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Shared Value und Vertrauen in CEOs

Das Arthur W. Page Center der Penn State University, USA, fördert auf Grundlage eines kompetitiven Auswahlverfahrens ein transnationales Forschungsprojekt der Universität Leipzig (Professor Zerfaß) mit der Hong Kong Baptist University, China, der University of Miami, USA, der University of South Carolina, USA, der Massey University, Neuseeland und der Edelman Group, New York, USA.

Im Rahmen der Ausschreibung werden Projekte unterstützt, die untersuchen, ob und wie sich das Konzept des „Creating Shared Value“ (CSV) mit Nutzen für die Gesellschaft umsetzen lässt. Die 2011 von Michael Porter (Harvard) vorgestellte Idee besagt, dass Unternehmen gleichzeitig ökonomische und gesellschaftliche Ziele verfolgen können und sollten. Dies geht über klassische Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) hinaus. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass damit auch die öffentliche Erwartungshaltung an Unternehmen und deren Führungskräfte steigen.

Die Studie wird mit bevölkerungsrepräsentativen Erhebungen klären, inwiefern CSR- und CSV-Initiativen einen Einfluss auf das öffentliche Vertrauen in CEOs und Unternehmen haben. Dabei geht es insbesondere um den Vergleich zwischen den führenden Wirtschaftsnationen in Asien, Nordamerika und Europa – China, USA und Deutschland. 

Laufzeit: 2016-2018.