012): Revolution in Journalism? Mobile Devices as a New Means of Publishing. In: Martin, Corinne/Thilo von Pape (Hg.): Images in Mobile Communication. New Content, New Uses, New Perspectives? Wiesbaden, S. 67-82. 

Cornelia Wolf
Die Zukunft mobiler Kommunikation – Anwendungen und Erfolgsfaktoren.
Wolf, C. (2011): Die Zukunft mobiler Kommunikation – Anwendungen und Erfolgsfaktoren. Vortrag auf dem gemeinsamen Doktorandenworkshop der DGPuK-Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation und der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF) am 11. November 2011 in Hamburg.  

Cornelia Wolf & Ralf Hohlfeld
Mobiler Journalismus oder redaktionelle Angebote im Crossmediamix?
Wolf, C. & Hohlfeld, R. (2010): Mobiler Journalismus oder redaktionelle Angebote im Crossmediamix? In: Hohlfeld, Ralf/Philipp Müller/Annekathrin Richter/Franziska Zacher (Hg.): Crossmedia – Wer bleibt auf der Strecke? Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Passauer Schriften zur Kommunikationswissenschaft Bd. 1. Berlin. S. 194-209. 

Cornelia Wolf
Mobile Endgeräte als Allroundmedien: Eine Untersuchung zur Verbreitung mobiler Multimediadienste und ihren Auswirkungen auf den Journalismus
Wolf C. (2008): Mobile Endgeräte als Allroundmedien. Eine Untersuchung zur Verbreitung mobiler Multimediadienste und ihren Auswirkungen auf den Journalismus. Saarbrücken. 

Die jüngsten Entwicklungen in der Mobiltechnik, durch die Handys auch als Fernseher, Radio oder elektronische Zeitung genutzt werden können, machen diese zu einem neuen Massenmedium und damit auch für Medienunternehmen interessant. Made for mobile - diese Zauberformel journalistisch redaktioneller Angebote könnte den Weg zu einem mobilem Journalismus weisen, dessen Entstehung vermutlich bevorsteht. Multimedialität verändert die Anforderungen an die Arbeitsweisen der Journalisten, was sich auf die Organisation von Redaktionen auswirkt. Sollen mobile Multimediadienste in Zukunft neben klassischen Medienangeboten etabliert werden, müssen sich Medienunternehmen mit den Spezifika einer neuen multimedialen Welt des Journalismus auseinandersetzen. 

Kaufen

Cornelia Wolf & Ralf Hohlfeld
Media to go - erste Konturen eines mobilen Journalismus? Ergebnisse einer Redaktionsbefragung von Anbietern mobiler Multimediadienste.
Wolf, C. & Hohlfeld, R.: Media to go - erste Konturen eines mobilen Journalismus? Ergebnisse einer Redaktionsbefragung von Anbietern mobiler Multimediadienste. In: Media Perspektiven, 4, S. 205-214. 

Volltext

Claudia Mast, Simone Huck & Ansgar Zerfaß
Innovationskommunikation in dynami­schen Märkten. Empirische Ergebnisse und Fallstudien
Mast, C., Huck, S., & Zerfaß, A. (2006). Innovationskommunikation in dynami­schen Märkten. Empirische Ergebnisse und Fallstudien [Innovation communication in dynamic markets. Empirical insights and case studies]. Berlin: LIT.

Innovationen zu vermitteln ist komplexer, als es Unternehmen bislang angenommen haben. Es reicht nicht aus, die PR- und Marketingabteilungen am Ende des Entwicklungsprozesses einzubeziehen und dann Pressemitteilungen und Hochglanzbroschüren zu entwickeln. Das gilt ganz besonders für dynamische Märkte wie Informationstechnik und Telekommunikation: UMTS, WAP und MMS haben sich auch deshalb nicht durchsetzen können, weil die Reduktion auf drei oder vier Buchstaben an den Bedürfnissen von Verbrauchern und Journalisten vorbei geht. Gefragt ist vielmehr eine Kommunikation, die Trends und Themen aufgreift, konkreten Nutzen erlebbar macht, an persönlichen Interessen und Fachwissen der Medienvertreter ansetzt und eine rigide Vereinfachung praktiziert - dabei aber das allzu oft leichtfertig verwendete Wort "Innovation" selbst nicht überstrapaziert. Diese Publikation dokumentiert die Ergebnisse der Studie INNOVATE 2006 bei rund 350 Kommunikationsfachleuten und Journalisten in ganz Deutschland und skizziert in mehreren Case Studies die Praxis erfolgreicher Innovationskommunikation.

Kaufen Bibliothek