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Studie Mittelstandskommunikation 2016

Unternehmenskommunikation im Mittelstand wird zunehmend professioneller und digitaler. Aber es fehlen nach wie vor oft klare Kommunikations- und Digitalisierungsstrategien, übergreifende Kommunikationsziele und fachkundige Kommunikationsabteilungen. Zudem behindert die kommunikative Zurückhaltung vieler Unternehmer die notwendige Weiterentwicklung in Marketing und Public Relations.

Dies sind einige Ergebnisse der Untersuchung „Mittelstandskommunikation 2016 – Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation“ von Professor Zerfaß gemeinsam mit Stephan Fink und Luisa Winkler.

Das Handelsblatt kommentierte die Studie mit der Schlagzeile „Das Schweigen der Bosse“ und wies darauf hin, dass in erster Linie die Unternehmer selbst gefordert sind, wenn es darum geht, das Potenzial von Kommunikation im Mittelstand voll auszuschöpfen. Der Ergebnisbericht zur Studie ist unter http://www.mittelstandskommunikation.com verfügbar.

Das Projekt ist Teil der Forschungskooperation zur Mittelstandskommunikation mit dem Kompetenzpartner Fink und Fuchs, Wiesbaden.

Laufzeit: 2015-2016.