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Change in Journalism

Journalismus wird häufig als „life-blood of a democracy“ bezeichnet. Aufgrund der Digitalisierung sowie ökonomischer und sozialer Einflussfaktoren befindet er sich in einem radikalen Umbruch – mit bislang unabsehbaren Auswirkungen auf die Demokratie. Derzeit existieren international vor allem Einzelstudien zu Einzelphänomenen, die isoliert mehr Fragen aufwerfen, als sie Antworten auf die großen Fragen des komplexen Wandels liefern. In einem ersten Schritt wurden daher auf einem internationalen Symposium Ansätze vorgestellt und diskutiert, die helfen die veränderten Strukturen, Inhalte und Rezeptionsbedingungen zu erfassen.  

PROJEKTZIEL

 

Motivation für das Symposium war die dringend nötige internationale Vernetzung – mit dem Ziel, neue wissenschaftliche Ideen und innovative Forschungsperspektiven zu entwickeln. An der von der Volkswagen Stiftung finanzierten Veranstaltung nahmen 27 Forscher aus acht Ländern teil, die gezielt aufgrund ihrer Expertise ausgewählt und eingeladen wurden. Das Projekt wird von Jun. Prof. Dr. Cornelia Wolf in Kooperation mit den Universitäten Eichstätt-Ingolstadt (Prof Dr. Klaus Meier, Dr. Melanie Verhovnik, Isabel Winkler) und Passau (Prof. Dr. Ralf Hohlfeld, Dr. Alexander Godulla) durchgeführt.

Weitere Informationen zum Projekt: change-in-journalism.org